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19.07.2018

 

 

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Harff trifft: Sänger Ben Zucker

Die Stimme ist alles andere als süß

Ben Zucker – die neue Stimme Deutschlands. Noch während des allerersten TV-Auftritts im deutschen Fernsehen ist sofort klar: Das ist DER Schlager-Newcomer des Jahres 2017!

Sein Debütalbum wanderte Woche für Woche immer höher in den offiziellen deutschen Charts und seine Fangemeinde wächst rasant. Ab Januar 2018 wird Ben Zucker die Bühnen Deutschlands erobern, denn der charismatische Wahlberliner geht auf seine erste Tournee.
 
Dieser Mann will nur das eine: spielen – live, viel und laut! Mit 14 Jahren begann er mit Hilfe seines Vaters, einem großen Neil Young-Fan, Gitarre zu spielen. Schon bei seinem ersten Mal auf der Schulbühne infizierte er sich mit dieser Leidenschaft und brennt seitdem dafür, sein Publikum zu begeistern. Und es gelingt ihm mit einer charmanten Mühelosigkeit, als wäre er tatsächlich nur dafür geboren.

Seine rauchig-markante Hammerstimme füllt den Raum und beherrscht sowohl Ballade als auch rockig-poppige Up-Tempo-Songs perfekt. Seine Texte berühren, verführen und erzählen schonungslos und direkt aus dem Leben. Diese Authentizität, entwaffnend und faszinierend zugleich, überträgt er auf der Bühne in wilde Energie, die sofort mitreißt. Ben Zucker ist dafür bereit Deutschland im Sturm zu erobern!

genussmaenner.de-Chefredakteur Helmut Harff sprach mit Ben Zucker in seiner Wahlheimat Berlin.

Als ich Dich das erste mal im Fernsehen sah und vor allem hörte, ging mir durch den Kopf, was wohl Dein Gesangslehrer gesagt hat, als er Dich das erste mal hörte.
Ben Zucker:
Der hat nichts gesagt, weil ich nie einen Gesangslehrer hatte.

Wie, Du hast keine Ausbildung, hast Dir alles selber beigebracht? Hut ab, das muss man erst mal bringen.
Ben Zucker:
Ja, so ist das. Ich hatte mal ein halbes Jahr einen Coach. Mit dem habe ich an längeren Auftritten gearbeitet, Atemtechniken gelernt. Sonst hält man ja kein ganzes Konzert durch.

Du bist jetzt so ein dreiviertel Jahr dabei, so richtig durchzustarten. Was hat das mit Dir, mit Deinem Leben gemacht?
Ben Zucker:
Es hat mein Leben schon total umgekrempelt. Manchmal kann ich es noch immer nicht glauben, was dieses Jahr passiert ist. Ich glaube ich bin so ein Typ wie Fußballtrainer Tuchel. Ich bin streng, vor allem zu mir. So alle zwei bis drei Wochen ziehe ich mich mal zurück, um zu reflektieren, was da gerade passiert ist.

Ist Erfolg nur Segen oder auch Fluch für Dich? Hast Du jetzt plötzlich viele Freunde, die Du zuvor gar nicht gekannt hast?
Ben Zucker:
Es ist garantiert mehr Segen, auch wenn es nicht alles super ist. Klar gibt es jetzt auch Leute, die mal in der zweiten Klasse neben mir gesessen haben. Es meldet sich auch mal ein Mädel, mit dem ich in der siebenten Klasse mal Händchen gehalten habe. Viel schwerer als ich hat es mein Umfeld.

Wie das?
Ben Zucker:
Mein bester Freund, aber auch meine Mutter werden immer wieder auf mich angesprochen. Die Leute wollen Autogramme, Karten oder ähnliches. Das kann schon nerven.

Wie sehr nervt es Dich als der neue Stern am Schlagerhimmel bezeichnet zu werden?
Ben Zucker:
Eigentlich nicht. Es ist nun mal eine Schublade und so schlimm ist es wirklich nicht.

Wie würdest Du Deine Musik bezeichnen?
Ben Zucker:
Was ich mache ist für mich Rock-Pop mit einer Portion Schlager.

Du hast ja nicht immer deutschen Schlager oder überhaupt deutsch gesungen. Wann ging das bei Dir los?
Ben Zucker:
Das begann schon 2008. 2009 habe ich mich dann aufs Land in meine Heimat Ückermünde zurück gezogen. Da gab es für mich weder Internet noch Handy, dafür meine eigenen Gedanken.

Was damals seinen Anfang nahm, hören wir heute?
Ben Zucker:
Das kann man so sagen.

Du hast nicht nur musikalisch Deinen eigenen Style gefunden, sondern auch, was Dein Bühnenoutfit betrifft einen eigenen Style. Ist das ganz allein Ben Zucker?
Ben Zucker:
Nein, ich arbeite mit einer Stylistin zusammen. Wobei, verkleiden kommt bei mir nicht in Frage. Es geht viel mehr darum, was zu mir passt.

Man wird Dich sicherlich 2018 bei der Echo-Verleihung als Newcomer des Jahres sehen. Sieht man Dich dann auch im Anzug?
Ben Zucker:
(hebt abwehrend die Hände) Erst einmal abwarten. Da gibt es ja einige Kandidaten. Doch einen Anzug, das ist schon möglich. Den trage ich auch, wenn es angebracht ist.

Als genussmaenner.de-Chef muss ich Dich selbstverständlich fragen, was Dir zum Stichwort Genuss einfällt.
Ben Zucker:
Whisky und Zigarre. Frage jetzt nur nicht, ob meine Stimme daher rührt.

Tut sie nicht?
Ben Zucker:
Nein, die ist schon lange so, lange bevor ich etwas von Whisky und Zigarre verstand.

Ben, was ist dein aktueller Lieblingswhisky?
Ben Zucker:
Ich bin gerade von japanischem Whisky fasziniert. Ich mag den von Nikka.

Tolle Wahl. Zum Schluss musst Du noch allen unseren weiblichen Lesern verraten, ob sie sich noch Hoffnung machen können.
Ben Zucker:
(lächelt verschmitzt) Sagen wir mal so, mir geht es gut.

Foto: Ben Wolf

 


Veröffentlicht am: 16.12.2017

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