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25.06.2018

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Zu teuer!

Stimmt das?

Nein, heute geht es noch nicht um die Mode, obwohl ich schon unter Zeitdruck stehe, denn die Modewoche in Berlin beginnt heute und vier Messen, diverse Termine und die eine oder andere Party warten auf mich. Da gibt es in den kommenden Tagen hoffentlich viel zu berichten.

Doch heute ist mein Thema die Schweiz. Gestern präsentierte sich St. Moritz und das Engadin im Berliner Swissôtel der hauptstädtischen Presse. Selbstverständlich drehte sich vieles um viel Schnee, noch mehr aber um die Highlights. Golfen im Schnee, die 77. Auflage des internationalen Bridge-Festivals, das Gourmet-Festival, das Withe Turf St. Moritz  - um nur weniges zu nennen - locken vor allem die internationale Prominenz. St. Moritz ist nun mal ein Ort, wo sehen und gesehen werden zu den wichtigsten Dingen des Lebens gehören.

Doch es gibt gar nicht genug Menschen, die man gern zu den Schönen und Reichen zählt, um eine Region wie das Engadin und einen Ort wie St. Moritz als Urlauberdestination am Leben zu erhalten. Folglich gelten die meisten Blicke der Touristiker vor Ort dem "normalen" Gast.

Schön, die Schweiz ist kein billiges Urlaubsland. Wer die Eidgenossen besuchen will, muss tiefer in die Tasche greifen. Das finden Menschen, die da für sehr gutes Geld arbeiten gut. Wobei, wie mir Richard Adam, der Chief Commercial Officer der Engadin St. Moritz Mountains AG - das ist der Bergbahnbetreiber der Region, dem auch viele gastronomische Betriebe gehören - verriet, sind die Preise in der Schweiz seit Jahren stabil. Das Probelm ist die Euro-Schwäche gegenüber dem Schweizer Franken. Der Mann hat recht. Vor Jahren bekam ich noch für einen Euro 1,5 Franken, heute sind es 1,2 Franken.

Das war ein kleiner Ausflug ins Finanzwesen. Doch die meisten fahren ja nicht mit Koffern voller Geld in die Schweiz. Den braucht man auch nicht, denn auch für den Normalverdiener ist die Schweiz durchaus ein interessantes Urlaubsziel. Man muss ja nicht für die Nacht 500 und mehr Euro ausgeben. Man kann das auch deutlich preiswerter haben - häufig nur wenige Meter von den Hotspots entfernt.

Auch von dort aus kann man die Alpen genießen. Genuss ist in der Schweiz ohnehin das zentrale Thema, das Zauberwort aller Touristiker. Und mal ehrlich, wo sonst kann man die Alpen und das Leben so genießen wie in der Schweiz. Wobei es schon auf die richtige Balance zwischen kulinarischem Genuss und der Bewegung ankommt. Gestern wurden wir so richtig verwöhnt, ohne uns viel zu bewegen. Meine Waage stöhnte deshalb auch heute früh so richtig laut.

Aber ich bin zuversichtlich. Drei Messetage und -nächte werden schon dafür sorgen, dass meine Waage wieder zufriedener mit mir ist.

Deshalb liegt mein Frühstück weit unter dem Level einer Schweizer Bergbaude.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück - und viel Spaß in der Schweiz.

 


Veröffentlicht am: 16.01.2018

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