Startseite  
 

 


Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Technische Innovationen im Haushalt

Zeitsparend oder überflüssig?

Seit einigen Jahren existiert auch bei uns ein Wort dafür, was die Amerikaner „quality time“ nennen. Die deutsche Entsprechung heißt Qualitätszeit und bezeichnet den Wunsch in uns, freie Zeit auch sinnvoll zu nutzen: Freunde treffen, Sport treiben oder gemütliche Abende mit der Familie. Haushaltsarbeiten gehören definitiv nicht dazu.

Doch erleichtern digitale Gadgets wirklich den Alltag? Das Beispiel der Saugroboter von ECOVACS ROBOTICS zeigt, wie Zeitsparen heute wirklich möglich ist.

Von der freien Zeit zur Freizeit

Vor etwa 200 Jahren wird der Begriff „Freizeit“ zum ersten Mal schriftlich festgehalten. Doch zwischen Zeitwohlstand und Work-Life-Balance wissen viele heute nicht mehr, was das genau bedeutet. Zukunftsforscher Horst Opaschowski grenzt frei verfügbare Zeit von Zeit für zweckgebundene Tätigkeiten wie Schlafen oder Aufräumen ab. Letztere reduziert sich immer mehr: Während man früher noch Stunden brauchte, Teppiche aus dem Haus zu tragen und im Freien auszuklopfen, hat die Erfindung des Staubsaugers diese Zeit reduziert und echte Freizeit geschaffen. Digitale Innovationen versuchen, dieses Verhältnis noch weiter zu verschieben – und mit wenig Aufwand mehr Qualitätszeit zu gewinnen.

Vom Selbstzweck zur echten Hilfe

Besonders sich oft wiederholende Tätigkeiten werden von technischen Lösungen erleichtert oder im besten Fall ganz abgelöst. Doch nicht jedes Gadget spart tatsächlich Zeit, besonders, wenn sich die User stundenlang mit komplizierten Installationen beschäftigen müssen. Um das abzuschätzen, können sich Nutzer vor der Anschaffung folgende Fragen stellen:

1. Übernimmt das Gadget einfache und nervige Arbeiten?
Nicht jede einfache Arbeit ist ungewollt. Wer gemeinsam mit Freunden kocht, schneidet vielleicht lieber per Hand und gemeinsam die Zutaten, als sie in der lauten Küchenmaschine zu zerkleinern. Beim Thema Staubsaugen ist diese Frage jedoch einfach zu beantworten. Am liebsten würden viele ganz auf diese Aufgabe verzichten: Fast die Hälfte der 30 bis 39-Järhigen empfindet Staubsaugen als besonders lästig(1).

2. Ist es einfach zu bedienen?
Wer vor oder nach dem Einsatz des neuen Helfers noch stundenlang Einstellungen, Wartungen oder Reinigungen vornehmen muss, verschiebt den Zeitverlust nur. Was eigentlich Zeit sparen sollte, wird dann selbst zur Zeitfalle.

3. Kann ich es mobil einsetzen?
Handy und Smartphone haben endgültig gezeigt: Wir wollen heute mobil und flexibel sein, erledigen Dinge gerne von unterwegs. Erfindungen, die nicht mobil einsetzbar oder bedienbar sind, haben in Zukunft kaum mehr Chancen. Und dank Smart-Home-Systemen und App-Steuerung wird heute auch der Haushalt digital in Stand gehalten.

4. Tut es mir gut?
Zeit mit Familie oder Freunden zu verbringen, setzt eine intakte Gesundheit voraus. Saugroboter schonen den Rücken und entlasten Allergiker, da man während der Arbeit des smarten Geräts die Wohnung verlässt und so der aufgewirbelten, staubigen Luft effektiv entgeht.

5. Hilft es Stress abzubauen?
Oft ist nicht Zeitnot das Problem, sondern den Stress durch Termine und Verpflichtungen. Die besten Innovationen sind daher so intelligent, wartungsarm und unauffällig, dass wir sie kaum mehr wahrnehmen und intuitiv bedienen. Ein sich selbst entleerenden Saugroboter, der mit einem Knopfdruck die gesamte Wohnung saugt, kann – zum Beispiel bei kurzfristig angekündigtem Besuch – das Stresslevel deutlich senken. So lässt sich die freie Zeit noch besser genießen.

Wer diese Fragen positiv beantworten kann, hat eine Zukunft mit deutlich mehr Qualitätszeit vor sich. Dabei sind es oft kleine Innovationen, die den Alltag von unscheinbaren, aber zeitraubenden Arbeiten befreien.

Mit dem Motto „Live Smart. Enjoy Life.“ verfolgt ECOVACS ROBOTICS, die am schnellsten wachsende Marke für Haushaltsrobotik, genau diesen Ansatz und erleichtert mit seinen verschiedenen Reinigungsrobotern den Putzalltag. 

Die neuesten Modelle des Unternehmens bieten dank der eigens entwickelten OZMO-Technologie sogar eine echte zweistufige Bodenreinigung: Mit Hilfe eines elektronisch gesteuerten Wassertanks können die Roboter auf diese Weise in einem Durchgang saugen und nasswischen.

1) Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag von ECOVACS ROBOTICS im August 2017.

 


Veröffentlicht am: 26.11.2017

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 



Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Datenschutzhinweis
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon - erklärt die Börse
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite - alles für die Businessfrau
| Geld & Genuss - Lifestyle, Finanzen und Vorsorge für alle
| geniesserinnen.de - Genuss auch für die Damen
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock der Börseninformationsdienst
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet - unser Partner für WebDesign, CMS, SEO, ...
| Unter der Lupe bewertet Gutes

 

Rechtliches
© 2007 - 2018 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit