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„Größtes Museum“ der Niederlande

Neue Kirchen schließen sich dem Verbund an

Die Kathedrale von Haarlem, die Munsterkerk in Roermond und die Walburgiskerk in Zutphen schließen sich dem „Größten Museum der Niederlande“ an. Dabei handelt es sich um eine Zusammenarbeit zwischen dem Museum Catharijneconvent in Utrecht und 14 Kirchen sowie zwei Synagogen im ganzen Land.

Deren Ziel es ist, das religiöse Erbe der Niederlande bekannter und zugänglicher zu machen. Idyllische Dorfkirchen gehören genauso zum „Größten Museum der Niederlande“ wie beeindruckende mittelalterliche Basiliken in der Stadt: von der kleinen Mariakerk in Krewerd (Groningen) bis zum Utrechter Dom.

Seit der Eröffnung des „Größten Museums der Niederlande“ 2017 haben rund hunderttausend Menschen die Kirchen und Synagogen besucht und die besonderen Geschichten, die Architektur und Kunstwerke in den verschiedensten Kirchen der Niederlande kennen gelernt. Durch den Anschluss der drei neuen Kirchen gehen die Initiatoren vom Museum Catharijneconvent in Utrecht (ebenfalls eine ehemalige Kirche) gemeinsam mit den anderen Gotteshäusern einen weiteren Schritt in Richtung Zugänglichkeit des nationalen religiösen Erbgutes.

Erfolgreiches erstes Jahr

Mit der Initiative „Größtes Museum der Niederlande“ will Museum Catharijneconvent die Besonderheiten des religiösen Erbes in ein neues Licht zu stellen. Im vergangenen Jahr schauten sich bereits rund hunderttausend Menschen die etwa 8500 Orgelpfeifen, 85 Kronleuchter, über 320.000 Kerzen und rund 1500 Quadratmeter Glasmalerei verteilt auf insgesamt fast 22.000 Quadratmetern an.

Verborgene Schätze werden ans Licht geholt

Mit den drei neuen Mitgliedern wird nicht nur die Verteilung über das Land verbessert, sondern auch die Varietät an historischen Perioden, Architektur und Kunstwerken. Auch in der einzigen spätromanischen Kirche der Niederlande, der Munsterkerk in Roermond, der imposanten Kathedrale von Haarlem und der malerischen Walburgiskerk in Zutphen sind nun viele verborgene Schätze für die Öffentlichkeit zugänglich. Wie auch bei den anderen Gotteshäusern des „Größten Museums der Niederlande“ können Besucher durch eine Audiotour in verschiedenen Sprachen zusätzliche Informationen erhalten.

Foto: Arjan Bron

 


Veröffentlicht am: 10.08.2018

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