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20.07.2018

 

 

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Noch geheim: Ein neues System zur Neukundengewinnung

Mal ehrlich: Wenn Sie einen Menschen begrüßen, der Ihnen bis dahin völlig fremd war – fallen Sie dann gleich mit der Tür ins Haus? Behelligen Sie ihn holterdiepolter mit Ihren Wünschen und Anliegen? Erwarten Sie allen Ernstes, dass der Unbekannte gleich darauf fröhlich nach Ihrer Pfeife tanzt?

Es ist nicht zu fassen, wie viele Werbetreibende tatsächlich auf diesem Holzweg sind.

Denn haben Sie mal gesehen, wie diese geistigen Grobmotoriker auf Kundenfang gehen? Indem sie wildfremden Leuten Faxe oder E-Mails schicken und dann sofort irgendwelche Produkte aufs Auge drücken wollen. Bumm, bumm, bumm – Holzhammer, ick hör dir kloppen!

Was soll diese Einpeitscherei per Massen-Spam bringen? Im günstigen Fall landet das Fax zerknüllt im Papierkorb und die E-Mail im Daten-Nirwana. Ist der Angeschriebene aber stinksauer, gibt er Mail oder Fax in die Obhut eines Wettbewerbsvereins oder Rechtsanwalts. Tja, und dann wird’s teuer für den spammenden Grobian. Richtig teuer. So eine Abmahnung geht nämlich ordentlich ins Geld – und die »Neukundengewinnung« in die Binsen.

Dabei brauchen Sie doch Neukunden wie ein Fisch das Wasser. Irgendwer muss Ihre Produkte schließlich kaufen, nicht wahr? Aber was tun Sie, wenn der »alte Weg« meistens mit kostenträchtigen Abmahnschreiben besserwisserischer Wettbewerbsvereine oder geldgeiler Rechtsanwälte endet? Oder, schlimm genug, Ihnen keinen einzigen neuen Kunden bringt, weil sich die Angeschriebenen von Ihrer plumpen Anmache einfach nur »angepisst« fühlen?

Und genau dieses Dilemma hat mich zu der Überlegung gebracht, mal eine ganz andere Art von Kontaktaufnahme mit meinen zukünftigen Kunden zu versuchen. Dabei habe ich E-Mails und Telefaxbriefe keineswegs in die Verbannung geschickt. Ganz im Gegenteil – ich habe gemailt und gefaxt wie ein Weltmeister. Allerdings habe ich den Spieß umgedreht und den möglichen Kunden da gepackt, wo er’s richtig gern hat: bei seinem eigenen Ego!

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Veröffentlicht am: 03.06.2009

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