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HipHop-Triple

... in den Offiziellen Deutschen Jahrescharts


Die HipHop-Welle in den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, ist nicht aufzuhalten. Dank den Beats von B-Tight und Curse dominiert das Genre nicht nur die ersten beiden Plätze der Album-Hitliste, sondern erreicht durch Drake auch die Pole-Position des Single-Rankings.

Doch der Reihe nach: B-Tight („A.i.d.S. ROYAL“), der gemeinsam mit Kollegen wie Sido, Bushido und Fler das Label Aggro Berlin populär machte, feiert ganz royal die erste Spitzenplatzierung seiner Karriere und schnellt von 0 auf 1.

Curse gehört zu den langlebigsten Interpreten im Rap-Business und analysiert - 18 Jahre nach seinem Debütwerk „Feuerwasser“ - auf Rang zwei „Die Farbe von Wasser“. Genau wie B-Tight ist der Mindener beim Indievertrieb Groove Attack gesignt, erzielt einen neuen persönlichen Bestwert und tourt in den kommenden Wochen durch die Republik.

Wie ein „Komet“ schießen Megaherz an die siebte Stelle und gebieten der Rap-Dominanz ein wenig Einhalt. Die prominenten Vertreter der Neuen Deutschen Härte haben elf aktuelle Songs im Gepäck und äußern sich erstmals auch zu politischen Themen. Goitzsche Front („Deines Glückes Schmied“), vor einer Woche noch Spitzenreiter der Top 100, schmieden ihr Glück nun auf Position 18.

An der Single-Chartspitze geht’s zu wie im Taubenschlag. Erst entthronte Bausa („Was du Liebe nennst“) den zehnwöchigen Abräumer Ed Sheeran („Perfect“), dann rückte der „Fifty Shades of Grey 3“-Titelsong „For You“ von Liam Payne & Rita Ora nach. Jetzt ist der kanadische Superstar Drake an der Reihe und verwirklicht „God’s Plan“ auf eins. Es ist seine zweite Spitzenplatzierung nach „One Dance“ (mit Wizkid & Kyla) aus dem Jahr 2016.

Silber und Bronze ergreifen Liam Payne & Rita Ora („For You“) bzw. Olexesh feat. Edin („Magisch“). Michael Schulte („You Let Me Walk Alone“), der Deutschland beim „Eurovision Song Contest” in Lissabon vertritt, läuft an die 27. Stelle. Nur drei Acts starten noch besser: Post Malone feat. Ty Dolla $ign („Psycho”, sechs), RAF Camora („Corleone”, 13) und Ufo361 („Balenciaga”, 16).

Foto: Klimo

 


Veröffentlicht am: 02.03.2018

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