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16.08.2018

 

 

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Mitgedacht – Täglich auf dem Rad 2018

Das Fahrrad ist das schlauste Fahrzeug in der Stadt

[pd-f/hdk] Ein oft gehörter Anspruch an Stadträder ist, dass sie „einfach nur funktionieren sollen“. Der Fachmensch sagt dazu „wartungsarm“ und empfiehlt die Getriebeschaltung. Das gekapselte Zentralgetriebe von Pinion etwa benötigt lediglich einmal jährlich einen Ölwechsel, fertig.

Seine jüngste Generation heißt „C-Linie“, bietet sechs, neun oder zwölf Gänge und findet sich 2018 auch an Rädern unter 2.000 Euro. Idealerweise verbunden wird es mit einem Carbonriemenantrieb, der ebenso langlebig ist und wenig Pflege braucht. Dass man ihn nicht einmal ölen muss, symbolisiert förmlich der neue „CDX“-Riemen von Marktführer Gates: Er ist nämlich weiß und nicht ölig-schwarz. Gegen Stress beim Sitzen wirkt ein neuer Sattel meist Wunder, die Kunst ist jedoch, den richtigen zu finden. Modelle mit Aussparung in der Sitzfläche verteilen den Druck anders und beenden so viele Sitzbeschwerden, wie etwa der neue „Forum“ (39,90 Euro) von Selle Royal.

Drahtesel nicht – Lastenesel schon

Radeln ist alltags ja selten nur Selbstzweck. Sprich: Gepäck muss mit. Die richtige Lösung ist zwar individuell, lässt sich aber auf zwei Philosophien reduzieren: über die Schulter oder am Rad. Für die erste Gruppe gibt es zum Beispiel Rucksäcke wie Ortliebs PVC-freien „Commuter Daypack“ (ab 159,99 Euro), der mit 21 Litern Volumen auch Platz für 15-Zoll-Notebooks und zwei Aktenordner hat. Er ist selbstredend wasserdicht, nur ansehen kann man’s ihm nicht. Die zweite Fraktion klickt ihre Taschen an den Gepäckträger. Die Haken dafür können beim Tragen schon stören – darum hat Ortlieb das Quick-Lock-3.1-System erdacht. Hier sind die Haken am Träger und die Gegenstücke dafür an den Taschen sehr flach, was die Nutzung im Alltag erleichtert. Ein passender Träger dafür wäre der „Rack 3“ (79,99 Euro) von Ortlieb, an den auch Taschen aller anderen Einhängesysteme passen. Mit 30 Kilogramm Maximallast verträgt er auch einen größeren Einkauf.

Wer mit weniger Gepäck unterwegs ist, dem taugt vielleicht auch ein Frontgepäckträger. Fahrer Berlin hat dafür künftig den „Front Rack“ für 99 Euro in der Auslage. Zunächst speziell für Faltradpendler, die auf den Klassiker Brompton setzen, kommt der Träger im Laufe des Jahres auch für alle anderen Räder heraus. Eine Tasche gibt’s dafür auch und derer beider Zusammenspiel soll sich als offener Standard „FSX“ etablieren.

Das richtige Rad

Radfahren an sich kann schon ein Statement sein, mit diesem Rad ist es das zweifelsohne: Das „My Todzie“ von My Boo (ab 1.499 Euro) ist ein technisch reduzierter Stadtflitzer, aber mit Bambusrahmen, nachwachsend und handgefertigt in Ghana. Andere Radler schätzen das E-Bike als klugen Helfer bei Strecke und Berg – kein Wunder, dass der Motor boomt. Die Darreichungsformen beginnen preislich um 2.000 Euro; einen solchen Einstieg markiert etwa Stevens’ „E-Molveno“, das es als typisches City- und Trekking-E-Bike in drei Rahmenformen gibt.

Etwas sportlicher hält Riese & Müller sein „Roadster“ (ab 2.899 Euro), nämlich mit schmalem Lenker, Rennradreifen und lackierten Schmutzfängern. Auf Wunsch gibt’s das Rad auch als S-Pedelec, das bis 45 km/h unterstützt, und/oder mit Trägern für Gepäck an Front und Heck.

Für die kleine Großstadtwohnung oder den Urlaub im Camper hat Winora das „Radius Urban“ (2.299 Euro) gemacht. Mit seinen 20-Zoll-Rädern ist es kompakt und wendig, beim platzsparenden Unterbringen hilft der dreh- und höhenverstellbare Vorbau. So fährt man auch umsichtig ÖPNV – und das macht das Alltagsrad schlau, so schlau.

Quelle/Foto: www.winora.de | pd-f

 


Veröffentlicht am: 03.02.2018

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