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Urlaub auf Barbados

10 traumhafte Gründe

Barbados hat mehr zu bieten, als nur Strandurlaub. Auch Aktivurlauber und Feinschmecker kommen auf der 431 Quadratkilometer großen Insel auf ihre Kosten.

Endlose Traumstrände, ganzjährig sommerliche Temperaturen, das größte Gastronomieangebot der Karibik und mitreißende Lebensfreude sind nur einige Argumente, für eine Reise auf die Insel mit 3.000 Sonnenstunden im Jahr. Hier sind zehn gute Fakten, die Barbados einzigartig machen:

1. Koralleninsel mit weißen Traumstränden

Barbados ist die einzige Koralleninsel der Karibik mit ausschließlich weißen Sandstränden. Die Westküste, deren Wertschätzung gerne mit dem Begriff „Platinum Coast“ unterstrichen wird, besticht mit über 110 Kilometer weißen Pulverstränden und kristallklarem Wasser, gesäumt von schachtelhalmblättrigen Kasuarinen und Mahagonibäumen. Das Besondere: Alle Strände auf Barbados sind per Gesetz öffentlich zugänglich, private Strandabschnitte gibt es auf der Insel nicht.

2. Die Heimat eines Superstars – Urlauben wie Rihanna

Sängerin, Grammy-Gewinnerin, Modedesignerin und nun auch Sonderbotschafterin von Barbados – Rihanna unterstützt ihre Heimat ab sofort offiziell und kümmert sich um die Förderung von Bildung, Tourismus sowie Investitionen. Nachdem bereits der 21. Februar zum offiziellen „Rihanna Day“ ernannt und ihr mit dem „Rihanna Drive“ eine eigene Straße gewidmet wurde, übernimmt der R’n’B-Star ab jetzt auch persönlich, repräsentative Aufgaben. Doch Rihanna ist nicht der einzige Promi, der Barbados liebt. Stars wie Gwyneth Paltrow, Beyoncé und Jay Z sowie Justin Bieber haben auf der Insel schon ihren Urlaub verbracht. Und auch die deutsche Unternehmerin und Barbados-Honorarkonsulin Regine Sixt und ihre Familie reisen gerne nach Barbados und haben dort ein Ferienhaus, in dem sie die Vorzüge der Insel genießen.

3. Heimat des Rums

Rum ist auf Barbados Inbegriff eines Lebensgefühls. Die Geschichte der Insel ist eng verwoben mit der Geschichte der hochprozentigen Spirituose. Schon zu Beginn der 1640er Jahre nahm die Produktion des „flüssigen Goldes von Barbados“, wie der Rum hier genannt wird, ihren Anfang. Dank Mount Gay, der ältesten kommerziellen Rum-Marke der Welt, gilt Barbados als Geburtsstätte des Rums. Aber auch familiengeführte Brennereien wie Foursquare oder St. Nicholas Abbey sind für ihren exquisiten Rum bekannt. Doch nicht nur die Geschichte prägt die Bedeutung des Rums auf Barbados. Ganz im Gegenteil: In den mehr als 1.500 Rum-Shops, die sich über die Insel verteilen, findet das Leben der Bajans statt.

4. Vom Street-Food bis zum edlen Restaurant – Kulinarik auf Barbados

Die bajanische Küche ist eine faszinierende Mischung mit afrikanischen, indischen und britischen Einflüssen. Zum Frühstück werden Bananenbrot und Kürbiskrapfen serviert, samstags wird das Nationalgericht „Pudding & Souse“ gegessen – eine deftige Speise aus Süßkartoffel sowie eine Art Schlachtplatte mit diversen Teilen und Innereien vom Schwein. Für das Dinner stehen zahlreiche Restaurants direkt am Strand zur Verfügung. Barbados verfügt über die größte Restaurant-Dichte in der Karibik und bietet damit eine einzigartige kulinarische Vielfalt. Am Wochenende sollte sich Urlauber den Fischmarkt in Oistins nicht entgehen lassen. Bekannt ist die Insel auch für das Flying Fish Sandwich „Cutters“ und für die eigene Fast-Food-Kette „Chefette“.

5. Mit Meeresschildkröten auf Tauchkurs gehen

Die Unterwasserwelt rund um die Insel ist Heimat zahlreicher außergewöhnlicher Meerestiere und -pflanzen, darunter Meeresschildkröten. Zwei der seltensten Arten der Welt, die Karettschildkröte und die Lederschildkröte nisten an den Stränden von Barbados. Wer sie im offenen Meer treffen möchte, sollte an der Süd- und Westküste der Insel ins Wasser gehen. Ein wahrer Schildkröten-Hotspot ist Carlisle Bay, nördlich der Hauptstadt Bridgetown. Außerdem befinden sich insgesamt 200 Schiffswracks am Meeresgrund und sind beliebte Ausflugsziele für Taucher und Schnorchler.

