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22.02.2019

 

 


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Morgengruß von Helmut Harff: Goditi l'italiano

Das Leben kann so schön sein...

Wein und Italien, das gehört zusammen wie Weißbier und Bayern. Ich gestehe, dass ich beides mag, mir das Dolce Vita der Italiener aber noch etwas lieber ist. Dabei ist es mir egal, ob ich schon in der Mittagssonne einen kalten leichten Landwein oder zum stundenlangen Abendmal einen gehaltvollen Roten trinke.

Ein Hauch von italienischem Genuss durchwehte gestern wie passend das Berliner Nobelhotel "Hotel de Rome". Fachbesucher und die Presse waren eingeladen, Italiens Weine 2019 zu verkosten. Selbtsverständlich ließen sich die beste Frau der Welt und ich uns nicht zweimal bitten. Nein, nein, keinen Neid bitte - nur Augen auf bei der Berufswahl.

35 Weingüter aus ganz Italien, von Südtirol bis Sizilien präsentierten ihre Weine. Schön fanden wir, dass da nicht die großen Marken dabei waren. Die sich präsentierenden Weingüter waren eher klein. Vielfach sind sie noch auf der Suche nach Händlern oder Gastronmen, die Ihre Weine hierzulande anbieten. Doch weder die Bekanntheit noch die Größe der Weingüter sagt etwas über die Qualität ihrer Weine aus.

Wir haben so bei knapp der Hälfte der Weingüter Station gemacht - das ist dann schon wieder richtig Arbeit - und hatten es schwer. Zumindest hätten wir es sehr schwer gehabt, einen wirklich nicht so guten Wein benennen zu müssen. Schön, der besten Frau der Welt gefallen im Holz ausgebaute Weine nicht so und ich stehe weniger auf liebliche Tropfen, doch unter dem Strich kann man vor der Arbeit der Winzer, die sich da in fast heimischer Umgebung präsentierten, nur ganz tief den Hut ziehen.

Doch was nützt es, wenn man viele der wundervollen Tropfen hierzulande gar nicht bekommt? Ganz einfach: man fährt hin. Wie sang schon einst Caterina Valente: "Komm ein bisschen mit nach Italien". Wenn ich richtig nachgelesen habe, stammt der Schlagertext übrigens von Peter Alexander.

Doch zurück nach Italien: Wieso nicht im nächsten Urlaub mal wieder nach Italien fahren und dabei all die mehr oder weniger bekannten Sehenswürdigkeiten genau wie das Meer links liegen lassen? Dafür vielleicht einfach der La Strada del Baroloe - der Barolo-Straße - folgen. Vorsicht: In Italien gilt wie hierzulande die 0,5-Promillegrenze für Autofahrer. Die ist schon nach einigen Probeschlückchen erreicht. Zum Glück bieten ja viele Weingüter auch Fremdenzimmer an.

Noch ein Tipp: Lassen Sie viel Platz im Auto oder mieten Sie gleich ein sehr geräumiges Fahrzeug. Schließlich füllt sich das schnell mit den gekauften Weinen - denn das bleibt garantiert nicht aus - egal wohin Sie ins Weinparadies Italien fahren.

Beim Frühstück mag ich es dann doch eher typisch deutsch - aber mit einem italienischen Espresso.

Ti auguro una deliziosa colazione.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 24.01.2019

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