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Wirtschafts-News vom 17. März 2018

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Bevor Sie mich nun möglicherweise als Gegner der modernen Technik ansehen will ich deutlich sagen, dass ich sogar ein großer Freund von moderner Technik bin. Mit ihr kann man sich vieles erleichtern, keine Frage. Aber es gibt Dinge, da setze ich nach wie vor auf konventionelle Lösungen. Stichwort: Anrufbeantworter!

Ich gebe zu, viele junge Leute wissen nicht mal, wovon ich spreche. Ein Anrufbeantworter ist sowas wie eine Mailbox für Nichthandynutzer. Kleiner Spaß an Rande. 

Die Älteren unter uns wissen aber genau, wovon ich spreche. Zu Zeiten, in denen man nur einen Festnetzanschluss hatte, achtete man sehr genau drauf, dass dieser Anrufbeantworter aktiviert war, bevor man das Haus verließ. So konnten Freunde oder Familienangehörige Nachrichten hinterlassen, wenn man außer Haus war. Andere leider auch! Noch wichtiger war dies aber für Unternehmen, wo viele Anrufer auf dem Anrufbeantworter landeten, wenn die Zentrale oder die Durchwahlnummer besetzt waren. Heute geht sowas - wie man so schön sagt - „im Netz!“. Ich persönlich halte davon gar nichts, speziell nicht bei Privatanschlüssen und kleinen Büros. Da hört man dann oft eine Computerstimme, die etwas blechern sagt, dass der Angerufene mit der Nummer 030-123456 nicht erreichbar sei, man aber gerne eine Nachricht hinterlassen könne.

Sie merken, was ich meine? Unpersönlicher geht es nicht. Prinzipiell kann man ja eigene Ansagetexte aufsprechen, aber viele wollen es nicht oder – was ich vermute – kriegen es einfach nicht hin. Warum auch immer. Und während ich zuhause nach meiner Rückkehr sofort sehe, ob jemand angerufen hat und das abhören kann, soll es bei Anrufbeantwortern im Netz schon mal Stunden dauern, bis die Benachrichtigung eintrifft.

Außerdem bin ich ein Freund von professionellen, musikunterlegten Ansagen. Versuchen Sie mal, das bei einem „Anrufbeantworter im Netz“ hinzubekommen. Bei einigen kann man zwar tatsächlich Audiodateien hinterlegen, häufig aber mit einer unterirdischen akustischen Qualität. Und wer jemals versucht hat, etwas via Lautsprecher und Sprechmuschel aufzuspielen weiß, was ich meine.  Zudem können heutige Anrufbeantworter natürlich viel mehr als früher.  Daher habe ich mich entschieden, mal einen tiptel 540 SD in der Praxis zu erproben.  Das ist ein erschwinglicher Profi-Anrufbeantworter mit auswechselbarer Speicherkarte, Zeitsteuerung und vielen technischen Highlights.  Was der tiptel 540 SD alles kann, erfahren Sie in Kürze dann hier.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20180316_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.03.2018

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