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Südtiroler Produkten auf der Spur

Regionale Produktion, saisonale Vielfalt, ökologischer Anbau – immer mehr Menschen hinterfragen die Herkunft ihrer Nahrungsmittel.

Fragen wie „Woher kommt das Fleisch auf dem Teller?“ und „Wo wächst mein Obst?“ lassen sich in Südtirol leicht beantworten. Die Südtiroler warten außerdem mit regionalen Spezialitäten auf, für die sich eine Reise allemal lohnt.

Wir stellen Ihnen vor, wo Sie Südtiroler Produkten auf die Spur kommen können – ob beim Besuch auf einem Hof, beim Mitmachen in der Küche oder beim Schlemmen im Sternrestaurant.

Pustertaler Sprinzen

Ihre Seltenheit macht das Fleisch der Rinderrasse „Pustertaler Sprinzen“ zu einer Südtiroler Spezialität. Von den rund 131.400 Rindern in Südtirol gehören gerade einmal 500 zur Sorte der Pustertaler Sprinzen. Die ausgezeichnete Fleischqualität der Sprinzen lässt sich mit der vom Wagyū-Rind vergleichen – nur noch exklusiver! Eine artgerechte Haltung, zum Beispiel im Freilaufstall auf dem Südtiroler Gatterer Hof, fördert zusätzlich die hervorragende Qualität des Fleischs. Der leidenschaftliche Züchter Oswald Messner hegt und pflegt seine kostbaren Rinder – dazu gehören auch tägliche Streicheleinheiten.

Und wo kann man das feine Fleisch auch einmal kosten? Auf Anfrage und nach Verfügbarkeit bereitet Chefkoch Klaus Baumgartner vom Restaurant Schöneck bei Bruneck die Delikatesse für seine Gäste zu.

Urgemüse aus Südtirol

Wie viele verschiedene Möhrensorten kennen Sie? Und wissen Sie, was sich hinter Namen wie Red Meat und Purple Dragon versteckt? Harald Gasser vom Aspingerhof wird es Ihnen verraten. Über 500 seltene und alte Obst- und Gemüsesorten baut der Jungbauer gemeinsam mit Ehefrau Petra Ottavi in Barbian bei Klausen an. Mit seiner Arbeit will er das Verschwinden der Gemüsevielfalt verhindern und nachhaltigen Anbau fördern. Denn die inzwischen raren Sorten und der Mischanbau sind optimal an ihre Umgebung angepasst und brauchen deswegen weniger Einsatz von naturfremden Hilfsmitteln in Garten, Feld und Wald.

Auch Sterneköche, wie Norbert Niederkofler (Restaurant St. Hubertus, Hotel Rosalpina) und Herbert Hintner (Restaurant Zur Rose), sind auf den Geschmack von Haralds Gemüseraritäten gekommen und so kann man das Urgemüse, lecker zubereitet, in Südtirols Spitzengastronomie genießen.

Selbst kochen bei den Werkstätten zum Mitmachen


Der Wein schmeckt nur direkt beim Winzer? Ohne Bergpanorama fehlt dem Käse das Aroma? Alles kann man natürlich nicht mit nach Hause nehmen. Aber man kann lernen, wie man sich leckere Südtiroler Spezialitäten auch in der heimischen Küche zubereitet. Bei den Werkstätten zum Mitmachen rund um Meran bereiten Gäste unter kundiger Anleitung Leckereien wie gefüllte Schüttelbrotknödel und Schlutzkrapfen selbst zu. Wer sich auch ohne Hilfe den Geschmack von Südtirol nach Hause holen möchte, der findet bei der Meraner Genusswerkstatt auch einige Rezepte zum selbst probieren.

Sollte übrigens das ein oder andere Südtiroler Produkt in der Heimat nicht zu finden sein, hilft der Onlineshop von Pur Südtirol weiter.

Zu Besuch auf einem Apfelhof

Um den Ursprung der beliebten Südtiroler Äpfel g.g.A. zu entdecken, lohnt sich ein Ausflug zum Waldharthof. Hier gibt es schmackhafte Äpfel der Sorten Golden Delicious, Kanzi, Envy, Gravensteiner und Baya Marisa. Apfelbauer Andreas Tauber bewirtschaftet mit seiner Familie die rund fünf Hektar Apfelwiesen und sorgt gleichzeitig für seine Gäste, die bei ihm Urlaub auf dem Bauernhof machen. Besucher können sich im hofeigenen Streichelzoo an Pferden, Schweinen, Lama und Alpaka erfreuen. Bei einer persönlichen Hofführung erfährt man alles über nachhaltigen Anbau, das Zusammenleben von Mensch und Tier sowie die Arbeit im Rhythmus der Natur.

Wer auf eigene Faust und mit etwas Bewegung mehr über das Apfelland Südtirol erfahren möchte, sollte sich auf den Apfelweg in Natz-Schabs begeben. Der etwa acht Kilometer lange Rundweg informiert an verschiedenen Stationen über den Apfelanbau in der Region und gibt Einblick in die reichhaltigen Naturschönheiten des Gebietes.

Foto: Pustertaler Sprinzen © Klaus Peterlin

 


Veröffentlicht am: 26.07.2018

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