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Die besten Zen Hotspots in Setouchi

Sieben Orte rund um das Japan Seto-Binnenmeer, an denen man sein Zen garantiert findet

Der Wellness-Trend für 2018 ist ganz klar Ein Bad im Wald nehmen - auch bekannt als "Shinrin-Yoku", das in den 1980er Jahren in Japan entwickelt wurde. So erfreut sich diese Praktik einer großen Beliebtheit - vor allem in der Gegend rund um The Inland Sea - und wird auch oft von Gesundheitsdienstleistern, unter anderem zur Regeneration, verschrieben.

Im Wald ein Bad nehmen bedeutet allerdings, anders als man wohl vermutet, während eines Waldspaziergangs in die Atmosphäre des Waldes einzutauchen und darin zu versinken.

Besucher, die durch Japan reisen, sollten unbedingt einen Halt in der Region Setouchi machen und sich dort auf die Suche nach ihrem Zen machen.

Hier sieben entspannte Möglichkeiten, die die Suche danach sicherlich erleichtern werden:

1. Im Wald baden:
The Bewohner von Shiso City, in der Hyogo Präfektur, leben seit jeher in Harmonie mit dem Wald und den Bäumen um sie herum. So ist es kaum verwunderlich, dass Hyogo 2016 der Standort für Waldtherapie wurde. Nur eine zweistündige Autofahrt von Kobe und Osaka entfernt findet man den Ort, der etwa 8 Prozent der Präfektur einnimmt und zu 90 Prozent aus Wald besteht. Die verzauberte Szenerie lädt Besucher dazu ein, gemütlich durch die Wälder zu schlendern und sich vom Duft einer 1.000 Jahre alten Wisteria (Blauregen) betören zu lassen. Entspannen lässt es sich dort auch wunderbar bei den Wasserfällen oder den mystischen Felsenschluchten.

2. Reflektieren und Wertschätzen: Die Miyajima Insel bei Hiroshima beheimatet den bekannten Itsukushima Schrein. Dieser Schrein, das treibende Tor, spiegelt sich im ungewöhnlich ruhigen Wasser um ihn herum und ist ein bekannter Anlaufpunkt, um sich selbst zu reflektieren. Aber auch, um sich der Wertschätzung der Dinge um einen herum und damit auch der des Lebens bewusst zu werden. Die Besucher reinigen ihren Körper von innen sowie von außen und wenden sich mit ihren Gebeten in Richtung des Schreins.

3. Das Wunder der Reisfelder: Die Reisterrassen von Higasgi Ushirobas, nordöstlich der Yamaguchi Präfektur, haben schon seit jeher eine beruhigende Wirkung auf den Betrachter ausgeübt. Von Anfang Mai bis Mitte Juni bedeckt Wasser die Reisfelder, welche nicht nur den Himmel, sondern ihre ganze Umgebung klar widerspiegeln. An tropischen Abenden beobachtet man über den nebelverhangenen Reisfeldern einen unvergesslichen Sonnenuntergang, der sich am Horizont der Halbinsel bricht und sich in tausenden von Farben verliert. Während sich das Licht der untergehenden Sonne im Wasser der Reisfelder spiegelt und vom Meer die Lichter der Tintenfischfangboote grüßen, fühlt sich die Besucher eine tiefe Verbindung mit dem mystisch-archaischen Land unter ihren Füßen.

4. Entspannen in den heißen Quellen: Die Ehime Präfektur beheimatet die älteste heiße Quelle Japans, dem Dogo Onsen. Der Ursprung bzw. die Datierung der heißen Quelle, des Dogo Onsen, die in Matsuyama liegt, geht etwa 3.000 Jahre zurück. Es heißt, schon Prinz Shotoku (574 -622) badete einst in diesen Wassern. Und bis heute ist in diesem Onsen ein exklusiver Raum für den Kaiser reserviert. Die natürliche Heilkraft der heißen Quellen ist die Basis vieler Legenden und Mythen. So sagt man ihnen nach, dass bereits Götter und Reiher durch ein Bad in den heißen Quellen von ihren Wunden und Krankheiten geheilt werden konnten. Reisende können in den Bädern eintauchen und sich nach einem langen entspannenden Bad den vielen japanischen Besuchern anschließen, die in die traditionellen Yukata Gewänder gekleidet durch die Straßen schlendern.

5. Kajak auf ruhigen Wassern: Auf den außergewöhnlich ruhigen Gewässern des Seto-Binnenmeeres können Besucher friedliches Kajakabenteuer erleben. Man gleitet auf dem Wasser nur so dahin, ohne Wellen zu schlagen oder gar ein Geräusch von sich zu geben. Einzig das kristallklare Wasser und die angedeuteten Schemen der fernen Inseln umgeben die Reisenden. Die Region mit ihren vielen Inseln lässt sich hervorragend mit dem Kajak erkunden, vor allem auch die vielen karibisch anmutenden, traumhaften Strände, die teilweise auch nur über den Wasserweg zugänglich sind.

6. Japanische Gärten:
Der Okayama Kourakuren Garten ist einer der drei schönsten Gärten in ganz Japan, mit einer 300 Jahre alten Geschichte. Er liegt in der Okayama Präfektur, umrahmt von einem See und drei Teichen. Verteilt im ganzen Garten findet man stille, schützende Orte und Schreine, an denen man zu seinem Zen findet: Nishiki-ga-Oka - ein Dickicht an Zypressen, welches von vielen wilden Vögeln beheimatet wird; Renchi-Ken und Ryuten Rest Houses, einige der wenigen Gebäude, die nicht während des zweiten Weltkriegs zerstört wurden; ein japanischer Irisgarten und der Kako Teich, auf dem im Sommer der Lotus blüht. Gestaltet mit Berg-Kirschbäumen und den Kaskaden eines Wasserfalls bietet der Teich ein wunderbares Bild.

7. Besuch eines stillen Cafés: Cafés der Stille erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit, ihr Konzept ist in Regionen und Städte in ganz Japan zu finden. Mit dem SILENT Café in Kagawa, wird so durch die Stille eine intensive Atmosphäre erzeugt. In der heutigen Zeit scheint jeder ständig in Hektik und Stress zu sein, vor allem die junge Generation gönnt sich kaum noch Ruhe. Das Café bietet einen Moment der Stille und Frieden in einem chaotischen, ruhelosen urbanen Leben. Wenn Besucher dennoch das Gespräch suchen, können sie die Notizbücher nutzen, die auf den Tischen ausliegen, um die Stille nicht zu brechen. Kagawas SILENT Café findet man an der Küste von Awasima, mit einem sagenhaften Ausblick auf das ruhige Binnenmeer.

Weitere Informationen zu Setouchi Tourism Authority finden Sie hier. 

Foto: Setouchi tourism Authority

 


Veröffentlicht am: 26.03.2018

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