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Goldene Überraschung

Konzeptstudie „ABT Aerorad“ kommt als Kleinserie

Reden ist Silber, es einfach durchzuziehen Gold – oder eben typisch ABT Sportsline! Das Unternehmen aus dem Allgäu bringt die in Genf viel bestaunte Felgen-Konzeptstudie ABT Aerorad in Racing Gold als exklusive Kleinserie, die ausschließlich in 21 Zoll angeboten wird.

Nachdem das limitierte Sondermodell ABT RS4-R mittlerweile ausverkauft ist und auch das entsprechende Coupé ABT RS5-R „zur Neige geht“, haben die Allgäuer für Fahrer eines Audi RS 4 oder RS 5 somit bereits das nächste Highlight im Programm. Denn für diese beiden Fahrzeuge wurde das markante ABT Aerorad konzipiert. Für einen Gesamtpreis von 11.690 Euro für den Komplettsatz erhalten Autogourmets einen einmaligen Eyecatcher, der in limitierter Auflage ausschließlich über die ABT Zentrale in Kempten verkauft wird.
 
Der exklusive Farbton „Racing Gold matt“ ist nur das i-Tüpfelchen bei diesem extravaganten Design. Den Hauptunterschied zum Leichtmetallrad ABT SPORT GR, auf dem die Felge basiert, stellen die markanten Aeroringe aus Sichtcarbon dar. Genauso exklusiv wie dieses besondere Merkmal ist die Geschichte des neuen Leichtmetallrades.
 
Ursprünglich war es nur eine Konzeptstudie, die durch das Spezial-Projekt ABT RS6+ „Phoenix“ von Jon Olsson zusätzlichen Rückenwind erhielt. Der Extremsportler und ehemalige Skirennfahrer ist über die Formel E ebenfalls auf den Geschmack gekommen. Dort hatte er zuvor den Rennfahrer Daniel Abt kennengelernt. Der Sohn von Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt berichtet: „Er war geradezu fixiert auf die Räder, die wir dort auf den Autos haben.“ Da traf es sich gut, dass das Team von ABT Sportsline auf Basis einer Idee von Hans-Jürgen Abt bereits seit längerem an der Umsetzung eines Aerorades für den Tuningbereich gearbeitet hatte.
 
Unter Olssons Mitwirkung entstanden daher zunächst die Aeroräder für seinen ABT RS6+ „Phoenix“. Es handelte sich dabei um handgefertigte Prototypen, die sich im Finish allerdings deutlich von der späteren Kleinserienvariante unterschieden und auf der Leichtmetallfelge FR basierten. Auch die Aeroringe selbst bestanden damals noch aus Aluminium. Die erstmals auf dem Auto Salon Genf 2018 präsentierten Felgen hingegen nahmen den finalen Look bereits vorweg. „Aufgrund der äußerst positiven Resonanz anlässlich der Messe haben wir uns entschlossen, eine nahezu identische Kleinserie der Felgen-Konzeptstudie für Audi RS 4 und RS 5 aufzulegen“, schwärmt CEO Hans-Jürgen Abt.

 


Veröffentlicht am: 28.07.2018

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