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Die Arnika-Akademie in Teuschnitz

Wenn Blumen sprechen könnten

Auf dem Frankenwaldsteig von Ludwigsstadt nach Kronach liegt die Arnikastadt Teuschnitz in Oberfranken. Die 625 Jahre alte Stadt mit dem hübschen historischen Stadtkern ist umgeben von den Höhenzügen einer malerischen Mittelgebirgslandschaft sowie tiefen Wiesentälern und Auen.

In dem Landschaftsschutzgebiet Teuschnitz-Aue mit seinem 2.100 ha gibt es ein Juwel - ein natürliches Arnika-Vorkommen. Die selten gewordene  und zu den gefährdeten Arten gehörende Arnika blüht von  Juni bis Juli sonnengelb auf den naturbelassenen Bergwiesen und kalkarmen Moorböden.

Die Heilkraft der Pflanze wurde schon vor rund 900 Jahren von der Benediktinerin und Universalgelehrtin Hildegard von Bingen erkannt. 1986 wurde die Arnika zur "Blume des Jahres" und 2001 zur "Arzneipflanze des Jahres" gekürt. Gemeinsam mit Kräuterfachleuten und Pharmazeuten werden Rezepturen entwickelt, in denen die Arnika, aber auch die anderen Heilkräuter der Region, zu Produkten für Gesundheit, Schönheit, Genuss und Wohlbefinden verarbeitet werden.

Der im April 2015 gegründete  Arnikaverein Teuschnitz hat sich den Schutz und Erhalt von wertvollen, seltenen Wiesengesellschaften, wie sie auf den Hochflächen des Frankenwaldes vorkommen, zur Aufgabe gemacht. Der Verein unterhält einen Kräuter Lehr- und Schaugarten auf rund 3.000 m², um Besuchern die Vielfältigkeit von Kräutern und Heilpflanzen näher zu bringen.

In der vom Verein betreuten Arnika Akademie, die werden Vorträge, Workshops und Seminare zu traditionellem Heilkräuterwissen, der Kräuterverwendung in der Küche oder die handwerklichen Verarbeitung von Kräutern und Naturprodukten angeboten. Für die Teilnahme an einer Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Es fallen Teilnahmegebühren an.

In der Wissenschaft nimmt die Naturheilkunde einen immer bedeutenderen Platz ein. So bietet die Arnika-Akademie  Lehrgänge nach den Prinzipien der Traditionellen Europäischen Heilkunde (TEH) zum/zur TEH(R)-Praktiker/in mit IHK-Zertifikat an. Nach den theoretischen Grundlagen der traditionellen Praktiken zur Verarbeitung von Kräutern und Heilpflanzen wurde das Lehrgangskonzept entwickelt.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 16.04.2018

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