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Morgengruß von Helmut Harff: Zu Gast im „House of Mystery“

Ein blonder Holländer verzauberte…

Es gibt im Leben eines Journalisten hin und wieder so Momente, die er einfach genießt. So ein Termin stand gestern bei mir an. Ich durfte im Berliner Tempodrom dem schnellsten Illusionisten der Welt, dem Holländer Hans Klok auf die Hände sehen.

Wobei, es macht einfach keinen Sinn, dem blonden Hans dabei auf die Finger zu sehen, wie er sich im „House of Mystery“ von Zimmer zu Zimmer zauberte, um das geheimnisvolle Zauberbuch des zu seiner Zeit weltbesten Illusionisten Alfredo Cordoni zu erringen. Sein alter Kollege forderte von Hans Klok so ziemlich alles ab. Er musste alles zeigen, was eben den schnellsten seiner Zunft ausmacht.

Ständig wurde jemand vom Schwertern durchbohrt, verschwanden oder erschienen Leute. Doch das wie, ist das, was immer wieder verblüfft. Er verblüfft mit den großen Nummern, aber auch mit kleinen Tricks, mit einer zerrissenen Zeitung, einem schwebenden Tischchen oder unzähligen Kartenspielen.

Für mich die beeindruckenste Nummer war aber eine mit Laserlicht, für die sich Hans Klok den italienische Laserman Andrea Prince auf die Bühne holte. Was die beiden da machten, kann ich nicht beschreiben, das muss man einfach sehen. Bitte anschließend nicht vergessen, den Mund wieder zu schließen.

Der holländische Superillusionist hatte aber noch andere internationale Artisten als Helfer für seinen Überlebenskampf im „House of Mystery“ geholt. Da war sein Landsmann, der Diabolo-Artist Michael Petrian mit einer wirklich diabolischen Darbietung. Clio Togni zeigte, was man mit Hula Hoop-Reifen so alles anstellen kann. Völlig von einer anderen Welt schien das ukrainische Duo La Vision. Die Beiden überzeugten schon 2013 in "Das Supertalent" Dieter Bohlen, der beide als „herzergreifend“ bezeichnete. Recht hatte er.

Doch nicht nur Profis halfen Hans Klok auf der Bühne. Drei Männer aus dem Publikum durften den nicht nur schnellsten sondern ganz  sicher auch best aussehensten Illusionisten mit Schwertern traktieren. Der Star war aber ein neunjähriges Mädchen, das nicht nur schwebte sondern mit seiner Unbekümmertheit alle verzauberte. Alle Bühnen-Amateure waren wirklich Gäste der Show.

Die lebte aber nicht nur von seinen Protagonisten, sondern auch von der wirklich zauberhaften Rück-Projektion. So etwas sieht man garantiert nicht häufig.

Für alle die, die bis April überall in Deutschland Station machende Show „Hans Klok - House of Mystery“ besuchen, noch ein Satz auf den Weg. Versuchen Sie nicht, hinter die Tricks zu kommen. Auf einem Pressetermin zauberte Hans Klok nur zwei Meter von mir entfernt, ließ das Tischchen schweben und Kartenspiele kamen von irgendwo irgendwie in seine Hand, und ich konnte einfach nicht sehen, wie er das macht. Nur eines ist klar, er macht es nicht nur sehr schnell, sondern einfach perfekt. Auch die Kollegen waren ratlos.

Es bleibt also nur, sich zurück zu lehnen und zu staunen, zu genießen und sich immer wieder neu verzaubern zu lassen. Das gelingt Hans Klok und seine Mitstreitern so gut, dass ich manchmal vergaß zu applaudieren.
 
Ob mein Frühstück jetzt auch so zauberhaft wird?

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und viel Spaß bei Hans Klok im "House of Mystery".

 


Veröffentlicht am: 09.02.2018

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