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Dosen-Sauerkraut verfeinern

... ein Muss in nur 3 Schritten



Wer einen Schweinebraten oder Würstchen auf den Tisch stellt, der mag dazu natürlich auch Beilagen. Heute dreht es sich ums Sauerkraut.

Das lässt sich selbstverständlich komplett selber kochen - oder aber in Dosen oder in Tüten abgepackt im Supermarkt kaufen. Letzteres einfach nur im Topf zu erhitzen ist aber wirklich kein Genuss. Es schmeckt meist fad. Doch mit wenig Aufwand lässt sich daraus eine wirklich leckere Beilage zaubern.

Zutaten
500 g Sauerkraut
1 Liter Gemüsebrühe
1 großer Apfel
1 große Zwiebel
150 g geräucherter Schweinebauch
5 Zehen Knoblauch
2 EL Griebenschmalz
2 EL Zucker
1 EL Salz
1 EL Pfeffer
4 Stk Lorbeerblätter (getrocknet)
10 Stk Wacholderbeeren (getrocknet)
1 TL Kümmel (nicht gemahlen)

Zubereitung Schritt Nummer 1: Äpfel, Zwiebel, Knoblauch und Speck
Diese Zutaten werden ratzfatz auf einem Brett in grobe Stücke geschnitten und sodann in einem Topf angedünstet. Dabei mit Zucker karamellisieren.

Schritt Nummer 2: Sauerkraut, Brühe und Gewürze
Nach dem ersten Schritt, der inklusive Schibbeln keine 15 Minuten dauert, kommt nun das Sauerkraut sowie eine Fleisch- oder Gemüsebrühe in den Topf. Dazu folgende Gewürze: Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Kümmel. Wer keinen Kümmel mag: einfach weglassen.

Schritt Nummer 3: Köcheln lassen
Hört sich einfach an, ist es auch: Die Flüssigkeit durch leichtes Köcheln um etwa ein Drittel reduzieren lassen. Das dürfte in etwa eine gute Stunde dauern.

Das Ergebnis
Das Sauerkraut wird durchs Köcheln extra weich. Erhält aber durch die Zugabe der Gewürze, Äpfel, Zwiebel und Specks eine wesentlich rundere Note. Und zwar mit einem sehr geringen Arbeitsaufwand.

Extra-Tipp

Sauerkraut schmeckt aufgewärmt am nächsten Tag noch feiner. Deshalb am besten am Vortag nach dem Rezept oberhalb verfeinern und über Nacht an einem kühlen Ort durchziehen lassen.



Anja Auer betreibt mit "Die Frau am Grill" den größten YouTube-Kanal zum Thema "Grillen" der im deutschsprachigen Raum von einer Frau produziert wird. Die meisten ihrer Rezepte gelingen aber nicht nur auf dem Grill sondern auch auf dem Herd und im Ofen. Weitere Rezepte finden Sie auf Anja Auers Blog und ihrem YouTube-Kanal.

Foto: Matthias Würfl

 


Veröffentlicht am: 04.02.2019

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