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ZF Aftermarket auf der Automechanika 2018

... mit dem gesamten Portfolio

ZF Aftermarket mit Hauptsitz im bayerischen Schweinfurt zeigt auf der Messe Automechanika (Ausstelllung für Kfz-Werkstattausrüster; 10. bis 15. September 2018) in Frankfurt/Main das gesamte Portfolio.

Dazu gehören die promte Ersatzteilversorgung über den technischen Service bis hin zu Beratung und Schulung. ZF Aftermarket, eine Division des Automobilzulieferers ZF Friedrichshafen AG, kombiniert starke Qualitätsprodukte und exzellente Serviceleistungen zu einem Angebot.

Die Transformation des Automotive Aftermarkets ist in vollem Gange: Alternative Antriebskonzepte, Digitalisierung und Vernetzung, autonomes Fahren, aber auch veränderte Kundenerwartungen stellen die Marktteilnehmer vor große Herausforderungen. ZF Aftermarketpositioniert sich dabei mit innovativen Produkten und individuellen Servicekonzepten als Architekt und Taktgeber für die Mobilität der Zukunft sowie gleichermaßen als verlässlicher und kompetenter Partner für die Kunden.

Sollen Fahrzeuge sich besonders effizient, sicher, dynamisch und zuverlässig bewegen, sind ZF-Produkte die erste Wahl bei Antrieb, Fahrwerk und Sicherheitssystemen – und das für Pkw, Lkw, Busse und Motorräder. ZF beherrscht das Zusammenspiel von Sensorik, Steuerung und Fahrzeugbewegungseingriffen und hat sich mit dem Anspruch „see. think. act.“ eine starke Marktposition aufgebaut. Die Division Aftermarket des Automobilzulieferers ist in die Entwicklung der Mobilität von morgen eingebunden und leitet daraus die passende Agenda für die Zukunft des Aftermarkets ab.

Chancen der Digitalisierung realisieren

Helmut Ernst, Leiter der ZF-Division Aftermarket, erklärt, wie die Chancen der Digitalisierung realisiert werden können: „Zum einen braucht es die Bereitschaft, gewohnte Geschäftsmodelle zur Disposition zu stellen, die Potenziale der Fahrzeug- und Nutzerdaten zu identifizieren, daraus attraktive Geschäftsmöglichkeiten abzuleiten und schließlich umzusetzen. Zum anderen müssen sich die Marktteilnehmer noch stärker als bisher an den Kundenerwartungen ausrichten, das
heißt individualisierte Mobilitätsdienstleistungen anbieten.“

Ein besonderes Produkt-Highlight auf der Automechanika wird dabei das neue Programm an TRW Bremsbelägen unter dem Namen „Electric Blue“ für elektrische Fahrzeuge sein, das sowohl die Innenraumgeräusche als auch die Feinstaubentwicklung beim Bremsen drastisch reduziert.

Produkt- und Serviceportfolio maßschneidern

„Wir werden vor allem im urbanen Umfeld zunehmend mehr elektrisch betriebene und hochautomatisiert bis autonom fahrende Fahrzeuge und Transportsysteme sehen. ZF erwartet, dass 2030 rund 30 Prozent der weltweiten Automobilproduktion reine E- oder Hybridfahrzeuge sein werden“
, betont Markus Wittig, Leiter der Business Unit Independent Aftermarket (IAM).

Der klassische After-Sales-Servicebedarf pro Fahrzeug wird sich jedoch langfristig reduzieren: In einem rein elektrisch angetriebenen Fahrzeug fallen beispielsweise Zahnriemen- oder auch Ölfilterwechsel weg. Doch zunächst wird die Zunahme an Hybridfahrzeugen aufgrund des
doppelten Antriebssystems mit konventionellem und elektrischem Antriebsstrang zu einem steigenden Servicegeschäft führen.

Wesentlicher Umsatzbringer sind in Zukunft datenbasierte Services. Die vernetzte Werkstatt der Zukunft kennt den Zustand ihrer Kundenfahrzeuge und empfiehlt dem Fahrzeughalter bei Bedarf eine Wartung oder die präventive Reparatur anhand der aktuellen Fahrzeugdaten. Im Pannenfall kann der Service sogar Ferndiagnosen am Fahrzeug durchführen. Die Abläufe im Betrieb lassen sich so deutlich effizienter gestalten und der Kunde profitiert von einer schnelleren Verfügbarkeit seines Fahrzeugs.
Flotten und Werkstätten intelligent vernetzen

Die kluge Vernetzung von Einzelsystemen via Telematik ist ein Schlüsselelement der rasant fortschreitenden Digitalisierung. Gerade auch für die Steuerung von Fahrzeugflotten bietet die Connectivity-Lösung Openmatics von ZF überzeugende Vorteile, da sie auf einer intelligenten und offenen Konnektivitätsplattform basiert und damit herstellerunabhängig ist.

Leises Bremsen

Mit einer Weltneuheit wartet die ZF-Marke TRW auf: Unter dem Namen Eletric Blue präsentiert das Unternehmen eine neue Generation Bremsbeläge für elektrische Fahrzeuge. Ziel dieser Innovationen ist die Reduktion von Innenraumgeräuschen beim Bremsen. Zudem wird die Feinstaubentwicklung beim Bremsen um 45 Prozent verringert.

Text: Erwin Halentz
Foto: ZF

 


Veröffentlicht am: 29.08.2018

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