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Wirtschafts-News vom 26. Oktober 2018

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Auch wenn wir zurzeit gefühlt noch Sommer zu haben scheinen, es ändert nichts daran, dass der Winter schon um die Ecke schaut. Und der könnte in Sachen Heizkosten laut der Süddeutschen Zeitung deutlich teurer werden als in den Vorjahren.

Die Vergleichs- bzw. Verbraucherportale Check24 und Verivox melden Preiserhöhungen bei vielen Versorgern. Sparen kann man durch einen Wechsel zu einem günstigeren Energielieferanten. Doch es gilt ein weiteres Einsparpotential zu nutzen. Den Verbrauch zu reduzieren.
Volker Galonske, Marketingleiter bei Honeywell Home:
Das Wichtigste ist, seine Heizgewohnheiten zu überprüfen. Nach unseren Erfahrungen werden Wohnräume häufig überheizt. Wer das vermeidet, kann laut einer Faustregel pro Grad weniger bis zu 6 Prozent Heizkosten einsparen. Tagsüber reichen zum Beispiel normalerweise 20 Grad zum Wohlfühlen, nachts kann die Temperatur sogar auf 15 Grad abgesenkt werden.

20 Grad entsprechen bei konventionellen Thermostaten etwa Stufe drei, 16 bis 18 Grad Stufe 2.
Volker Galonske:    
Sie merken schon, wir sprechen da von „in etwa“. Und kaum jemand geht abends durch die Wohnung und dreht die Thermostate herunter. Zudem wäre es morgens dann zu kühl. Die ideale Lösung sind hier zeitgesteuerte elektronische Heizkörperregler, wie wir sie bei Honeywell anbieten. Der Nutzer kann hier seine Wunschtemperaturen für die jeweilige Zeit einstellen, der Rest geht von alleine.  Abends wird die Temperatur reduziert, zum Frühstück ist es dann wieder warm und falls tagsüber in der Regel niemand zuhause ist, kann die Temperatur dann wieder gesenkt werden. Das schafft eine deutliche Kostenersparnis.

Zugegebenermaßen muss man vorher etwas ausgeben, um dann umso mehr zu sparen. Mich persönlich begeistert übrigens das System evohome, dass ebenfalls von Honeywell angeboten wird.
Volker Galonske:   
Evohome ist in der Tat ein sehr ausgereiftes und vor allem komfortables System, mit dem man bis zu 30 % Heizkosten sparen kann. Die elektronischen Thermostate an jedem einzelnen Heizkörper sind in einem zentralen Steuergerät vernetzt, mit dem man die Zeiten und die Temperatureinstellungen ausgesprochen komfortabel bedienen kann.  Natürlich sind hier gradgenaue Einstellungen für jeden einzelnen Heizkörper und auch für komplette Heizzonen möglich.

Übrigens können Sie das Honeywell evohome auch mit der Total Connect Comfort International App via Internet von überall aus fernsteuern. Egal, ob Sie gemütlich zuhause im Sessel sitzen, bei der Arbeit oder sogar aus dem Urlaub. Wie Evohome genau funktioniert, erzählen wir Ihnen in Kürze noch ausführlicher. Dazu gehört auch, dass Sie dem System – dank Amazon Alexa – auch einfach sagen können, welche Temperatur sie gerne hätten.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20181026_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 26.10.2018

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