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17.08.2018

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Wochenendeinkauf

... mein Freitagsritual

Es hat wirklich einige Vorteile, wenn man über seine Zeit weitestgehend selber verfügen kann. Das kann ich als Freiberufler und nutze das jeden Freitag mit der besten Frau der Welt, um relativ unbeschwert unseren Wochenendeinkauf zu erledigen.

Wochenendeinkauf, das heißt zuerst mal zu sehen, was so alles fehlt und wie das Wetter wird. Das Wetter ist wichtig, denn wird es schön, heißt das Grillwetter. Dann muss es Fleisch und Grillgemüse – manchmal auch Fisch – sein. Für dieses Wochenende scheint es so, als ob wir den Grill anwerfen werden.

Wie wohl bei den meisten führt der Wochenend-Einkaufsweg in den Supermarkt. Da gibt es viel der Standards, die man immer wieder kauft – vom Kaffee über Milch, Bier und Zucker bis zu Zahnpasta und Klopapier. Irgendwie wird der Einkaufkorb jede Woche ziemlich voll. Essen wir wirklich so viel? Zumindest ist im Korb auch immer viel Obst, weil bei uns nur selber gemachter Saft auf den Tisch kommt.

Doch mit dem Supermarkt-Einkauf sind nur die Basics abgesichert. Anschließend geht es immer auf den Markt. Gott sei Dank liegt unser Markt nicht an einer befahrenen Straße. Wäre dem so, würde ich dort nicht gern kaufen. Doch die Autos verbreiten ihre Abgase weit weg und so kaufen wir dort gern Geflügel und Eier direkt vom Produzenten. Auch Obst und Gemüse bieten dort zu unserer Freude regionale Hersteller an. Ja, beides ist etwas teurer als im Supermarkt, aber die Qualität ist auch deutlich besser.

Das trifft auch auf unseren Lieblingsbäcker und den Metzger unseres Vertrauens zu. Beide haben ein kleineres Angebot als man es im Supermarkt vorfindet. Doch das stört nicht, ganz im Gegenteil. Bei beiden Läden geht es mir wie mit Gaststätten. Auch da besuche ich lieber Lokalitäten mit einer überschaubaren Speisekarte. Es gibt einfach keine Küche, in der 20 oder mehr Gerichte frisch zubereitet werden können. Kein Metzger kann 30 oder mehr Wurstsorten herstellen und ein Bäcker, der 20 verschiedene Brote im Angebot hat, ist mir suspekt.

Doch noch ist der Wochenendeinkauf, der eigentlich ein Wocheneinkauf ist, nicht vorbei. Es fehlt noch der Besuch im Fischladen. In der jetzigen Spargelzeit machen wir dann noch einen Abstecher auf dem Spargelhof. Letzeres erfolgt aber per Rad. Die Tour macht Spaß und durch den Wald mit dem Auto zu fahren, das ist nun wirklich völlig unnötig.

Der Kühlschrank ist genau wie das Vorratsregal im Keller wieder aufgefüllt. Das reicht wieder für eine Woche. Na, das stimmt nicht ganz, denn unter der Woche wollen wir doch noch mal frischen Spargel, frisches Obst oder ein frisches Brötchen.

Das ist überhaupt das richtige Stichwort. Jetzt werden wir erst einmal frühstücken und dann geht es auf Einkaufstour, die ich noch immer liebe.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und eine entspannte Einkaufstour.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 18.05.2018

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