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Indian Summer in deutschen Gärten

Mit welchen Pflanzen sorgt man jetzt für ein rot-goldenes Feuerwerk


Wenn die Tage kürzer werden, freuen sich Gärtner auf den letzten Höhepunkt des Gartenjahres: Bäume und Sträucher hüllen sich jetzt in leuchtende Farben. Besonders bekannt ist dieses Spektakel aus den Wäldern Neuenglands – „Indian Summer“ steht aber nicht nur in Amerika für ein stimmungsvolles Naturschauspiel.

Im Norden der USA und in Kanada verdankt sich die herbstliche Farbenpracht einerseits den klimatischen Bedingungen, andererseits einer großen Vielfalt an Bäumen, die alle im Herbst ihre eigenen Farben zeigen. Typisch für die dortigen Wälder sind zum Beispiel Zuckerahorn oder Roteiche. Für einen privaten Hausgarten sind diese Bäume allerdings viel zu groß, doch es gibt attraktive Alternativen auch für kleinere Gärten.

Die Experten von „Blumen – 1000 gute Gründe“ haben einige Tipps, wie man sich den Indian Summer in den eigenen Garten holt:

Ein Klassiker, der ebenfalls aus Nordamerika kommt, ist die Felsenbirne, und hier vor allem die Kupferfelsenbirne: Sie färbt ihre Blätter im Herbst intensiv gelb bis orange; im Frühjahr hüllt sie sich in ein Kleid aus weißen Blütentrauben, im Sommer schmückt sie sich mit bläulichen Beeren, die sogar essbar sind. Darüber hinaus ist der Strauch, der je nach Sorte bis zu sechs Meter hoch wird, robust und pflegeleicht.

Die heimische Art bleibt kleiner und färbt sich weniger intensiv. Weitere Sträucher oder kleine Bäume mit schönen Herbstfarben sind zum Beispiel Essigbaum, Amberbaum oder Hartriegel. Auch der kleinbleibende Fächerahorn aus Asien zeigt eine prächtige Färbung und eignet sich im Kübel auch für Balkon oder Terrasse.

Am Fuße der Gehölze verbreiten sich ebenfalls die Farben des Indian Summer: Die in deutschen Gärten noch relativ seltene, amerikanische Dreiblattspiere glänzt mit den schönsten Herbsttönen – ein zweites Highlight, nachdem sie im Sommer bereits ihre zarten weißen Blüten gezeigt hat. Auch Bergenien, die mit ihren wintergrünen großen Blättern das ganze Jahr über Struktur in die Beete bringen, und viele der beliebten Storchschnabel-Sorten färben sich zum Ende des Sommers intensiv rot, gelb oder orange.

Weitere Farbakzente setzt man mit Gräsern: Rutenhirse zeigt zum Beispiel je nach Sorte gelbe Blüten oder rote Blattspitzen, auch Lampenputzergras gibt es in verschiedenen Rottönen.

Wenn man verschiedene Pflanzen geschickt kombiniert, kann man so auch im kleinen Garten oder sogar im Topf ein Stück Indian Summer inszenieren.

Quelle: Blumen - 1000 gute Gründe

 


Veröffentlicht am: 20.09.2018

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