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26.05.2018

 

 

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Vom Tellerwäscher zum Millionär

… das geht überall



Wie es vielen hierzulande bekannt sein mag, liegt laut statistischem Bundesamt die Einwohnerzahl in der Bundesrepublik Deutschland im März 2018 bei 82,6 Millionen Menschen.

Was jedoch möglicherweise nicht viele Deutsche wissen, ist dass sich unter diesen Menschen ganze 1,2 Millionen mit einem Vermögen von mehr als einer Millionen Euro befinden. Diese Anzahl ist mehr als beachtlich und betrifft im Grunde einen von je sieben Menschen, die in Deutschland leben. Somit zählt Deutschland, neben den Vereinigten Staaten, China und Japan, zu den vier Ländern mit den meisten Millionären im weltweiten Vergleich.

Eine dieser Erfolgsgeschichten und gleichzeitig die wohl erfolgreichste in der deutschen Geschichte, schrieben Theo und Karl Albrecht. Sie wuchsen in einfachen Verhältnisse in Essen auf und lernten beide den Beruf des Händlers. Im Jahr 1946 übernahmen sie zusammen ihr erstes Geschäft und gründeten die Albrecht KG. Durch Fleiß und harte Arbeit brachten sie es bis 1960 zu einer Lebensmittelkette von etwa 300 Filialen und schafften Millionenumsätze.

Von diesem Moment an gingen die Albrechts getrennte Wege und gründeten je die Gruppen Aldi Nord und Aldi Süd. Das Unternehmen Aldi reicht mittlerweile über knapp 5.000 Filialen in zahlreichen Ländern Europas und in den Vereinigten Staaten.

Die Vereinigten Staaten hingegen haben bereits zahlreiche solcher Geschichten geschrieben. Vor allem in der Computerindustrie gab es in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Beispiele für einen durchschlagenden Erfolg, der so gut wie aus dem Nichts kam. Einer der wohl bekanntesten und beliebtesten Schöpfer elektronischer Unterhaltungstechnik in unserer modernen Zeit war Steve Jobs.

Steve Jobs wuchs in Kalifornien in mittelständigen Verhältnissen auf. Bereits in frühen Jahren war seine Begierde nach Wissen rund um Technologie unerschöpflich. Sie war sogar so groß, dass er sein Studium abbrach, um beim ortsansässigen Unternehmen Atari einen Job anzunehmen.

In der Garage entwickelte er in den Siebzigern sein erstes Gerät. Dabei hatte er die Hilfe seines Freundes Steve Wozniak. Dies führte dazu, dass beide am selben Ort im Jahr 1976 das Unternehmen Apple gründeten. Der Apple I war der erste PC der Geschichte und wurde für einen Preis von 666,66 USD verkauft. Der Apple II startete ein Jahr später und war der erste PC, der am Band produziert wurde. Von diesem Moment an ging der Erfolg steil aufwärts. Im Jahr 2007 veröffentlichte Apple das erste iPhone, welches zum absoluten Verkaufshit der Marke wurde. Das Unternehmen Apple macht momentan einen Jahresumsatz von mehr als 200 Milliarden US-Dollar.

Auch die unendlichen Weiten des Internets bieten uns zahlreiche Möglichkeiten, wie den weltweiten Handel oder auch den Vorteil an jedem Ort der Welt, zu jeder Zeit, arbeiten zu können. Bereits zahlreiche Personen konnten in den letzten 20 Jahren, alleine über das Internet erfolgreiche Unternehmen aufbauen.

Ein etwas anderes Beispiel für einen, der es dank des Internets zum Millionär geschafft hat, ist ein Buchhalter aus Tennessee, mit dem Namen Chris Moneymaker. Chris machte seinen Master als Buchhalter an der University of Tennessee und arbeitete danach als Buchhalter. Seine Freizeit vertrieb er sich zu dieser Zeit gerne mit Poker unter Freunden. Eines Tages registrierte er sich online bei PokerStars, um gegen andere Hobby-Spieler anzutreten. Er zahlte lediglich 86 US-Dollar ein, um an einem Turnier teilzunehmen, in welchem er sich die Teilnahme an der Poker-Weltmeisterschaft 2003, dem WSOP Main Event in Las Vegas sichern konnten. Normalerweise hätte ihn die Teilnahme an diesem Turnier 10.000 US-Dollar gekostet. Er spielte als Amateur gegen einige der besten Spieler der Welt und konnte sich für die Endrunde qualifizieren.

Chris gewann das Turnier und sicherte sich ein Preisgeld von 2,5 Millionen US-Dollar. Dieser Umstand löste einen weltweiten Poker-Boom aus und wurde von Spezialisten mit dem „Moneymaker-Effekt“ beschrieben. In den Folgejahren nahm Chris an weiteren großen Turnieren teil. Seine Einnahmen durch Poker liegen momentan schätzungsweise bei 3,7 Millionen US-Dollar. Er veröffentlichte eine Biographie über seinen Erfolg und hatte seitdem zahlreiche TV-Auftritte und eine Rollen im Film „All In – alles oder nichts“ mit Stars wie Burt Reynolds im Jahr 2008.

Photo by Nick Youngson

 


Veröffentlicht am: 18.04.2018

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