6. Die Insel der zwei Gesichter – zwischen Atlantik und Karibik


Trotz seiner überschaubaren Größe von 431 Quadratkilometern besitzt Barbados eine einzigartige und abwechslungsreiche Küstenlandschaft. Im Osten am Atlantik und im Westen am Karibischen Meer gelegen, besitzt die Insel damit zwei komplett unterschiedliche Küsten. Die rauere und deutlich wildere Ostküste besticht durch ihre steilen Klippen und üppig grünen Hügel. Von dort aus bieten sich Radtouren durch die beeindruckende Natur an, mit Blick auf den mächtigen Atlantik. An der Westküste von Barbados erstrecken sich dagegen feine, weiße Pulverstrände mit glasklarem Wasser.

7. Fischmarkt Oistins Fish Fry

Der Markt des Fischerorts Oistins ist ein beliebter Wochenend-Treffpunkt für Bajans. Bei Live-Musik und Rumpunsch kommt die Partylaune ganz von selbst. An kleinen Ständen können typisch barbadische Speisen, wie vor Ort frittierte und gegrillte Gerichte aus Fisch, Huhn oder Hummer, gekauft werden. Freitags verwandeln Musiker mit ihrer Live-Musik den Ort in eine große Partyzone. Besonderer Tipp: Wer früh am Abend dort ist, erlebt einen atemberaubenden Sonnenuntergang über dem Meer.

8. Luxus pur: Villen mit Butler-Service auf Barbados

Barbados bietet unzählige Hoteloptionen, die von international anerkannten Hotelmarken, über eine feine Auswahl zauberhafter inhabergeführter Boutique-Hotels bis hin zu luxuriösen Villen an der Küste oder im Landesinneren der Insel reicht. Direkt am Meer gelegen mit eigenem Zugang zum Strand, oder hoch über dem Meer an den Steilküsten, genießen Gäste hier einen spektakulären Blick auf das türkisblaue Wasser. Die Villen bieten nicht nur Annehmlichkeiten wie einen Butler-Service, sondern auch den unbezahlbaren Luxus absoluter Privatsphäre, denn Garten, Pool und Terrasse sind nicht einsehbar. Die Villen sind außerdem modern und geschmackvoll mit hochwertigen Möbeln ausgestattet. Doch auch in den Boutique-Hotels auf Barbados kommen Luxusreisende auf ihre Kosten. Die Häuser versprühen einen einzigartigen Charme und bieten Exklusivität, einen erstklassigen Service und eine familiäre Atmosphäre.

9. Bunte Eventvielfalt: Feiern wie die Bajans

Ob Musik, Sport oder Kultur – auf Barbados findet das ganze Jahr über eine Vielzahl an Festivals und Events statt, die bei der Reiseplanung nicht vergessen werden sollten. Die Musik, Rumpunsch und die karibische Lebensfreude der Bajans stecken jeden Urlauber mit guter Laune an und machen jedes Fest zu einem einmaligen Erlebnis. Das traditionelle Oistins’ Fish Festival, das Ende der Zuckerrohrernte beim Crop Over Festival, die kulinarische Vielfalt beim Food & Rum Festival oder das International Hockey Festival – die Einwohner feiern gerne und heißen Gäste immer herzlich zu den Events willkommen.

10. Aktiv sein rund ums Meer

Auf Barbados ist ganzjährig Bade- und Wassersportsaison. Surfen, Kitesurfen und SUP Surfing sowie auch SUP Yoga sind nur einige der angebotenen Aktivitäten. Vor allem für Surfer ist die Insel ein Paradies unter den Surfdestinationen. So wundert es nicht, dass sich seit drei Jahren in Folge die besten Surfer hier im Viertelfinale der World Surfing League messen. Die „Soup Bowl“ (Suppenschüssel) vor Bathsheba gilt selbst für fortgeschrittene Windsurfer und Surfer als eine echte Herausforderung. Kitesurfer finden die perfekte Mischung aus Wellen und Windböen am Silver Sands Strand an der Südspitze der Insel. Ideale Orte für SUPler sind Carlisle Bay in Bridgetown oder die Westküste. Für geübte und abenteuerlustige Paddler bietet die Südküste tolle Wellen zum SUP-Surfen. Wer die Yogamatte gegen das SUP-Board eintauschen und seine Yogaeinheit aufs Wasser verlegen möchte, findet auf Barbados ebenfalls ideale Bedingungen.

Barbados besitzt eine der abwechslungsreichsten Naturlandschaften der Karibik: Auf einer Fläche von 431 Quadratkilometern präsentiert sich die Koralleninsel mit beeindruckenden Steinformationen im Norden, sanft abfallenden Sandstränden auf der West- sowie Südseite und im dünnbesiedelten Osten als wilde, naturbelassene Schönheit mit Millionen Jahre alten Felsen und langen rauen Stränden. Auf der ganzen Insel warten verstreute Dörfer und tropisch-grüne Vegetation.

Doch es gibt noch zahlreiche weitere Gründe, auf die östlichste Karibikinsel zu reisen. Ob Musik oder kulinarische Gaumenfreude – auf Barbados locken viele Festivals und Events. Auch der Sport kommt nicht zu kurz: Das ganze Jahr über finden attraktive Sportveranstaltungen statt und so ruft die Insel das Jahr 2017 zum „Year of Sportsˮ aus. Der Zeitunterschied zu Kontinentaleuropa beträgt während der Sommerzeit minus sechs Stunden (MESZ -6).

Foto: Barbados Tourism Marketing Inc..jpg

 


Veröffentlicht am: 30.10.2018

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