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22.02.2018

 

 

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Trockene Augen

... was hilft wirklich?

Die Augen sind gerötet, brennen, jucken, schmerzen oder tränen stark, häufig sind das die ersten Symptome für „Trockene Augen“. Der Berufsverband der Augenärzte geht davon aus, dass 15 Millionen Menschen in Deutschland am „Trockenen Auge“ leiden1, die Fallzahlen sind deutlich ansteigend.

Die Betroffenen empfinden die Erkrankung als eine erhebliche Minderung der Lebensqualität. Hilfe versprechen neuartige Tränenersatzmittel, wie z.B. Cationorm®, die rasch und nachhaltig für eine Linderung der Symptome sorgen.

Wie entstehen „Trockene Augen“?

Gerade im Winter werden unsere Augen stark beansprucht. Trockene Heizungsluft, weniger Tageslicht, die großen Temperaturunterschiede zwischen kalter Außenluft und geheizten Räumen machen unseren Augen zu schaffen. Die kalten Monate sind für Patienten, die an „Trockenen Augen“ leiden, besonders schwer.

Unsere Augenoberfläche ist von einem dünnen Tränenfilm bedeckt, welcher aus drei Schichten besteht: Die äußere, fetthaltige Schicht schützt vor der Verdunstung des Tränenfilms. Die darunterliegende wässrige Schicht versorgt die Hornhaut des Auges mit Sauerstoff und Nährstoffen. Die innere Muzinschicht liegt direkt auf der Hornhautoberfläche des Auges und sorgt dafür, dass der Tränenfilm an der Augenoberfläche haftet. Der Tränenfilm ist für die Gesundheit und die Funktion des Auges enorm wichtig. Er wird durch den Lidschlag verteilt, hält die Hornhaut des Auges feucht und ist bedeutsam für die Lichtbrechung. Außerdem enthält der natürliche Tränenfilm keimtötende Substanzen und schützt die Augen so vor Bakterien. Zudem hält er die Oberfläche des Augapfels glatt, um eine gute Sehfunktion zu gewährleisten.  

Die Ursache des „Trockenen Auges“ - auch „Sicca-Syndrom“ genannt (lat. siccus ‚trocken‘) – ist eine veränderte Zusammensetzung des Tränenfilms oder eine verminderte Tränenproduktion.3 Zum einen kann ein zu geringer Fettanteil in der Tränenflüssigkeit zu einer zu schnellen Verdunstung des Tränenfilms und somit wunden, schmerzenden Lidrändern führen. Zum anderen kann eine zu geringe Tränenbildung Augenbrennen, Rötungen, juckende oder auch stechende Schmerzen verursachen. Die Störung des Tränenfilms macht die Augen infektionsanfälliger, Bakterien können leichter die Abwehrbarrieren des Auges durchbrechen. Unbehandelt können sich durch das „Sicca-Syndrom“ chronische Erkrankungen manifestieren.

Bei ersten Symptomen zum Augenarzt

Wer Anzeichen eines „Trockenen Auges“, wie etwa häufiges Brennen, Jucken und gerötete Augen feststellt, sollte schnellstmöglich einen Augenarzt aufsuchen. Die Symptome des „Trockenen Auges“ sind bei einem frühen Therapiebeginn gut zu behandeln. Der Augenarzt kann, beim Verdacht auf eine Benetzungsstörung, anhand verschiedener Tests feststellen, wie es um die Tränenflüssigkeit steht. Auf Grundlage der diagnostischen Ergebnisse wird dann gemeinsam eine zielführende Therapie besprochen.

Zur Basistherapie des „Trockenen Auges“ gehören neuartige freiverkäufliche Tränenersatzmittel wie Cationorm®, die alle drei Schichten des Tränenfilms unterstützen. Durch die innovative Emulsionstechnologie von Cationorm® verteilen sich die Augentropfen besonders gut und spülen sich nicht so schnell durch Blinzeln aus. Sie werden länger an der Augenoberfläche gehalten und sorgen somit für eine effektivere und länger anhaltende Linderung der Symptome. Die einzigartige Öl-in-Wasser Emulsion unterstützt dabei alle drei Schichten des Tränenfilms und ist für jede Form des „Trockenen Auges“ geeignet.

Richtig vorbeugen gegen „Trockene Augen“

Darüber hinaus sollten vorbeugende Maßnahmen gegen „Trockene Augen“ ergriffen werden. Augenübungen stärken nicht nur die Augenmuskeln, sondern verteilen auch die Tränenflüssigkeit. Bewegen Sie mit geschlossenen Lidern die Augen in Kreisen oder Achten. Blinzeln Sie häufig, das regt den Tränenfluss an. Und trinken Sie mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßte Getränke, damit die Schleimhäute nicht austrocknen und genug Tränenflüssigkeit gebildet wird. Gehen Sie viel an die frische Luft und achten Sie auf ausreichende Luftfeuchtigkeit in Räumen. Gerade im Winter hält man sich sehr viel in geheizten Räumen auf, in denen in der Regel die Luft zu trocken ist. Lüften Sie regelmäßig und benutzen Sie einen Luftbefeuchter, damit die Schleimhäute nicht zu stark austrocknen.

Foto: Santen GmbH

 


Veröffentlicht am: 24.01.2018

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