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17.12.2017

 

 

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„Bei uns gibt es weder Riegelknigge noch Tischmanieren“

An alle Steuerprüfer: Machen Sie einen Bogen um shokomonk! Dort gibt es für Sie keine Schokoriegel, sondern ein Glas abgestandenes Wasser. Da behauptet zumindest shokomonk-Chef Kai Schauer im Interview mit genussmaenner.de.

genussmaenner.de:
Als Grund für den neuen shokolog schreiben Sie "Also haben wir einen Grund gesucht und tatsächlich einen gefunden. Eine neue Frisur!“. Wer ist jetzt der Kopf von shokomonk?
Kai Schauer:
Mit der „neuen Frisur“ hatte es eigentlich nur auf sich, zu umschreiben, dass es keinen wirklich wichtigen Grund gab, einen neuen Katalog zu machen. Das war eine mehr oder weniger kosmetische Sache. Ein paar Riegel waren rausgeflogen, ein paar neu ins Sortiment gekommen, die Trinkschokoladen haben ihren Look verändert. Der shokolog fasst das jetzt alles mal zusammen. Der Kopf vom shokomonk sind eigentlich zwei Köpfe. Kai Schauer und Dennis Kretzing. Aus diesen Hirnen entspringt quasi alles, was mit dem shokomonk zu tun hat.

genussmaenner.de:
Sie haben, so ist dem shokolog zu entnehmen, den Schreibtisch leer und wollen sich nun wieder um Ihr Lieblingsthema Schokolade kümmern. Was brüten Sie neues für die schokomonk-Fans aus?
Kai Schauer:
Vielleicht machen wir mal ein Schokoladenwörterbuch. Darin steht dann auch, dass shokomonk ohne c geschrieben wird. ;-) Aber an neuen Geschmacksrichtung wird wohl wieder verstärkt gebastelt werden. Und vielleicht ein paar Goodies und Give-aways um dem Fanpool und der Fanbase danken zu können, die uns so stark unterstützt haben.
 
genussmaenner.de:
Sie ruhen sich doch nicht wirklich auf Ihren Lorbeeren – sprich Riegeln – aus?
Kai Schauer:
Doch.

genussmaenner.de:
Shokomonk-Riegel gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Es fehlen nur noch solche mit Rentierfleisch, Sprotten, Aal und der Dschungel-Camp-Riegel mit Maden. Sind die möglichen „Zuschlagstoffe“ schon ausgereizt oder gibt es noch Variationsmöglichkeiten?
Kai Schauer:
Ausgereizt ist das Thema so bald wohl nicht. Es gibt so viele Früchte, Nüsse und Gewürze, die man mit Schokolade kombinieren könnte. Und es wird ja ständig etwas neues entdeckt. Und wenn nicht, dann macht man eine Reise nach Absurdistan und packt etwas hinein, was nicht schmecken kann, aber für die Publicity gut ist. Kleiner Scherz. Die Natur hat genug auf Lager, langweilig wird das wohl nicht so schnell werden.
 
genussmaenner.de:
Der shokolog enthält eine nie gekannte Fülle. Welches Ihrer Produkte liegt als Betthupferl auf Ihrem Nachtisch?
Kai Schauer:
Das hängt von der Jahreszeit und der Stimmung ab. Mit Vorliebe weiße Schokolade. Mit Pistazien, oder jetzt neu für den Sommer, Limone
 
genussmaenner.de:
Welches shokolog-Leckerchen schenken Sie einer Frau, die Sie beeindrucken wollen?
Kai Schauer:
Am besten einen dreistelligen Gutschein für das Shoko-Depot, unseren Werksverkauf. Aber bei Damen sind ganz dunkle Sorten mit scharfen Gewürzen gefragt, da sie weniger Zucker enthalten und den Stoffwechsel anregen sollen. Mädchen kann man hingegen noch mit hellen Sorten beeindrucken. Da gibt es wohl keine Allzwecksorte, falsch machen kann man allerdings mit Schokolade nie wirklich etwas. Erdbeer-Sahne-Dragee gehen allerdings bei allen Damen gut.
 
genussmaenner.de:
Was kredenzen Sie dem Steuerprüfer?
Kai Schauer:
Ein Glas schales Wasser.

genussmaenner.de:
Eine viel diskutierte Frage in der Redaktion ist, wie man shokomonk-Riegel und Dragees eigentlich stilsicher genießt?
Kai Schauer:
Die Dragees ganz einfach in den Mund stecken, kauen und schlucken. Riegel kann man, je nach Situation, auf unterschiedliche Arten genießen. Entweder direkt abbeißen oder eine Rippe abbrechen und die dann zerkauen. Wir schlagen das Zerkauen aber generell vor, da die Geschmackskomponenten beim Lutschen bis zum Ende übrig bleiben und sich nicht mit dem Geschmack der Schokolade vermischen. Aber unterm Strich zählt, dass das jeder für sich selber entscheiden kann. Bei uns gibt es weder Riegelknigge noch Tischmanieren. Es Lebe die Freude am Genuss.

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Veröffentlicht am: 28.04.2009

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