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Gesundheits-News vom 20. Juli 2018

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Gezieltes Bewegungstraining kann helfen, die Folgen von Krebstherapien abzumildern und zu überwinden. Internationale Studien zeigen, dass Training während der Chemotherapie wirkungsvoll die Müdigkeit bekämpfen kann und hilft wieder Kondition aufzubauen.

Europas übernachtungsstärkster Kurort Bad Füssing hat basierend auf diesen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ein spezielles Trainingsprogramm für Krebspatienten entwickelt: die OnkoTrainKur. Ziel ist die Stabilisierung des allgemeinen körperlichen Gesundheitszustands und die Abmilderung der Folgen einer Krebsbehandlung: Verspannungen, Hautveränderungen, Steifheit von Gelenken, Taubheit und Kribbeln, Muskelschwäche, Konditionsverlust oder (chronische) Müdigkeit.

Ein Team von mehr als 50 speziell geschulten Therapeuten hilft den Patienten bei ihrer Reaktivierung im Alltag bis hin zur Rückkehr ins Arbeitsleben und zu sportlichen Aktivtäten. Die OnkoTrainKur kann im Rahmen einer ambulanten Vorsorgekur auch von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst werden. Bad Füssing zählt traditionell zu den Motoren bei der Entwicklung neuer wirkungsvoller Therapiekonzepte, insbesondere auch in Verbindung mit der natürlichen Heilkraft des legendären Bad Füssinger Thermalwassers.  Neueste Studien zeigen: Das Wasser aus schwefelhaltigen Thermalquellen ist hochwirksame Medizin gegen den Stress und die Hektik unserer Zeit. Bereits 12 Tage regelmäßiges Thermalbaden in Kurorten wie Bad Füssing in Bayern bringen spürbare Verbesserung bei Stressbelastung und ist Schutz vor Burnout, bestätigte eine Untersuchung der Universität Würzburg mit Gästen und Patienten im Bayerischen Thermenland.

Bereits die alten Römer kannten und schätzten vor 2.000 Jahren die heilende Wirkung des Thermalwassers. Regelmäßiges Baden in schwefelhaltigem Thermalwasser ist zudem eine belebende "Altersbremse", haben überdies österreichische Mediziner in aufwendigen Studien nachgewiesen. Demnach führt bereits ein 25-minütiges Bad im Thermalwasser zu einer signifikanten Senkung des Kortisol-Gehalts im Speichel. Kortisol gilt als negativ wirkendes "Stresshormon" im Körper. Schwefelwasser stärkt auch die Schutzmechanismen des Körpers gegen die freien Radikale und senkt das gesundheitsschädliche LDL-Cholesterin Homocystein im Blut. Warum das gut ist: Homocystein kann ein mit auslösender Faktor für Herzinfarkt und Schlaganfall, Depressionen und Demenzerkrankungen im Alter sein.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/G_News20180719_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.07.2018

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