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Auf ein Neues

… ein neues Büro

(Helmut Harff) Mein Büro „bewohne“ ich schon 15 Jahre. Ja, ich bewohne mein Büro, auch wenn dies das Finanzamt so sicherlich nicht akzeptieren würde. Doch es stimmt. Ziehe ich die Schlafenszeit - nicht die im Büro – ab, so verbringe ich mehr Zeit im Büro als in meiner Wohnung.

Wie gesagt, vor 15 Jahren richtete ich mein Büro ein. Das war zu Zeiten, an denen noch niemand dachte, dass Angela Merkel mal Kanzlerin wird. Nun hat es nichts mit ihrem schrittweisen Rückzug aus der Politik zu tun, dass ich mein Büro einfach nicht mehr sehen kann. Neu ist hier nämlich nur die Technik. Doch das soll sich nun ändern.

Ändern ist eigentlich falsch, denn alles soll raus. Da müssen zuerst Maler und Fußbodenleger ran. Zwischendurch muss auch noch der Elektriker Hand anlegen. Ich will endlich die ganzen Steckerleisten los werden und brauche sehr viele Steckdosen.

Doch das ist der kleinste Teil der Übung. Fußbodenbelag und Tapeten sind schnell ausgesucht. Hell und freundlich ist das Credo. Eine Wand erhält eine ganz spezielle Tapete. Die fand ich ziemlich schnell im Internet. Die Entscheidung, welche Büromöbel zukünftig mein Büro zieren sollen, gestaltet sich deutlich schwieriger und zeitaufwändiger.

Ich mache mich also auf, die einschlägigen Geschäfte aufzusuchen. Hier gefiel mir das, da jenes. Doch niemand hatte genau das alles, was ich mir in mein neues Büro stellen würde. Nichts passte wirklich zusammen. Dazu kam, dass die einen liefern, die anderen nicht. Bei einem kostet es zusätzlich, beim anderen nichts. Man wollte auch immer nur genau das an alten Möbeln mitnehmen, was man neu liefert, so man das überhaupt macht.

Wenn ich auf all die Lieferungen warten würde, hätte ich damit gut 14 Tage zu tun und könnte auch kaum arbeiten. Also sah ich mich wieder im Internet um. Das gestaltete sich deutlich schwieriger, als das Aussuchen von Fußboden und Tapete. Es gibt zahlreiche Anbieter, doch so glücklich war ich mit den Angeboten nicht – bis ich auf Livingo stieß. Die Suche nach „meinem“ Büro hatte ein Ende. Nun können die Handwerker kommen, die Möbel, die Lampen, der Bürostuhl, die Sitzgruppe und was ich noch so brauche, ist bestellt.

Mich stört jetzt nur eines: Ich habe beim virtuellen Einrichten meines Büros so viel Tolles gefunden, dass ich wohl auch in meiner Wohnung  einiges austauschen werde.

 


Veröffentlicht am: 28.11.2018

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