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Do the Caveman

Grillen wie in der Steinzeit

Retro ist in: Supermodels zieren sich mit Hornbrillen wie in den 70ern, Sessel mit Fransen aus den 80ern laden zum Relaxen ein und die Musik klingt am besten von der alten Vinyl-Platte. Warum also nicht noch einen Schritt weitergehen und gleich den Urinstinkten freien Lauf lassen?

Grillen im Caveman-Style wird immer angesagter – und das, obwohl es die ursprünglichste Art der Fleischzubereitung überhaupt ist. Kein Grill, kein Rost, nur jede Menge Glut: Das saftige Steak wird einfach direkt auf die Kohle gelegt. Was Sie dabei beachten müssen und warum sich KOKOKO von McBrikett dafür besonders eignet, erfahren Sie hier.

„Grillen ist die ursprüngliche Art der Zubereitung von Fleisch und Gemüse. Auf Glut, im Rauch oder an der Feuerstelle was zu zaubern ist etwas Außergewöhnliches – und das Ergebnis ist besonders lecker“, weiß Martin Schulz, Gründer des Grillteams Grill-Doch-Mal, dem amtierenden Deutschen Grillmeister. Deswegen macht Caveman-Grillen am meisten Spaß, wenn Sie es so rudimentär wie möglich halten: Am besten den Grill in der Garage stehen lassen und kurzerhand ein Loch in den Boden graben oder die Briketts direkt auf eine alte Fliese legen – fertig ist die Feuerstellen.

Wer keinen eigenen Garten hat, kann natürlich trotzdem auf einen Grill zurückgreifen. Als nächstes die Kohle anzünden. Für ein schnelleres und stressfreies Grillvergnügen ist zusätzlich ein Anzündkamin ratsam, wie etwa der faltbare Klappkamin, ebenfalls von McBrikett. Mit ein bisschen Geduld und echter Handarbeit sollte es aber auch so gehen. Wichtig dabei ist, dass weder Kohle noch Anzünder chemische Zusätze enthalten, die das Fleisch später aufnehmen könnte. Die Kohlensorten KOKOKO sowie BAMBUKO und die Öko-Anzünder von McBrikett beispielsweise enthalten zu 100 Prozent Natur und sind deswegen für das Caveman-Grillen unbedenklich.

Während die Kohle anläuft, ist kurz Zeit, das Fleisch zuzubereiten. Am besten eignen sich 2 – 4 cm dicke Steaks. Es genügt, wenn das Fleisch einfach mit Salz und Pfeffer gewürzt ist, denn die Röstaromen stehen in keinem Verhältnis zum normalen Rost-Grillen und der Eigengeschmack der fertigen Steaks kann sehr intensiv und unter Umständen etwas eigen sein. Wenn die Flammen heruntergebrannt sind und die Kohle komplett durchgeglüht ist, muss die Grillkohle so verteilt werden, dass eine gerade Fläche entsteht, auf die das Fleisch aufgelegt werden kann. Nun das Fleisch direkt auf die Glut legen. Dabei ist es wichtig, dass man nach dem Verteilen der Glut nicht zu lange mit dem Auflegen wartet oder zumindest kurz davor noch einmal die Asche wegpustet. Die Kohle sollte dann schon ordentlich heiß sein.

KOKOKO brennt zum Beispiel mit 700 Grad deutlich heißer als Holzkohle, da sie aus dem sehr energiehaltigen Abfallprodukt Kokosnussschale hergestellt wird. Anfangs kommt es beim Auflegen des Steaks zu starker Rauchentwicklung; aber keine Sorge, das ist ganz normal. Im Gegenteil zu üblicher Kohle entsteht sowohl bei KOKOKO als auch bei BAMBUKO glücklicherweise nur wenig Asche, sodass sie nicht die ganze Zeit vom Fleisch heruntergewedelt werden muss. Der Rest funktioniert wie immer – das Steak wenden und je nach Dicke von jeder Seite etwa 2 – 4 Minuten anbraten lassen. Dabei hilft die rechteckige Form der KOKOKO LONG Stangenbriketts, die eine ebene Auflagefläche ergeben, sodass das Fleisch nicht plötzlich in die Asche abrutscht.

Hat das Steak die gewünschte Garstufe erreicht – wie beispielsweise 55 °C Kerntemperatur für Medium – sollte es von der Glut genommen und 5 Minuten in Aluminiumfolie oder ähnliches eingewickelt ruhen, damit der Saft sich gleichmäßig in alle Poren verteilt. Bei Bedarf das Steak noch von den letzten Ascheresten befreien.

Währenddessen ist Zeit für die Vorbereitung des nächsten Ganges, der gleich aufgelegt werden kann. Wenn Sie KOKOKO verwendet haben, ist das kein Problem, denn sie brennt beim direkten Grillen mit 4 Stunden und mehr deutlich länger als Holzkohle: ansonsten einfach nachlegen. Für ein bisschen Variation kann auch ein Rost direkt auf die Kohle aufgelegt werden. „Es funktioniert mit KOKOKO alles, was auf Kohle gegrillt werden soll; angefangen bei Steaks, über Gemüse und Fisch bis hin zu einem 5-Gänge-Menü“, so das abschließende Urteil von Schulz, der die Kohle selbst immer in Wettbewerben und Grillkursen einsetzt.

Jetzt bleibt nur noch: Den Gentleman in die Ecke stellen und den Urinstinkten freien Lauf lassen. Nur beim Essen natürlich.

Quelle/Fotos: McBrikett GmbH

 


Veröffentlicht am: 03.02.2018

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