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Dresdner Rapper Azet auf dem Charts-Thron

Frei.Wild legt verdrückt sich auf Platz zwei

Das ging schnell: Kaum auf freiem Fuß, erobert der Dresdner Rapper Azet bereits die Spitze der Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment.

Mit seinem Debütalbum „Fast Life“ eilt das Mitglied der KMN Gang (Vertrieb: Groove Attack) an der versammelten Konkurrenz vorbei. Parallel bugsiert Azet insgesamt neun Songs im Single-Ranking, von denen „Kriminell“ (mit Zuna & Noizy, von 21 auf 14) und „Überlebt“ (neu auf 28) am weitesten nach oben stürmen.

Lucas Teuchner (TwoSides/Management): „Wir freuen uns sehr, zusammen mit Azet und der kompletten KMN Gang diesen Meilenstein erreicht zu haben. Nach drei Platin- sowie sechs goldenen Singles ist es das erste Nummer 1 Album des noch sehr jungen Musiklabels. Wir sind stolz auf alle Beteiligten und danken Groove Attack sowie der KMN Gang für die super Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen.“

Azet: „KMN ist und bleibt die GANG. Wir haben es euch gesagt. Alter, sechs goldene und drei Platin-Singles. Das Nummer 1 Album hat uns noch gefehlt. Ich danke meinen Jungs sowie meinem Management und Groove Attack für die Unterstützung. Am meisten danke ich meinen Fans und meiner Familie. Eine Familie. Eine Gang. Ein Ziel. Jeten e la për ty, oj nane (Ich lass mein Leben für dich, Mama).“

Frank Stratmann (geschäftsführender Inhaber von Groove Attack): „Wir freuen uns sehr über den Riesenerfolg der KMN Gang, und dass wir den Weg gemeinsam erfolgreich gehen! Wie stilprägend die Gang für deutschsprachige Musik ist, sieht man nicht nur an den unendlichen Erfolgsmeldungen - sondern man hört auch, wie ihr Sound viele andere Künstler inspiriert. KMN ist die Gang und wir stolz und dankbar darüber, Teil des Erfolges sein zu können!“

An fünfter Stelle der Album-Tabelle schlägt sich der nächste HipHopper ins „Gebüsch“: MC Bomber, selbsternannter Bud Spencer des Rap, kommt hinter Frei.Wild („Rivalen und Rebellen“, jetzt auf zwei), Rea Garvey („Neon“, vier) und der Metal-Spaßband J.B.O. („Deutsche Vita“, neu auf drei) unter. Die Verteidiger des Blödsinns geben ihre eigenen Versionen von Kulthits wie „Nur geträumt“ und „Alles nur geklaut“ zum Besten.

Freundschaftlich verbunden bleiben Marshmello und Anne-Marie („Friends“), die in der Single-Auswertung abermals vor Olexesh feat. Edin („Magisch“) sowie Rudimental feat. Jess Glynne, Macklemore & Dan Caplen („These Days”) stehen. Zwei New Entries entern die Top 20, und zwar „Call Out My Name” von The Weeknd auf sieben sowie „Drück Drück“ von Gzuz feat. LX auf elf.

 


Veröffentlicht am: 07.04.2018

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