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Sash & Fritz - der deutsche Wodka

Eine deutsch-russische Geschichte


Sash & Fritz – das ist deutscher Wodka, der russische Tradition mit deutscher Präzision und Perfektion vereint. Nur die besten, sorgfältig ausgewählten Zutaten, wie 100 Prozent deutscher Weizen und klares Quellwasser aus dem Erzgebirge, werden in einem sorgfältig durchdachten Herstellungsverfahren zu qualitativ hochwertigstem Wodka verarbeitet.

Das Ergebnis: Manufaktur-Wodka auf höchstem Niveau mit fast cremiger Textur, erkennbaren Aromen von Getreide und gelben Früchten, Grapefruit und Quitte sowie einer sehr dezenten, leicht wahrnehmbaren Süße und Mineralität. Ohne unnötige Verfahren oder Zusätze – und geschmacklich ganz bestimmt nicht absolut neutral.
Unsere empfohlene Trinktemperatur liegt bei 10°C – 12°

Eine königliche Freundschaft

Zar Alexander I von Russland und König Friedrich III von Preußen verband weit mehr, als die verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen den Häusern Romanow und Hohenzollern: ein herzlicher Freundschaftsbund, dem beide bis zu ihrem Lebensende treu bleiben. Ein Relikt dieser besonderen Freundschaft ist die noch heute bestehende, russische Kolonie Alexandrowka in Potsdam. Sie entstand 1826 auf Befehl von König „Fritz“ und in Gedenken an seinen ein Jahr zuvor verstorbenen Freund „Sash“.

Das von Napoleon geschlagene Preußen wurde 1812 gezwungen, ein Bündnis mit Frankreich einzugehen und Krieg gegen Russland zu führen. Dabei waren im Oktober 1812 durch eine Gefangennahme erstmals 62 russische Soldaten nach Potsdam gekommen. Der Wunsch des Königs war es, einen “Russischen Sänger-Chor” zu bilden, der dem 1. Garde-Regiment zugeteilt wurde. In Potsdam wurden zu dieser Zeit mehr als 1000 kriegsgefangene russische Soldaten interniert.

Unmittelbar nachdem im Dezember 1812 das Neutralitätsabkommen unterzeichnet wurde, bildeten Russland und Preußen im Frühjahr 1813 eine Allianz gegen die französischen Besatzer. Auf Wunsch des preußischen Königs wurden die ehemals russischen Kriegsgefangenen in ein eigenes, russisches Regiment unter preußischer Fahne eingegliedert. Sie kämpften nun gemeinsam mit preußischen Truppen gegen Napoleon. Nachdem Friedrichs Truppen Verluste zu verzeichnen hatten, entsandte Zar Alexander 1815 sogar weitere Soldaten in das Garderegiment des Königs.
Im Heerlager des Königs sorgte weiterhin der Chor ehemaliger russischer Kriegsgefangener für Unterhaltung. Damit kamen die russischen Musikanten mit der preußischen Armee bis zur französischen Hauptstadt. Sie unterhielten das preußische Heer mit “Gesang und Tamburin und kleinen Glöckchen”. Als Geschenk des Zaren blieben sie schließlich am königlichen Hof in Potsdam.

Als sein Freund Alexander I. 1825 starb, lebten nur noch 12 der russischen Sänger in Potsdam.

Am 10. April 1826 gab Friedrich Wilhelm III. die folgende Order:
„Es ist Meine Absicht, als ein bleibendes Denkmal der Erinnerung an die Bande der Freundschaft zwischen Mir und des Hochseeligen Kaisers Alexander von Rußlands Majestät, bei Potsdam eine Colonie zu gründen, welche ich mit den, von Seiner Majestät mir überlassenen Russischen Sängern als Colonisten besetzen und Alexandrowka benennen will.“

Die Colonia Alexandrowka steht heute unter Denkmalschutz und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Peter Steger - ein kenntnisreicher Macher

Hinter Sash & Fritz steckt der bekannte Sommelier und Weinhändler Peter Steger, der sich bereits mit seinem eigenen Sommelier-Glas „ONEforALL“ international einen Namen gemacht hat. Im Laufe seiner inzwischen über 30-jährigen Karriere wurde Peter Steger naturgegeben auf Spirituosen aufmerksam und entdeckte dabei seine Vorliebe für Wodka. So entstand über die Jahre schließlich die Idee, eine exklusive, deutsche Wodka-Marke zu kreieren. Und das ist ihm mit Sash & Fritz zweifelsohne gelungen.

 


Veröffentlicht am: 05.03.2019

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