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21.08.2018

 

 

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Auf in den Bregenzerwald

Acht besonders schöne Frühsommer-Wanderungen

Im Frühsommer, wenn auf den hohen Bergen noch Schnee liegen kann, sind Wanderungen in mittleren Höhenlagen die beste Wahl.

Mit frischem Grün, anmutigen Landschaften und besten Ausblicken punkten acht besonders schöne Frühsommer-Wanderungen im Bregenzerwald. Der Landschaftsgenuss lässt sich selbstverständlich auch mit kulinarischen Freuden kombinieren.

Mit Dreiländer-Blicken
Den Bodensee, das deutsche Alpenvorland, die Schweizer Berge und den sanft gewellten nördlichen Bregenzerwald: All das sieht man auf der Wanderung von Alberschwende über Kaltenbrunnen auf den 1.182 Meter hohen Brüggelekopf. Halt machen und die Aussicht genießen kann man im Gasthaus Alpenrose am Kaltenbrunnen in Egg und im Alpengasthof Brüggele oberhalb von Alberschwende.
Auf dem Weg ist man rund 3:45 Stunden unterwegs und überwindet 460 Höhenmeter.

Hinauf auf die „Niedere“
Der Hausberg von Andelsbuch trägt den Namen „Niedere“, was jedoch kein Hinweis auf seine geringe Höhe ist. Rund 1.700 Meter hoch ist die höchste Erhebung des langezogenen Bergrückens. Wer ihn erwandert, genießt herrliche Ausblicke bis zum Bodensee und über den Bregenzerwald. Alpenblumen säumen den Weg und immer wieder trifft man Paragleiter. Die Niedere ist dank der guten Thermik eines der besten Fluggebiete weitum. Von Andelsbuch bringt eine Sesselbahn Wanderer auf den Berg. Einkehren kann man im Panoramarestaurant auf der Baumgartnerhöhe und im Berggasthof Niedere. Ganz in seiner Nähe lohnt die moderne, aus Holz gebaute Theodulkapelle einen Besuch.
Auf dem Weg ist man rund 1:30 Stunden unterwegs, wandert 140 Höhenmeter bergauf und bergab.

Durch Wälder zur Alpe
In Bizau, etwas abseits der Hauptstraße gelegen, präsentiert sich ein besonders schönes Dorfensemble mit Holzhäusern im traditionellen und zeitgenössischen Stil. Außerhalb des Dorfes, am Fuße des Hirschbergs, beginnt eine malerische Rundwanderung. Nach einer knappen Stunde erreicht man die Alpe Unterer Hirschberg, die ab Ende Mai bewirtschaftet ist. Bald schon gelangt man zur nächsten Einkehrstation: dem Gasthaus Kanisfluh, bekannt für die üppigen Eisbecher und die herrliche Aussicht auf die Kanisfluh, den wohl markantesten Berg im Bregenzerwald.
Auf dem Weg ist man rund 3:00 Stunden unterwegs, wandert 390 Höhenmeter bergauf und bergab.

Am Wasser entlang
Zwischen Doren und Egg, wo einst die Bregenzerwaldbahn dahin tuckerte, verläuft heute ein schöner Wander- und Radweg. Von Doren wandert man zunächst bergab zur Weißachmündung und weiter durch das eindrucksvolle Tal der Bregenzerache. Lichte Hangwälder spenden Schatten, der Fluss fließt in seinem ursprünglichen Bett munter dahin. Stärken kann man sich entweder mit einem mitgebrachten Picknick oder bei der Ankunft in einem der Gasthäuser in Egg. Zurück zum Ausgangspunkt gelangt man mit dem Bus.
Auf dem Weg ist man rund 3:45 Stunden unterwegs, wandert 100 Höhenmeter bergauf und 250 Höhenmeter bergab.

