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Morgengruß von Helmut Harff: Vorfreude

... schönste Freude

Nun ist es fast geschafft: Die Weihnachtsvorbereitungen sind so gut wie abgeschlossen. Zumindest kann ich das von mir behauten. Der Baum für das Wohnzimmer steht im Wassereimer und der kleine für das Büro – er kommt später in den Garten – wartet im Topf darauf, geschmückt zu werden.

Den Weihnachtsbaumschmuck inklusive der Kerzen habe ich auch schon gecheckt und wie jedes Jahr ergänzt. So gesehen müssen die Bäume morgen nur noch aufgestellt und geschmückt werden. Die Tradition will, dass das erst am Heiligen Abend passiert.

Schon gestern stand ich in der Küche. Die Hirschkeule wollte gemacht werden, genau wie der Rotkohl. Der schmeckt erst so richtig, wenn er mindestens einmal aufgewärmt wird. Heute geht es der Gans an den Kragen. Nein, die muss ich nicht erst schlachten, aber die wartet darauf, so richtig schön knusprig zu werden. Weihnachten und Küche, das gehört für mich ohnehin so zusammen wie Weihnachten und Geschenke.

Die habe ich auch längst alle beisammen. Da steht nur noch eine Herausforderung an: Ich muss die Geschenke noch einpacken und das ist nicht unbedingt meine Stärke. Doch was tut man nicht alles für ein Strahlen in den Augen geliebter Menschen.

Was gibt es noch? Viel Weihnachtsmusik. Von der habe ich noch immer nicht genug. Ich liebe all die wunderschönen Lieder, von denen wir heute vor allem eines aus voller Kehle singen können. Ich meine das Lied aus der Feder von Karl Friedrich Splittegarb, das so beginnt:

Morgen, Kinder, wird's was geben,
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Jubel, welch ein Leben
wird in unserm Hause sein!


Jubel wird hoffentlich sein. Doch ich bin eher der besinnliche Typ und genieße die romantische Seite von Weihnachten. Schön, Schnee wird es im Osten nicht geben, aber der Weihnachtsbaum im Kerzenschmuck, das Feuer im Kamin, die Geschenke, die Lebkuchen, das Neunerlei zum Abendbrot und ein guter Schluck sorgen garantiert für die richtige Stimmung.

Wenn wir, die beste Frau der Welt und ich, uns dann auch noch zum Kirchenbesuch aufmachen, dann ist wirklich Weihnachten. Ich finde, Weihnachten ohne den Kirchenbesuch ist nicht komplett. Schließlich ist es ein christliches Fest, schließlich feiern wie die Geburt von Gottes Sohn. Da kann man sich auch schon mal Gedanken darüber machen, an was man eigentlich selber glaubt, was einem die Bibel, was einem die Kirche zu sagen hat.

Ich frühstücke jetzt erst einmal entspannt.
 
Nun wünsche ich Ihnen eine entspannte und völlig stressfreie Weihnachtsvorbereitung, allen Köchen viel Spaß in der Küche, allen noch Schnelleinkaufenmüssern einen Parkplatz und vor allem ein genussvolles Frühstück.

 


Veröffentlicht am: 23.12.2017

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