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Erzgebirge jetzt mit grenzüberschreitender Bier-Straße

17 Brauereien laden in Sachsen und Böhmen ein


Das Erzgebirge ist jetzt um eine Attraktion reicher: Ab sofort ist die neue deutsch-tschechische Bier-Route offiziell erfahrbar. Zwischen Freiberg, Aussig (Ústí nad Labem), Laun (Louny), Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohrí) und Breitenbrunn führt eine rund 300 Kilometer lange Strecke zu 17 verschiedenen Brauereien.

Initiator und Geschäftsführer der Brauerei Rechenberg Andreas Meyer klärt jedoch sofort auf: „Es geht uns darum, regionale Brauereien kennenzulernen und sich mit der Geschichte der oftmals jahrhundertalten Brautechniken zu befassen. Die Strecke an einem Stück zu bewältigen ist eine Wahnsinns-Aufgabe“, so Meyer. Er sieht die Bier-Route als Ausflugstipps für die ganze Saison: „Man sollte lieber immer wieder mal unterwegs sein und sich auch die Ortschaften ansehen, in denen die Brauereien stehen.“

Auf der ganzen Strecke gibt es nicht nur verschiedene Spezialitätenbiere zu trinken, sondern auch Brauereiführungen, Bierseminare und Verkostungen zu erleben. „Neun Brauereien auf deutscher Seite und acht in der Tschechischen Republik zeigen, was sie zu bieten haben“, verrät Libuše Novotna-Pokorná von der tschechischen Destinationsagentur Niederegertal (Dolní Poohrí). „Eigens dafür geben wir einen Reiseführer mit Landkarte heraus, der die Brauereien vorstellt, die jeweiligen Öffnungszeiten aufführt und sogar angibt, ob man dort übernachten, parken oder auch speisen kann.“ Unterstützung bekommt die Tschechin auf deutscher Seite vom Tourismusverband Erzgebirge e.V.

„Als Andreas Meyer und ich das erste Mal über diese Idee sprachen, dachte ich nicht, dass es so einfach werden würde. Ich wollte noch die Ortschaften einbinden und ein breiteres touristisches Angebot schaffen. Aber Meyer hat mich überzeugt, dass die Brauereien hier selbst das touristische Hi ghlight sind, was mir bei der Auswahl der Brauereien dann auch bewusst geworden ist“, sagt Karsten Gräning, stellvertretender Geschäftsführer des Tourismusverbandes. „Wir haben es zur Bedingung gemacht, dass jede teilnehmende Brauerei ein besonderes Angebot bieten muss. Das kam ganz gut bei den interessierten Betrieben an. Denen ist es natürlich Recht, dass nicht nur ein Bier getrunken und anschließend weitergezogen wird“, fährt Gräning augenzwinkernd fort.

Die Reiseführer werden ab jetzt kostenfrei im deutschen und tschechischen Erzgebirge verteilt. Neben einer Landkarte mit der eingezeichneten Route und den Informationen zu den teilnehmenden Brauereien gibt es eine Stempelkarte. „Wer eine Brauerei besucht und an dem besonderen Angebot, also beispielsweise einer Führung oder einem Seminar, teilnimmt, erhält einen Stempel. Für zehn gesammelte Stempel gibt es den Glaskrug der Bier-Route geschenkt“, erklärt Meyer abschließend.

Bild: meeco Communication Services

 


Veröffentlicht am: 07.06.2018

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