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14.08.2018

 

 

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Reif für die Insel

Mit dem Wohnmobil Sardinien, Sizilien und Co. entdecken

Ab auf die Insel: Fernab vom Festland und mit Blick auf die Weiten des tiefblauen Meeres stellt sich das schöne Gefühl von Urlaub und Freiheit besonders schnell ein.

Gerade die Vielfältigkeit auf engem Raum macht den Reiz eines Inselurlaubs aus: Während das Landesinnere häufig durch Hügel, Berge und authentische Bergdörfer geprägt ist, laden an der Küste rundum Strände, Buchten und kleinere Fischerdörfer oder Seebäder zum Entdecken und Entspannen ein. Hinzu kommt, dass oft die Distanzen nicht so groß sind.

Eine besonders schöne Möglichkeit, alle Facetten einer Insel zu entdecken, bietet sich bei einer Reise mit dem Wohnmobil. Bei einem Roadtrip über die ganze Insel bleiben Urlauber frei und flexibel. Die Anreise erfolgt mit der Fähre – alternativ fliegen Reisende auf die Insel und mieten sich vor Ort ihr Reisemobil. McRent, Europas größte Wohnmobilvermietung, hat einige beliebte Urlaubsinseln und Anreisemöglichkeiten für Wohnmobilurlauber zusammengestellt.

Sardinien, Italien

Mit ihren fast 2.000 Kilometern Küste, türkisfarbenem Wasser, wunderschönen Buchten und Traumstränden ist Sardinien ein Traumziel für Wohnmobilurlauber. Bei einem Roadtrip über die zweitgrößte Insel des Mittelmeeres erleben Urlauber die Schönheit der Insel besonders intensiv. Immer wieder gibt die Küstenstraße, die teilweise hoch über dem Meeresspiegel verläuft, den Blick auf die schönen Buchten frei. Die Anreise nach Sardinien ist unkompliziert. Entweder reisen Urlauber direkt mit ihrem Reisemobil an und steigen zum Beispiel in Genua oder Civitavecchia auf dem italienischen Festland auf die Fähre um, die sie unter anderem nach Olbia, Arbatax oder Cagliari bringt. Alternativ gibt es Flüge nach Cagliari. Dort befindet sich eine Miet-Station von McRent, an der ganz einfach das gemietete Reisemobil abgeholt werden kann. (Sardinien, Copyright Sunlight)
Anreise: Fähren zum Beispiel ab Genua, Livorno, Piombino, Civitavecchia
Stellplätze: über die ganze Insel verteilt

Sizilien, Italien

Schöne Strände, antike Kulturstätten, der größte Vulkan Europas, italienisches Flair und die Gastfreundschaft der Sizilianer sind nur einige Argumente, mit denen Sizilien punkten kann. Mit Campingplätzen direkt am Meer ist die Insel auch für Wohnmobilurlauber ein attraktives Reiseziel. Teilweise sehr kurvenreich geht es durch das Landesinnere über Hügel, Berge und an die wunderschöne Küste. Mit dem Flugzeug reisen Urlauber nach Catania und holen an der nächsten Mietstation ihr Wohnmobil ab. Wer die Reise mit einem Roadtrip und einer Schiffsfahrt verbindet möchte, steigt zum Beispiel in Neapel oder Salerno auf die Fähre um, die in etwa neun bis zehn Stunden Sizilien erreicht. (Sizilien, Copyright Pixabay)
Anreise: Fähren zum Beispiel ab Neapel oder Salerno
Stellplätze: über die Insel verteilt, zum Beispiel Campeggio Baia dei Coralli

