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Aufgespießt: Mein Herbstbeginn

Umräumen war angesagt…

Heute war es soweit. Heute hat mein Herbst begonnen. Nein, es ist gar nichts dramatisches passiert. Es war nur an der Zeit, mich vom Sommer endgültig für dieses Jahr zu verabschieden. Es war der erste Morgen, an dem ich draußen Raureif sah. Die Menschen kratzten die Autoscheiben frei.

Eigentlich begann weniger für mich, als für die beste Frau der Welt der Herbst schon vor einigen Tagen. Alles, was im Garten keinen Frost verträgt wurde ausgebuddelt, eingelagert oder eingepackt. Das Wasser ist dort auch schon einige Tage abgestellt. Der Garten war also schon winterfest. Das Kaminholz liegt schon aufgeschichtet bereit und der Kamin verströmte auch schon einige Male wohlige Wärme.

Und nun ich: Ich habe meine Sommersachen gegen die dicken für Herbst und Winter ausgetauscht. Erst einmal sah ich nach, ob die Mottenschutzmaßnahmen erfolgreich waren. Keine Löcher, keine Plagegeister zu finden. Es folgte das erste Aufatmen. Dann probierte ich, ob noch alles passt. Das zweite Aufatmen folgte, auch wenn einiges zu weit geworden ist. Zehn Kilo weniger machen sich eben doch bemerkbar.

Herbst, was heißt das sonst? Das Fahrrad ist schon so gut wie eingemottet und auch die Golfsachen werde ich wohl in absehbarer Zeit nicht mehr benötigen. Schade, denn beides, das Radeln und das Golf spielen wird mir fehlen. Also läutete ich auch sportlich den Herbst ein. Bei mir und der besten Frau der Welt bedeutet das, wir schnüren die Wanderschuhe. Ja, unser Herbstvergnügen ist das Wandern. Das Vergnügen wird noch größer, liegt am Weg ein Gasthaus. Haben wir uns auf so mancher Radtour dort ein kühles Bier oder ein noch kühleres Eis munden lassen, so genießen wir jetzt wahlweise einen Glühwein oder einen Grog, eine heiße Suppe oder ein Stück Stolle.

Ja, ich finde, dass jede Jahreszeit ihre ganz speziellen Reize hat. Man muss die nur erkennen, dann kann man sie auch genießen. Ein gutes Glas Wein oder einen Cognac am Kamin, das Rascheln des Laubes bei einem Waldspaziergang, einen Gänsebraten oder eben eine heiße Suppe - Mann was willst du mehr.

Doch all zu viel Müßiggang sollte man dennoch nicht aufkommen lassen. Ist das Wetter zu arg, wird der Frühsport einfach etwas ausgedehnt. Schließlich will ich nicht in einigen Monaten beim Austausch der Winter- gegen die Sommersachen feststellen müssen, das letztere über den Winter eingelaufen sind. Das kann angesichts der anstehenden vorweihnachtlichen Versuchungen passieren. Da muss man schon etwas aufpassen - finde ich.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 19.11.2018

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