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Gesundheits-News vom 15. Dezember 2017

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Sie ist einzigartig wie ein Fingerabdruck und sagt vieles über uns aus: die Stimme. Unter anderem ist sie von großer Bedeutung dafür, wie wir auf unsere Mitmenschen wirken und welchen Eindruck wir hinterlassen. Wer wüsste das besser als wir Radioleute. Denn unsere Stimme ist unser Kapital. Besonders bei Frauen hat die Stimme einen großen Einfluss. Starke Frauenstimmen werden im beruflichen und privaten Alltag ganz anders wahrgenommen als hohe oder schwache Stimmlagen.

Frauen wünschen sich häufig eine stärkere Stimme, um sich verbal durchsetzen zu können oder einen kompetenten Eindruck zu hinterlassen. Wer eine leise oder hohe Stimme hat, ist hier im Nachteil, denn diese signalisiert Schwäche oder Hilfsbedürftigkeit, wohingegen mit einer tieferen und kräftigen Stimme die Attribute Stärke, Vertrauenswürdigkeit oder Kompetenz assoziiert werden.

Tatsächlich haben sich Frauenstimmen, vermutlich im Zuge der Emanzipation, bereits deutlich verändert: Durchschnittlich sprechen Frauen nun 2-3 Halbtöne tiefer als noch vor einigen Jahrzehnten. Dennoch können sie häufig nicht die stimmliche Präsenz erreichen, über die  Männer durch ihre natürlicherweise tiefere Stimme automatisch verfügen.

Aber: Durch gezieltes Training lassen sich die Stimme und die eigene Außendarstellung positiv beeinflussen.  Sie können ihre Stimme so trainieren, dass sie ebenfalls selbstbewusster wahrgenommen werden. Von Bedeutung ist das nicht nur im Beruf, denn auch im Privatleben kommt es immer wieder zu Situationen, in denen eine starke Stimme und ein kompetentes Auftreten wichtig sind. Unsere Stimme entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel aus Lunge, Kehlkopf, Kiefer, Zunge und Lippen, wobei der Stimmton durch die Stimmlippen im Kehlkopf erzeugt wird. Und auch die Atmung ist eng mit der Stimmbildung verknüpft:  Für eine reibungslose Stimmfunktion ist es zudem wichtig, dass die empfindliche Schleimhaut, die den Mund- und Rachenraum auskleidet, gut befeuchtet ist. 

Insbesondere bei Menschen, die regelmäßig viel sprechen, kann es zur Austrocknung der Schleimhaut in Mund und Rachen kommen. Das wiederum führt zu Halskratzen, Hustenreiz oder Heiserkeit. Vor Vorträgen oder Ansprachen kann sich Lampenfieber durch einen trockenen Mund und Hals auswirken. In diesen Situationen schaffen Halstabletten wie beispielsweise GeloRevoice® schnelle Abhilfe. Beim Lutschen regen Mineralstoffe und ein leichter Brauseeffekt den Speichelfluss intensiv an. Die gelbildenden Bestandteile Hyaluronsäure, Carbomer und Xanthan binden den Speichel und bilden so das spezielle Revoice Hydro-Depot®. Dieses verteilt sich gut in Mund und Rachen und legt sich als lang anhaltender Schutzfilm auf die gereizte Schleimhaut.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/G_News20171214_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 15.12.2017

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