Cres, Kroatien

Hoch im Kurs bei Urlaubern stehen auch die vielen kroatischen Inseln wie zum Beispiel Krk, Rab, Losinj, Hvar, Pag oder Cres. Die Insel, die zur Kvarner Bucht zählt, ist mit dem Wohnmobil gut zu erreichen. Vom Fährhafen im kroatischen Brestova dauert die Überfahrt nach Porozina auf Cres gerade einmal 20 Minuten. Wem die Anfahrt zu weit ist, fliegt nach Zagreb und fährt ab der McRent-Station Zagreb mit einem Miet-Wohnmobil weiter über eine Brücke auf die Nachbarinsel Krk. Von dort ist es ein kurzes Stück mit der Fähre nach Cres. Auf der Insel prägen Olivenhaine, Eichen- und Kastanienwälder und immergrüne Macchia das Bild. Immer wieder gibt die Straße den Blick auf weite Buchten und das tiefblaue Meer frei. Während die Nord- und Ostküste meist felsig ist, finden Badeurlauber an der Süd- und an der Westküste zahlreiche Buchten und Kieselstrände. (Cres, Copyright Pixabay)
Anreise: Fähren ab Porozina, alternativ Anreise nach Zagreb und von der Mietstation mit dem Wohnmobil starten
Stellplätze: Campingplatz Kovacĭne, nördlich des Fischerstädtchens Cres unter Kiefern und Olivenbäumen gelegen, oder Camping Bijar neben dem Dörfchen Osor gelegen mit Stellplätzen direkt am Meer oder im Pinienwäldchen

Korsika, Frankreich

Von größter landschaftlicher Vielfalt zeugt die französische Insel Korsika. Vollkommen zurecht trägt sie daher den Beinamen Ile de Beauté – Insel der Schönheit. Feine Sandstrände und einsame Buchten wechseln sich mit Steilküste und schroffen Klippen ab. Wanderer, Radfahrer und Aktivsportler finden zudem eine hochalpine Bergwelt vor. So geht zum Beispiel der Weitwanderweg GR20 oder Mare e Monti über die Insel. Dass Korsika ein Traumziel vor allem für Individualurlauber ist, zeigt auch das enge Netz an Campingplätzen sowohl an der Küste als auch im Inselinneren. Von Genua und Livorno in Italien oder vom französischen Nizza geht es per Fähre auf die Insel. (Korsika, Copyright Pixabay)
Anreise: Fähren ab Genua, Livorno oder Nizza
Stellplätze: Infos zu zahlreichen Stellplätzen liefert die Seite Freeontour.com, zum Beispiel Camping Dolce Vita

Ile d’Oléron und Ile de Ré, Frankreich

Hierzulande nicht so bekannt, aber nicht weniger schön wie die Mittelmeerinseln, sind die französischen Ile d’Oléron und Ile de Ré im Atlantik. Ursprünglich wurde die kleine Ile de Ré wegen der Salzvorkommen weiße Insel genannt, heute sind es vor allem die wunderschönen weißen Sandstrände, der weißblühende Oleander, die weißgetünchten Häuser mit blauen Fensterläden und mit Stockrosen geschmückte Gassen, die das Bild prägen. Die benachbarte Ile d’Oléron ist nach Korsika die zweitgrößte französische Insel. Feine saubere Sandstrände, Dünen, Pinienwälder, hübsche Örtchen mit historischen Bauwerken und die besondere französische Küche machen die Insel zu einem lohnenden Urlaubsziel. Die Anreise gestaltet sich einfach – beide Inseln sind durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. (Ile de Ré, Copyright Pixabay)
Anreise: Über eine Brücke mit dem Festland verbunden
Stellplätze: Viele Campingplätze auf der Ile d’Oléron, zum Beispiel Les Sables Vigne Plage in Saint-George-d’Oléron, und fast 50 Campingplätze auf der Ile de Ré, darunter La Plage.

Rügen, Deutschland

Auch die größte deutsche Insel Rügen ist bei Wohnmobil-Reisenden sehr beliebt. Viele schöne Stellplätze, zum Teil direkt am Meer gelegen, erleichtern die Planung des Urlaubs auf der Ostseeinsel. Wer etwas unternehmen möchte, hat auf Rügen die Qual der Wahl. Die  spektakulären Kreidefelsen zählen sicherlich zu den bekanntesten Zielen. Aber auch kilometerlange Sandstrände, schöne Buchenwälder und nicht zuletzt die bekannten Seebäder und hübschen Fischerdörfer machen den Reiz Rügens aus. Um die Insel zu erreichen, müssen Urlauber nicht einmal auf die Fähre umsteigen. Bequem geht es beispielsweise von einer der 27 McRent-Stationen in Deutschland mit dem Wohnmobil nach Stralsund und von dort aus 127,75 Meter über die Rügenbrücke auf die Insel. (Rügen, Copyright Pixabay)
Anreise: Über die Rügenbrücke mit dem Festland verbunden
Stellplätze: zum Beispiel Küstencamp auf der Halbinsel Witte im Norden von Rügen oder das Naturferiendorf Rügen & Spa mit Blick auf den Breezer Bodden

