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Helm auf reicht nicht

So sind Radfahrer sicherer unterwegs


Fast 80 000 Fahrradfahrer sind im vergangenen Jahr laut Statistischem Bundesamt auf deutschen Straßen verunglückt. Nicht jeder Unfall lässt sich vermeiden, aber die richtige Ausstattung kann das Unfallrisiko zumindest minimieren.

Folgende Teile müssen nach Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) an einem Fahrrad vorhanden und funktionstüchtig sein: eine helltönende Klingel; zwei voneinander unabhängige Bremsen; zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale, die mit je zwei nach vorn und hinten wirkenden, gelben Rückstrahlern ausgestattet sind; weißer Frontscheinwerfer und Frontreflektor (oft kombiniert); ein rotes Rücklicht und ein roter Rückstrahler (oft kombiniert) und wahlweise Reflektorstreifen am Rad, Speichenclips oder pro Rad zwei gelbe Speichenreflektoren.

Neben dynamobetriebenem Scheinwerfer und rotem Rücklicht sind mittlerweile auch Batteriebeleuchtungen zulässig. Sie müssen tagsüber nicht mitgeführt werden, aber das Prüfzeichen des Kraftfahrt-Bundesamts tragen, erläutert der ADAC. Vorder- und Rücklicht sollten direkt am Fahrrad angebracht sein. Sinnvoll sind vor allem Rücklichter, die weiter leuchten, wenn das Fahrrad steht. So bleiben Radfahrer auch in einer Wartesituation gut sichtbar.

Der ADAC empfiehlt, im Dunkeln helle Kleidung zu tragen oder noch besser Funktionskleidung, die mit Reflektoren ausgestattet ist. Die Sichtbarkeit erhöhen beispielsweise im Helm befindliche oder am Rucksack befestigte Strahler, phosphoreszierende Schuhe oder leuchtende Speichen. Insbesondere für ältere Verkehrsteilnehmer kann zudem ein Fahrradrückspiegel am Lenker die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. Er ersetzt allerdings nicht den Schulterblick.

Jeder Radfahrer sollte einen Helm tragen, auch wenn er gesetzlich nicht vorgeschrieben ist. Der Kopfschutz muss mäßig straff und angenehm sitzen und darf sich bei geschlossenem Kinnriemen nicht nach hinten abstreifen lassen. Zudem sollte er mit großen und sinnvoll positionierten Reflektoren und zusätzlich mit LED-Rücklicht ausgestattet sein und am besten ein helles und auffälliges Design haben. Nach einem Sturz sollte er unbedingt ausgetauscht werden, auch wenn keine äußeren Schäden sichtbar sind. Bei einem inneren strukturellen Schaden könnte die Schutzwirkung deutlich nachlassen. (ampnet/jri)

Foto: Auto-Medienportal.Net/ADAC

 


Veröffentlicht am: 03.05.2018

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