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20.02.2018

 

 

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GAIA – Stubai Mutter Erde 2018

Neue Elemente – vertrauter Genuss

Der Countdown läuft! In knapp mehr als einem Monat, am 01. Februar 2018, verwandelt sich der Skihang in Milders/Neustift im Stubaital wieder in eine beeindruckende Naturbühne. GAIA-Stubai Mutter Erde, das dekorierte Tanz- & Multimedia-Spektakel erfährt seine fulminante Wiederaufnahme.

Der renommierte Leiter der Tanzcompany am Tiroler Landestheater, Enrique Gasa Valga, interpretiert dabei die bekannte Erfolgsgeschichte mit neuen Elementen und verleiht der spektakulären Inszenierung damit zusätzlichen Charme.

„Ich freue mich sehr, dass die Inszenierung im vergangenen Jahr so gut aufgenommen wurde. Deshalb wollen und werden wir 2018 die Geschichte der GAIA noch einmal erzählen. Kunst ist bekanntermaßen Evolution, das erlaubt uns, Kernelement neu zu gewichten. Die Herausforderung wird sein, an den Erfolg des vergangenen Jahres anzuknüpfen und die Zuschauer wieder auf eine phantastische Reise in eine andere Welt mitzunehmen“, erklärt Star-Choreograph Enrique Gasa Valga. Der Leiter der Tanzcompany am Tiroler Landestheater will die Zuschauer auch in diesem Jahr auf ganz besondere Art und Weise verführen.

Mit bekannter Leidenschaft interpretiert und bekräftigt Gasa Valga seine Liebesbekundung an das Stubaital und führt mit neuen Szenen und Elementen durch die beeindruckende Geschichte der „GAIA – Stubai Mutter Erde“. So bietet ein ca. 40-m²-Bildschirm eine stimmige Ergänzung zur Erzählung auf der Bühne und der Piste und vollendet mit Sprache, Bild und beeindruckenden Impressionen das Gesamtkunstwerk. Zusätzliche Schauspieler geben dem einstündigen Stück, neben den bekannten Einzelelementen wie Tänzern, Skifahrern, Laiendarstellern, Motocross- und Skidoo-Fahrern und Bogenschützen sowie Reitern mit Pferden, einen weiteren Höhepunkt. „Die Zuschauer sollen für einen Moment alles um sich vergessen“, unterstreicht Enrique Gasa Valga seine Intention für die Wiederaufnahme des Erfolgsprojekts, „und einen unvergesslichen Abend in Erinnerung behalten.“ Abseits der einzigartigen Naturbühne gibt es auch in Sachen Infrastruktur eine Erweiterung des Komforts. Hierfür sorgt ein exklusives Sitzplatzkontingent.

STUBAITAL – Ein Tal, das fasziniert

Das Stubaital in Tirol liegt nahe der Landeshauptstadt Innsbruck und ist durch die Brennerautobahn optimal von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien zu erreichen. 35 Kilometer lang, umgeben von 80 Gletschern und 109 Dreitausendern, präsentiert sich das Stubaital mit seinen fünf Hauptorten Neustift, Fulpmes, Telfes, Mieders und Schönberg.

Das Ganzjahresangebot begeistert vor allem aktive Urlauber: Der Stubaier Gletscher, größtes Gletscherskigebiet Österreichs, bietet Skivergnügen vom Feinsten bis Ende Mai. Vielfältige Sommerangebote und ein bestens ausgebautes Hütten- und Wegenetz erwarten Urlauber auch im Wanderzentrum Schlick 2000 in Fulpmes, im Wandergebiet der Serlesbahnen bei Mieders oder bei den Elferbahnen in Neustift. Im Sommer locken Wandern, Klettern, Mountainbiken, Paragliding bei hervorragender Thermik, Rafting, Kajaken, Nordic Walking, Tennis, Yoga, Schwimmen und viele andere Sportarten.

Ein Fünf-Sterne-Hotel, drei Vier-Sterne-Superior Hotels, 33 Vier-Sterne-Domizile, 2 Drei-Sterne-Superior Hotels, 40 Drei-Sterne-Häuser mit hohem Standard und rund 4.700 Betten in Ferienwohnungen und Pensionen sowie traditionelle Bauernhöfe und drei Campingplätze bieten komfortable Unterkünfte für jeden Anspruch.

Zahlreiche Vorteile wie freie Fahrten mit den Bussen, der Stubaitalbahn und den Bergbahnen sowie Eintritte in die Schwimmbäder in Neustift und Mieders sind in der Stubai Super Card inkludiert, die Gäste beim Check-in von den teilnehmenden Betrieben zwischen Mai und Oktober automatisch erhalten.

Ticketpreise

Erwachsene:  Stehplatz 45,00 Euro | Sitzplatz 65,00 Euro (begrenzte Anzahl)
Kinder:  unter 10 Jahren Eintritt frei
Jugendliche: unter 15 Jahren 9,00 Euro
VIP-Tickets: auf Anfrage bei Simone Auderer (simone.auderer@stubai.at)
Stand: Dezember 2017

Foto: TVB Stubai Tirol/Albert Serradó

 


Veröffentlicht am: 21.12.2017

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