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Aufgespießt: Advent, Advent, das dritte Lichtlein brennt...

... und leuchtet tief ins Herz

(Helmut Harff / Chefredakteur) Das wohl wichtigste in der Advents- und Weihnachtszeit ist für Christen wie Nichtchristen nicht der Baum. Es sind auch nicht Gänsebraten oder Geschenke. Die Advents- und Weihnachtszeit ist die Zeit des Lichts.

Leuchtete einst - so ist es überliefert - ein Stern über der Stelle, in der das Christkind in der Krippe lag, so leuchten heute überall Kerzen. Diese zumeist elektrisch betriebenen "Ministerne" sind dank moderner Technik noch nicht total klimaneutral, doch regen sich über den Lichtersegen immer weniger Zeitgenossen auf. Sicherlich gibt es Übertreibungen und der Kommerz leuchtete uns auch den Weg zu den Einkaufstempeln und Weihnachtsmärkten. Allerdings lassen wir uns auch zu gern locken.

Doch Kommerz hin oder her, keiner kann sich der Magie des Lichtes entziehen. Wer jemals das Leuchten in den Augen von Kindern sah, wenn die Kerzen am Adventskranz oder die am Weihnachtsbaum angezündet werden, der wird die Magie des Lichtes verstehen. Ich jedenfalls kann von den Kerzen und all dem anderen weihnachtlichen Licht nicht genug bekommen. Mehrere Schaltzeituhren sorgen zumindest dafür, dass die Stromrechnung nicht teurer kommt, als die Geschenke.

Es ist aber nicht nur das Licht, das uns in diesen Wochen verzaubert. Es ist das Glitzern. Das Glitzern von Geschenkpapier, von Glaskugeln und (dem leider aus der Mode gekommenen) Lametta. Es ist ebenfalls das Glitzern, wenn die Sonne die Schneefocken zum Erstrahlen bringt.

Licht, ob vom Stern einst in Bethlehem oder von den Kerzen, erwärmt unser Herz, berührt unsere Seelen. Und noch was sorgt bei mir für weihnachtliche Stimmung. Das sind die Weihnachtslieder. Die Wochen vor Weihnachten stehen für mich ganz im Zeichen dieser Musik, mal klassisch, mal volkstümlich, mal melancholisch, mal beschwingt, mal deutsch, mal irisch, mal spanisch und mal amerikanisch, mal von Meisterhand, mal überliefert. Wann sonst, wenn nicht jetzt soll man diese Musik auch hören

Mein Tipp: Zünden Sie ruhig eine Kerze mehr an, lassen Sie ein Licht leuchten und lassen Sie das Licht in Ihr Herz. Lassen Sie das Gefühl zu, das dieses Leuchten in Ihnen weckt. Wir sind Männer und Männer haben Gefühle - und das ist auch gut so.

Gesegnete Adventszeit allen Genussmaennern!

 


Veröffentlicht am: 18.12.2017

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