Großbritannien

Ein fantastisches Reiseziel für Wohnmobilurlauber ist Großbritannien. Hoch im Kurs stehen beispielsweise Cornwall und Südwales mit ihren zahlreichen Parks und Gärten. Als Kontrast laden die schönen Strände und einsamen Buchten zu ausgedehnten Strand-spaziergängen ein. Ganz im Norden der Insel können Urlauber die vielen Burgen und Schlösser besichtigen und die Highlands von Schottland entdecken. Wer auf die Insel fliegt, kann sein reserviertes Wohnmobil an einer der sieben Stationen, die quer über der Insel verteilt sind, abholen, zum Beispiel in Edingburgh. Alternativ nutzen Urlauber die Fähre von Calais nach Dover. (Schottland, Foto Christiane Neubauer / Copyright McRent)
Anreise: z.B. Fähre ab Calais
Stellplätze: zum Beispiel Heritage Coast Campside in Süd-Wales

Irland

Wer noch mehr Zeit hat, setzt von Großbritannien aus einfach mit der Fähre nach Irland über, zum Beispiel von Liverpool in circa acht Stunden in die irische Hauptstadt Dublin. Auch vom Festland ist die grüne Insel mit dem Wohnmobil gut zu erreichen, allerdings sollten Urlauber hier mehr Zeit einplanen. Vom französischen Cherbourg geht es in etwa 18 Stunden mit der Fähre nach Rosslare im Süden Irlands. Eine gute Alternative ist ein Flug nach Limerick und die Übernahme eines gemieteten Wohnmobils an der dort gelegenen Mietstation. Südwestlich von Limerick liegt der berühmte Ring of Kerry, eine fast 180 Kilometer lange Panoramastraße. Auch nördlich davon gibt es einiges zu sehen, zum Beispiel die Cliffs of Moher, die bekanntesten Steilklippen Irlands. Wer die gesamte Westküste der Insel mit dem Reisemobil entdecken möchte, kann den Wild Atlantic Way befahren. Mit über 2.500 Kilometer ist die Route eine der längsten Küstenstraßen der Welt und führt vom County Cork im Süden bis zur Halbinsel Inishowen im Norden der Republik. (Irland, Foto Carolin Thiersch / Copyright McRent)
Anreise: z.B. per Flugzeug nach Limerick oder Überfahrt mit der Fähre von Cherbourg nach Rosslare
Stellplätze: Viele schöne Campingplätze mit tollem Blick auf das Meer, zum Beispiel Rossguil Holiday Park in Donegal

Island

Island ist prädestiniert für einen Urlaub mit dem Wohnmobil. Denn bei einem Roadtrip über die Insel lassen sich die atemberaubenden Naturspektakel am besten erkunden. Ein Klassiker ist die Tour auf der Ringstraße um die Insel. Spektakuläre Wasserfälle wie der Gullfoss-Wasserfall oder der Skógafoss-Wasserfall, der schwarze Sandstrand Reynisfiara oder die Jökulsárlón-Gletscherlagune sind nur einige der Highlights auf der Strecke. (Island, Copyright McRent)
Anreise: Mit dem Flugzeug nach Reykjavik, Start von der McRent Station mit dem Miet-Wohnmobil
Stellplätze: Eine Übersicht über die rund 170 Campingplätze liefert Visiticeland.com, zum Beispiel Hamrar Campsite in Akureyri am Fuße des Fjords Eyjafjördur im Norden Islands

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 24.07.2018

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