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Der spannende Super-G der Herren

Die FIS setzt auch ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein

Einen Tag, nach dem die Damen die Alpinen Skiweltmeisterschaften mit dem Super-G eröffnet haben, waren auch die Männer dran. Während die Frauen noch mit rauem Wind zu kämpfen hatten und der Kurs wegen der starken Böen verkürzt werden mussten, begann der Wettkampf der Männer bei strahlend blauem Himmel. Erst im Verlaufe der Wettkämpfe zogen sich die Wolken zu und sorgten für veränderte Sichtverhältnisse.

Nach dem extreme spannenden Finale bei den Frauen, mussten sich die Männer ganz schön strecken, um in Sachen Spannung und Dramatik mitzuhalten – und tatsächlich lieferten sich auch die Herren einen packenden Fight mit Bruchteilen von Sekunden Zeitunterschied. Dabei stand schon vor dem Rennen fest, dass es einen neuen Weltmeister im Super-G geben wird, da der Gewinner von 2017, der Kanadier Erik Guay, Ende des vergangenen Jahres seine Karriere beendet hat.

Skiweltcup 2019 im schwedischen Åre

Der Skiweltcup 2019 findet nach 1954 und 2007 bereits das dritte Mal im schwedischen Åre statt. In Zeiten des Klimawandels und schmelzender Gletscher, setzen die Verantwortlichen des FIS mit der Vergabe der WM nach Schweden auch ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Schweden ist führend in Reduzierung von schädlichen Abgasen und Emissionen. Vor allem der Wintersport wird von den Folgen der globalen Erwärmung getroffen.

Betway beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Wintersport und Klimawandel. Dabei scheint offensichtlich, dass massenhafter Wintersporttourismus und nachhaltiges Umweltbewusstsein nicht unbedingt zusammenpassen.

Anspruchsvolle Strecke sorgt für kleine Fehler


Åre ist bekannt für seine herausfordernden Pisten und Rennstrecken. Wie schon die Frauen am Vortag, hatten auch die Männer mit der anspruchsvollen Streckenführung zu kämpfen. Hinzu kamen die teilweise schwierigen Sichtverhältnisse. Ganz fehlerfrei blieb kein Fahrer, aber letztlich konnte der Italiener Dominik Paris mit 1:24,20 Minuten die Bestzeit fahren. Auf dem zweiten Platz folgte mit nur neun Hundertstelsekunden Rückstand der Österreicher Vincent Kriechmayr.

Obwohl er als einer der großen Favoriten auf die Goldmedaille galt, freute sich der 27-jähirge über sein Abschneiden. "Ich freue mich irrsinnig über den zweiten Platz", so Kriechmayr gegenüber sportschau.de nach dem Rennen. Dass er sich den zweiten Rang mit dem zeitgleichen Franzosen Johan Clarey teilen musste, trübte die Freude nicht. Mit seinen 38 Jahren ist Clarey nun der älteste Medaillengwinner bei einer Alpinen Ski-WM.

Ferstl kann Kitzbühel-Erfolg nicht wiederholen


Zwar konnte Josef Ferstl, der Überraschungssieger vom Super-G in Kitzbühel seinen Erfolg in Åre nicht wiederholen, trotzdem fuhr der Deutsche auf einen starken sechsten Rang. Letztlich lag der Starter vom Hammer SC nur 0,39 Sekunden hinter der Bestzeit von Paris. Ähnlich wie seine Kollegin bei den Damen, Viktoria Rebensburg, verpasste auch Ferstl das Podium nur um Sekundenbruchteile. Der zweitbeste Deutsche war Dominik Schwaiger, der mit 0,67 Sekunden Rückstand einen respektablen 15. Platz sicherte.

Doch in den kommenden Tagen werden sich bei der WM für die deutschen Rennfahrer und Rennfahrerinnen noch einige Chancen auf Edelmetall auftun.

IMAGE SOURCE: Betway.com

 


Veröffentlicht am: 14.02.2019

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