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Alternativen zur klassischen Gehaltserhöhung

… haben viele Vorteile

Gute Arbeit wird in der Regel mit einer klassischen Gehaltserhöhung belohnt. Doch von dem Plus dieser Wertschätzungist oftmals beim Netto-Gehalt nicht mehr viel übrig. Im schlimmsten Fall haben Arbeitnehmer sogar weniger als zuvor.

Grund dafür ist, dass mehr Abgaben wie Steuern oder Sozialabgaben wegen des höheren Verdienstes anfallen. Deshalb ist es sinnvoll, sogenannte Zusatzleistungen in Betracht zu ziehen. Von diesen profitieren sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber. Denn bei diesen geldwerten Leistungen können Steuern und Sozialabgaben gespart werden.

Vorteile für Unternehmen und Angestellte

Entscheiden sich Arbeitgeber und -nehmer für Zusatzleistungen als Alternative zur klassischen Gehaltserhöhung, so profitieren beide Seiten von dieser Lösung. Denn solche Leistungen sind meist steuerfrei bzw. steuerbegünstigt. So erhält der Arbeitnehmer zwar keine Erhöhung des Bruttolohns selbst, erfährt jedoch enorme Einsparungen durch die Zusatzleistung. Denn für diese muss er weder Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge bezahlen. Für den Arbeitgeber hat dies wiederum den Vorteil, dass er weniger Geld entrichten muss und dennoch beim Arbeitnehmer die volle Höhe der Beträge ankommt. Weiterhin kann das Unternehmen die geldwerten Leistungen als Betriebskosten abschreiben. Folglich verringert sich so der zu versteuernde Gewinn am Ende des Geschäftsjahres.

Auch ein oftmals befürchteter Mehraufwand für den Arbeitgeber bleibt mit einer solchen Alternative zur klassischen Gehaltserhöhung in der Regel aus. Denn professionelle Programme halten den Aufwand gering. Der Wert muss einfach in die Software eigegeben werden. So ist diese Tätigkeit schnell erledigt. Bevor sich ein Unternehmen jedoch für eine passende Lösung für die Lohnabrechnung entscheidet, sollte es sich ausgiebig mit diesem Thema auseinandersetzen. Mit dem richtigen Programm lassen sich dann solche Extras zum Gehalt schnell und unkompliziert verbuchen.

Firmenwagen

Nicht selten bieten Unternehmen ihren Angestellten einen Firmenwagen anstatt einer Gehaltserhöhung an. Dieser Benefit lohnt sich oftmals. Denn kann der Arbeitnehmer das Auto sowohl beruflich als auch privat nutzen, so muss er sich kein eigenes Fahrzeug kaufen. Zudem übernimmt der Arbeitgeber alle anfallenden Kosten.

Dazu zählen: 
- Anschaffung
- Versicherung
- Kraftstoff
- TÜV
- Zulassung
- Reifen
- Inspektionen
- Reparaturen

Besonders praktisch ist es zudem, wenn der Wagen auch von anderen Familienmitgliedern benutzt werden darf. So muss kein zusätzliches Auto angeschafft werden. Bevor sich ein Arbeitnehmer jedoch entscheidet, ob ein Firmenwagen für ihn infrage kommt, sollte er sich mit der Art der Versteuerung befassen. Denn dafür gibt es grundsätzlich zwei Optionen. Für die pauschale Versteuerung des Fahrzeugs muss ein lückenloses Fahrtenbuch geführt werden. Aus diesem lässt sich im Anschluss der Anteil der Privatnutzung ermitteln. Bei der 1-Prozent-Regelung werden Privatfahrten hingegen pauschal besteuert. Hier wird 1 % des Bruttolistenneuwagenpreises angerechnet.

Welche der beiden Optionen die passende Lösung ist, hängt jedoch vom individuellen Fall ab. Deshalb ist es sinnvoll, mithilfe eines kostenlosen Online-Rechners zu ermitteln, ob sich die 1-Prozent-Regelung oder das Führen eines Fahrtenbuchs lohnen.

Gesundheitsmaßnahmen

Auch von diesem Benefit profitieren beide Seiten. Denn bis zu 500 Euro kann eine Firma im Jahr für Gesundheitsaufwendungen für jeden Mitarbeiter veranschlagen. Durch Angebote wie Yoga-Kurse, Rückenschule oder Massagen sind die Mitarbeiter seltener krank. Dadurch verringert sich die Anzahl der krankheitsbedingten Ausfälle. Dies kommt letztlich nicht nur den Angestellten und ihrer Gesundheit zugunsten, sondern ebenfalls dem Unternehmen selbst.

Gutscheine

Egal ob Tank-, Theater- oder Kinogutschein – bis zu 44 Euro kann der Arbeitgeber jedem Arbeitnehmer monatlich steuerfrei zukommen lassen. Dieser Betrag darf jedoch nicht ausgezahlt werden, sondern muss den Mitarbeitern in Form eines Gutscheins ausgehändigt werden. 

 


Veröffentlicht am: 26.07.2018

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