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Homemade Korean Kimchi ganz easy

Kimchi selber machen

Fermentierung ist alles andere als ein neuer Food-Trend. Genaugenommen ist es die älteste, natürliche Konservierungstechnik der Welt. Und fermentierte Lebensmittel sind nicht nur lange haltbar, sondern zudem sehr gesund – das gilt auch für Kimchi.

Die BVEO zeigt, wie einfach es ist, aus einem Kopf Chinakohl ein köstliches Trendgericht selber zu machen.

Zutaten
1 großer Chinakohl (gut 1 kg)
ca. 100 g Salz
2 TL Reismehl oder Stärkemehl
2 TL brauner Zucker
200 ml Wasser
1 Bund Frühlingszwiebeln (in Ringe geschnitten)
8 Knoblauchzehen
1 kleine Zwiebel
20 g frischer Ingwer
30 ml Fischsauce
30 g Paprika edelsüß
30 g rote, koreanische Chili-Flocken (sind etwas milder)
wer mehr Gemüse im Kimchi mag, nimmt zusätzlich: 1-2 Möhren
oder kleine Rettiche (geschält und in feine Stifte geschnitten)

Zubereitung
Den Chinakohl putzen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Danach gründlich waschen, in einem Sieb abtropfen lassen bzw. trockenschütteln, in eine Schüssel geben, mit Salz bestreuen und verrühren.

Über Nacht, mit einem Küchentuch abgedeckt, ziehen lassen und alle paar Stunden wenden, damit alle Stücke gut durchgesalzen sind und genügend Wasser ziehen. Danach gründlich waschen und zum Abtropfen in ein Sieb oder kurz in eine Trockenschleuder geben.

Marinade: Reismehl mit kaltem Wasser anrühren und kurz aufkochen, bis es sämig ist, dann den Zucker darin auflösen. Knoblauch, Zwiebel und Ingwer reiben oder sehr fein hacken und zusammen mit der Fischsauce, Chili-Flocken und Paprikapulver in die Marinade rühren. Anschließend die fein geschnittenen Frühlingszwiebeln, Möhren und Zwiebeln dazugeben und die pastenartige Marinade über den Kohl verteilen. Alles gut mit den Händen durchmischen, sodass der Kohl überall mit der Marinade bedeckt ist. Einweghandschuhe sind dabei empfehlenswert!

Anschließend die Kohlmischung in Gläser füllen und gut andrücken. Unbedingt darauf achten, dass sich dabei keine Luftlöcher bilden und die Marinade das Gemüse komplett bedeckt. Außerdem ist es wichtig, dass das Glas nicht randvoll gefüllt wird, denn beim Fermentieren dehnt sich der Inhalt mit der Zeit aus...!

Das geschlossene Gefäß ca. drei Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen. Wichtig: Wenn ein Bügelglas verwendet wird, einmal täglich kurz den Bügel öffnen, um Gärgase entweichen zu lassen. Nach zwei bis drei Tagen, wenn der Fermentierungsprozess abgeschlossen ist, kann das Kimchi gegessen und in den Kühlschrank gestellt werden. Dort hält es
sich zwei bis drei Monate.

Foto: © BVEO

 


Veröffentlicht am: 06.02.2018

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