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26.05.2018

 

 

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Mit vier Rädern ins Glück

Wie sieht das perfekte Familienauto aus?

Die ersten Sonnenstrahlen stimmen viele schon jetzt auf den Sommer ein. Urlaubskataloge werden durchforstet, denn in ein paar Wochen ist es wieder so weit: Die Sommerferienzeit beginnt in Deutschland! Millionen Reiselustige setzen sich mit ihren Familien ins Auto, um in alle Windrichtungen verstreut in den Urlaub zu fahren.

Ob sich die Reise entspannt und vor allem sicher gestaltet, hängt neben der Anzahl der Kinder auch vom gewählten Fahrzeugmodell ab. Reicht ein Dreitürer? Sind die Airbags deaktivierbar und was ist eine Isofix-Befestigung? Robin Tschöpe, Mitgründer und Geschäftsführer vom Online-Marktplatz LeasingMarkt.de, kennt die Bedürfnisse von Familien genau und gibt Aufschluss über die wichtigsten Kriterien bei der Anschaffung eines Familienwagens.

Platz muss her! Stauraum und Türen

Kinderwagen, Schulranzen, Musikinstrumente oder gar ein Hund! Eltern müssen nicht nur ihren Nachwuchs, sondern auch alles, was dieser zum Leben braucht, transportieren. Ein großer Kofferraum ist also eine Selbstverständlichkeit. Aber was ist ein großer Kofferraum und wie bemessen ihn die Automobilkonzerne? Tests vom ADAC beweisen, dass die Angaben der Hersteller teilweise stark vom reellen Wert abweichen können. Vor der Kaufentscheidung sollte man also nicht nur Probe fahren, sondern auch Probe packen.

Ebenfalls zu empfehlen: eine ebene und niedrige Ladekante zum einfachen Be- und Entladen des Autos. Bei einer Ladekantenhöhe von bis zu 67 Zentimetern können Rücken und Nerven geschont werden. Ein weiteres Kriterium bildet das Thema Türen. "Schiebetüren mögen Geschmackssache sein, doch die praktischen Vorteile im Alltag sind unumstritten. Man denke nur an die Befestigung eines Kindersitzes im Parkhaus", erinnert der Experte.
 
Das Auto, ein Wohlfühlort! Komfort und Pflege

Der Stau auf Deutschlands Straßen hatte 2017 zusammengerechnet eine Länge von über  35 Erdumrundungen. Mindestens so entscheidend wie die PS-Zahl, sollte also auch der vorhandene Komfort sein. Kleine Details machen ein Auto zum perfekten Familienwagen. Ausreichend Fächer, Ablagen und Netze für alle Gegenstände, die sonst nur auf dem Boden landen, sollten immer vorhanden sein. Für eine angenehme Fahrt, auch zu weiter entfernten Zielen, verlangt es aber mehr. Kinder, ob groß oder klein, brauchen Entertainment! So kann gleichzeitig die Konzentration des Autofahrers gewährleistet werden.

Es kann sich also wahrlich lohnen in regulierbare Soundsysteme und mehrere Stromanschlüsse im hinteren Teil des Wagens zu investieren. Darüber hinaus sollten die im Auto verwendeten Materialien, vor allem die Polster der Sitze, strapazierfähig sein und sich problemlos abwischen lassen. Tschöpe ergänzt: "Zum Bereich Komfort gehört auch die Tönung der Seiten- und Heckscheiben. Blendet die Sonne, werden einst strahlende Kinder schnell zum Verkehrsproblem."

Anschnallen bitte! Die Sicherheit

Doch was nützen verdunkelte Scheiben und eine Soundanlage, wenn das Wichtigste nicht gegeben ist: die Sicherheit. "Moderne Autos haben eine Vielzahl von Sicherungssystemen, die aber nicht bei jedem Modell Standard sind", weiß der Automobil-Experte. Front- und Seitenairbags sind in jedem Fall ein Muss und sollten für Kindersitze aber auch deaktivierbar sein. Ist der neue Wagen schon eine Generation älter, ist außerdem das Vorhandensein von Elektronischen Stabilitätsprogrammen, Bremsassistenz- und Antiblockiersystemen wichtig.

Auch das Wort "Isofix-Befestigung" sollte vorab fallen. Die genormte Verankerung verhindert Bedienungsfehler mit Kindersitzen jeder Art, gehört teilweise aber nicht zur Standardausstattung. Damit Türen und Fenster nicht während der Fahrt geöffnet werden können, ist außerdem eine funktionierende Kindersicherung vonnöten. Ein einfacher Einklemmschutz kann darüber hinaus Unfälle mit elektrischen Fensterhebern verhindern.

Auch auf weitere Details ist zu achten: So stoppen Trennnetze zwischen Kofferraum und Rückbank Gegenstände davor, bei einem eventuellen Aufprall durch das Auto zu fliegen. "Als anerkannter Indikator für die Sicherheit von Fahrzeugen im Ganzen dient der NCAP-Crashtest. Die Gesellschaft, bestehend aus europäischen Verkehrsministerien, Automobilklubs und Versicherungen, bietet umfassende Bewertungen, auch speziell im Hinblick auf die Sicherheit von Kindersitzen bei einem Unfall", fasst Tschöpe zusammen.
 
Und los geht's! Die Anschaffung

Für den Nachwuchs allein schon stehen viele Anschaffungen ins Haus, nicht immer bleibt da genug Geld für ein Auto übrig. Die Kosten für den Kauf eines Neuwagens sind natürlich höher, als bei Fahrzeugen, die fünf bis zehn Jahre alt sind. Allerdings bieten Neu- und Jahreswagen viele der oben genannten Ausstattungen bereits serienmäßig und haben einen hohen Sicherheitsstandard im Vergleich zu älteren Fahrzeugen.

Leasing ist für Familien  eine gute Option, da hierbei die monatliche finanzielle Belastung konstant bleibt, es keine oder nur geringe Einmalkosten gibt und der Leasingvertrag nach 24 bis 48 Monaten endet. Auch können Familien von regelmäßigen Sonderaktionen profitieren. Kündigt sich das nächste Kind an, muss oftmals ein noch größeres Fahrzeug her. Es muss also nicht immer gleich ein Auto gekauft oder teuer finanziert werden, um mit der ganzen Familie die Ferienzeit zu genießen.

 


Veröffentlicht am: 03.05.2018

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