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K+K am Waagplatz

Traditionsunternehmen eröffnet Tagesbar mit faszinierender Architektur

Das unter Denkmalschutz stehende Haus Koller + Koller am Waagplatz gehört zu den historisch bedeutsamsten Gebäuden und Gastronomiebetrieben der Stadt Salzburg. Nach einer mehr als sechsmonatigen Umgestaltung durch das Architektenbüro BEHF Architects präsentiert sich das Traditionshaus ab September 2018 nun mit einem brandneuen Konzept in dessen Mittelpunkt die Tagesbar im Erdgeschoss steht.

Das Gebäude, das seit den 60er Jahren in Besitz der Familie Koller ist, trägt, wie fast jedes Haus in der Salzburger Altstadt, zahlreiche Erinnerungen an seine Vergangenheit in sich. „Mit dem Umbau möchten wir das historische Gebäude wiederbeleben und mit modernen Akzenten in das 21. Jahrhundert bringen. Es soll ein Ort der gediegenen Gastfreundlichkeit geschaffen werden“, so Claudia und Norbert Koller.

Genuss auf hohem Niveau

Nicht nur auf Grund der prominenten Lage ist das Gebäude aus dem 12. Jahrhundert ein wichtiger Bestandteil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Stadt Salzburg. Im Zuge der Neugestaltung wurden nun der Eingangsbereich sowie die Sanitäranlagen des Hauses renoviert. Während das Erdgeschoss baulich ein neues Zeitalter einläutet, so stellen die über mehrere Etagen verteilten Stuben und Gasträume einen Spiegel der Geschichte des Familienunternehmens dar. „Wir laden unsere Gäste ein nicht nur zum Essen, sondern auch einmal nur auf ein Getränk vorbeizukommen. Wir wollen in unserem Haus zwanglosen Genuss gepaart mit Kompetenz und Leidenschaft vermitteln,“ so die Gastgeber Claudia und Norbert Koller.

Ob auf einen Kaffee an der Bar, ein Glas Wein mit Käse und Oliven zur gemeinsamen Geschäftsbesprechung oder einem gemütlich geselligen Familienessen, im K+K am Waagplatz kommen alle auf ihren Geschmack. „Der Gast soll schmecken, trinken und entspannen ohne gelangweilt zu werden,“ so Norbert Koller. Und genau das gelingt mit dem neuen Küchenchef aus Malaysia. Saravanan Gurusamy ist seit Anfang April 2018 Teil des Teams. Mit viel Leidenschaft und Geschmack verleiht er sowohl klassischen Gerichten der österreichischen Küche als auch internationalen Spezialitäten seine individuelle Note. Somit kann auf die individuellen Bedürfnisse der Gäste, egal zu welchen Anlässen und Zeiten, eingegangen werden.

In der Tagesbar - da trifft sich’s gut

Die Küche blieb während des Umbauphase großteils unverändert, völlig neu hingegen ist ab sofort die neue „Tagesbar“ im Erdgeschoss. Gleich auf den ersten Blick besticht sie durch eine faszinierende Architektur und Bauweise. Die patinierten Messingmosaikplatten zieren die gesamte Gewölbedecke des Haupt- und Nebenraumes und sind der Eye-Catcher schlechthin! Aber nicht nur optisch präsentiert sich die Tagesbar herausragend: auch hier wird einiges an abwechslungsreichen Köstlichkeiten geboten und hebt sich deutlich von der Restaurantkarte ab. Von kreativen Gerichten wie „Sommerrollen“ oder hausgebeiztem Lachs mit Fenchel-Konfit bis hin zu eindrucksvollen Getränkekompositionen bleibt vermutlich kaum ein Wunsch unerfüllt.

Besonders interessant ist die neue „Exklusivabfüllung“, die man ab sofort im gesamten Haus ordern kann. Der KOLLER+KOLLER No.1, ein Grüner Veltliner von Schloss Maissau (Weinviertel), ist ein Biowein mit 12,5% Alkohol.

Hochwertiges Design und anspruchsvolle Materialien

Die Gestaltung des Erdgeschosses basiert auf einer Vielfalt an Materialien und einem lebendigen Handwerk, das auch heute noch in Stadt und Land Salzburg eindrucksvoll eingesetzt wird. Dazu gehören die Metallverarbeitung sowie die traditionsreiche Verwendung verschiedener Marmor- und Holzqualitäten. Die gesamte Gewölbedecke im Erdgeschoß wurde mit Messingmosaikplatten überzogen, die die Akustik in den Gewölberäumen optimieren.

Das Unternehmenslogo des Hauses Koller + Koller etwa, welches eine tanzende Fee und einen Hahn zeigt und ein Design der in Barcelona lebenden Grafikkünstlerin Cristina Spano ist, wurde vereinzelt auf den Mosaikfliesen integriert und trägt zum einmaligen Charakter des Raumes bei. Ebenso wurde auf die sorgsame Sanierung und Erhaltung des Adneter Marmorbodens wert gelegt.

Beim Lichtdesign wurde auf sichtbare oder betonte Lichtkörper verzichtet. „Das Licht, seine Steuerung und die Möglichkeiten der Lichtkompositionen erzeugen die gewünschte Helligkeit, im Wesentlichen sind es aber die verschiedenen Stimmungen und das Spiel mit der Tiefe der Materialien und ihrer Oberflächenqualitäten“, so Architekt Stephan Ferenczy von BEHF Architects.

 


Veröffentlicht am: 17.09.2018

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