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Erste Güte, Spitzen-Lagen

Weine aus kleineren Regionen in Mercure Hotels

Rhein, Main, Mosel – wer deutsche Weingegenden nennen soll, denkt spontan an diese drei. Und selbstverständlich an die Pfalz. Aber hier gilt: Aus Zweiten werden manchmal Erste. Denn auch am Bodensee, in Sachsen oder an der Ahr reifen echte Edeltropfen heran.

So lässt sich ein City-Trip in eine kleinere Stadt aufs Schönste mit dem Genuss bis dato weniger bekannter Weine verbinden. In vielen Mercure Hotels vor Ort stehen just diese regionalen Highlights auf der Speisekarte. Zum Beispiel in Riesa und in Bregenz, in Bonn, Mannheim und Halle.

Saale-Unstrut: Romantisch und nachhaltig


Weinberge mit Steilterrassen, Weinbergshäuschen und jahrhundertealte Trockenmauern prägen die nördlichste Weinregion Deutschlands. Weiße und Graue Burgunder, aber auch erdige Silvaner, spritzige Rieslinge und feinwürzige Müller-Thurgaus gehören zu den Spezialitäten der Gegend – umweltschonender Anbau ebenfalls. Manch ein vollfruchtiger Weißwein bringt sogar genug frische Säure und Kraft mit, um sich bis zu fünf Jahre lang in der Flasche zu steigern.
Hoteltipp: Das Mercure Hotel Halle-Leipzig stellt einen guten Ausgangspunkt für Fahrten in die vielerorts noch unberührte Saale-Landschaft dar. Das DZ kostet ab 65 Euro.

Bodensee: Weine aus dem Drei-Länder-Eck

Im Bodmaner Königsweingarten pflanzte Karl III., ein Urenkel Karls des Großen, im Jahre 884 den ersten Spätburgunder. Und noch heute ist diese Sorte als spritzig fruchtiger Rosé oder eleganter Roter die bedeutendste Rebe am Bodensee. Die Weinbaufläche von ca. 600 ha verteilt sich auf zwei Anbaugebiete: Vom Hochrhein über den Hegau bis ans Bodenseeufer rund um Meersburg bildet die Rebfläche den Bereich “Bodensee” in Baden. Die Reben im östlichen Teil der Region gehören zum „Württembergischen bzw. Bayerischen Bodensee“ – und dem Wein-Anbaugebiet Württemberg. Vom Gesetz her in zwei Teile gespalten, bildet die Region klimatisch und geologisch eine Einheit. So sehen das auch die Menschen am See.
Hoteltipp: Vom Mercure Hotel Bregenz City ist es mit dem Auto ein Katzensprung ans bayerische und württembergische Bodenseeufer. Weinorte wie Kressbronn, Hagnau oder Meersburg kann man aber auch bestens per Schiff erreichen. Ab 130 Euro im DZ.

Ahr: Zerklüftet und hochkarätig

Die Ahr gilt als Rotweinparadies Deutschlands. In karger, oft bizarrer Felslandschaft können die Spitzenweine der Ahr oft nur unter großer Mühe erzeugt werden. Bereits die Römer wussten die Ahr als Weinanbaugebiet zu schätzen und pflanzten seinerzeit die ersten Reben. Heute stehen Ahrwinzer mit an der Spitze deutscher Weinerzeuger. Sie haben das kleine Tal zu einer Schatzkammer exklusiver Weine, namentlich des Spätburgunders, gemacht. Die Kombination aus Tradition, Innovation und Experimentierfreude trägt Früchte: Ahrwinzer sind vielfach ausgezeichnet.
Hoteltipp: Nur wenige Kilometer außerhalb des Stadt-Zentrums gelegen, verwöhnt das Mercure Hotel Bonn Hardtberg Weinliebhaber mit seinem Angebot. Das DZ ist ab 69 Euro zu haben.

Sachsen: Nah am Fluss – und an der Großstadt

An der Sächsischen Weinstraße finden Besucher entlang der faszinierenden Elb-Flusslandschaft Weinstuben, Weinfeste – und selbstverständlich Weingüter, die zur Verkostung einladen. Kenner aus aller Welt haben die eleganten und filigranen Tropfen aus dem Elbtal längst für sich entdeckt. Typisch für die Region sind neben den Burgundersorten Rieslinge mit fruchtbetonter Stilistik und trockene Traminer sowie der ausschließlich dort kultivierte so genannte Goldriesling.
Hoteltipp: Vom Mercure Hotel Riesa Dresden Elbland ist es nicht weit zu Elbweindörfern wie Hirschstein, Diesbar-Seußlitz und Zehren. Ein DZ ist ab 79 Euro zu buchen.

Hessische Bergstraße: Lust auf neue alte Reben

Im kleinsten der 13 deutschen Weinbaugebiete, der Hessischen Bergstraße, sind ungefähr ein Viertel des Terroirs Steillagen. Auf sehr kleiner Fläche mit vielen unterschiedlichen Böden wird eine große Rebsortenvielfalt angebaut. Winzer dort experimentieren auch mit historischen Reben wie dem Roten Riesling, der wiederentdeckten Urform der Rieslingrebe: Die rote Traube ist das Original, in ihr finden sich Mutationen zu weißen Beeren, niemals aber umgekehrt. Der Wein ist extraktreicher und kräftiger im Geschmack als sein bewährtes Pendant. Zudem zeichnen landschaftliche Schönheit und mittelalterliche Städtchen die Hänge des Odenwaldes aus.
Hoteltipp: Das Mercure Hotel Mannheim Am Rathaus empfiehlt sich als Standort für eine Fahrt zu den Weingütern im Odenwald. Mit dem Zug dauert die Strecke nur rund 30 Minuten. Eine Übernachtung im DZ kostet ab 50 Euro.

Foto: ©Hello München

 


Veröffentlicht am: 20.08.2018

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