Über die grüne Grenze
Der Bregenzerwald grenzt an Deutschland und so führt auch so mancher Wanderweg über die Grenze. Zum Beispiel am Hochhäderich, der sich bei Hittisau und Riefensberg erhebt. Auf breiten, befestigten Wegen geht’s durch das Naturschutzgebiet Kojental, ein Hochmoor. Für eine spielerische Pause bietet sich der Alperlebnis-Pfad mit Barfußweg und Wasserschöpf-Station an. Einkehren kann man im Alpstüble Moos oder im Almhotel, das direkt am Anfang bzw. Ende der Wanderung steht.
Auf dem Weg ist man 2:00 Stunden unterwegs, wandert 79 Höhenmeter bergauf und 71 Höhenmeter bergab.

Von Au zu Au
Auf den Wasserreichtum weisen im Bregenzerwald zahlreiche Ortsnamen hin, die mit „-au“ enden. Von Mellau über Bizau nach Schnepfau verläuft beispielsweise die Wanderung rund um den Gopfberg. Von Mellau aus wandert man entlang der Bregenzerache vorbei am großen Holzbauwerk nach Reuthe, wo sich ein Moorvorkommen befindet. Begleitet von einem Bach gelangt man nach Bizau und kann im Bizauer Moos am Barfußweg seine Füße erfrischen. Über Schnepfegg und Schnepfau führt die Runde zurück nach Mellau. Einkehren kann man im Gesundhotel Bad Reuthe, in den Gasthäusern in Bizau oder, mit schönem Blick auf die markante Kanisfluh, im Gasthaus Kanisfluh in Schnepfegg.
Auf dem Weg ist man 4:30 Stunden unterwegs, wandert 293 Höhenmeter bergauf und bergab.

Vom Bödele aufs Hochälpele
Bei dieser Wanderung weist die typisch alemannische Verkleinerungsform „–le“ nicht auf Kleines, sondern viel mehr auf ein Kleinod hin. Das Bödele, ein Hochmoorgebiet oberhalb vom schmucken Dorf Schwarzenberg gelegen, zählt zu den besonders beliebten Wandergebieten. Wegen der schönen Landschaft, der Einkehrhütten und wegen der prachtvollen Aussicht über den Bregenzerwald, das Rheintal und bis zum Bodensee. Der Weg führt gemächlich zur Oberlosealpe, dann steil hinauf auf den Aussichtspunkt Lank und am Bergkamm entlang zum 1.463 Meter hohen Hochälpele-Gipfel. Über die Hochälpelealpe wandert man zurück zum Bödele.
Auf dem Weg ist man 2:30 Stunden unterwegs,wandert 380 Höhenmeter bergauf und bergab.

Zu den Rosen im Wald
Sulzberg thront auf einem rund 1.000 Meter hohen Bergrücken im nördlichen Bregenzerwald. Die gemütliche, nahezu eben verlaufende Wanderung führt Richtung Hochsträß und zum Naturerlebnisweg „Grenzerpfad“, der sich bis ins Allgäu nach Deutschland zieht. Auf dem schattigen Waldweg gelangt man zu einem Moor und zum Wildrosenmoos. Mit ein bisschen Glück kann man dort im Mai/Juni die Blüte der Wildrosen bestaunen. Das Moor lässt sich auf einem eigens angelegten Hackschnitzelweg erkunden. Auf einem Güterweg wandert man zurück nach Sulzberg, wo sich einige Gasthäuser zum Einkehren anbieten.
Auf dem Weg ist man 1:30 Stunden unterwegs, wandert 20 Höhenmeter bergauf und bergab.

Bregenzerwald Tourismus GmbH
Impulszentrum 1135
6863 Egg, Vorarlberg, Österreich
T +43 5512 2365
F +43 5512 3010
info@bregenzerwald.at
www.bregenzerwald.at

Foto: Ludwig Berchtold/Bregenzerwald-Tourismus

 


Veröffentlicht am: 08.05.2018

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