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Wirtschafts-News vom 5. April 2019

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Für den Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler ist die E-Mobilität einer der wichtigsten Innovationstreiber der Zukunft.

Vor diesem Hintergrund der zunehmenden Elektrifizierung und Automatisierung von Fahrzeugen hat Schaeffler gemeinsam mit mehreren Projektpartnern Konzepte und Prototypen für neue Lenksysteme für den urbanen Einsatz entwickelt.

Nach drei Jahren Laufzeit steht das mit 1,9 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Verbundprojekt mit dem Namen „OmniSteer“ vor einem erfolgreichen Abschluss.

Omni steht dabei für orthogonale und mehrdirektionale Fahrmanöver sowie nichtlineare Lenkvorgänge. Dahinter verbirgt sich Folgendes: In Kombination mit dem Antriebsmodul „Schaeffler Intelligent Corner Module“ und den neuartigen Radaufhängungen, die größere Lenkeinschläge erlauben, wurden funktional sichere mechatronische Längs- und Querführungssysteme (so genannte Abstands- und Spurassistenten) entwickelt, die künftig eine höhere Manövrierfähigkeit von Fahr-zeugen ermöglichen.

„Für uns ist OmniSteer ein sehr wertvolles Projekt, aus dem wir viel Wissen generiert haben, das wir im Rahmen der weiteren Produktentwicklung für automatisiertes Fahren nutzen werden“, sagt man beim Unternehmen.

Mit seinem elektrischen Radnabenantrieb E-Wheel Drive bietet der Hersteller eine optimale Lösung für die Mobilität von morgen. „Voraussetzung für OmniSteer sind zunächst die Elektrifizierung des Antriebsstrangs und in einem nächsten Schritt die damit verbundene Integration der Antriebe in die Räder gewesen“, heißt es.

Der äußerst kompakte Antrieb ermöglicht ganz neue Anwendungsgebiete in der urbanen Mobilität.

Stichwort Parken: „Der große Vorteil eines Radlenkwinkels von plus/minus 90 Grad und einzeln steuerbarer Räder ist der mögliche Übergang von bspw. einer Geradeausfahrt in ein seitliches Ein-parkmanöver ohne Zwischenstopp“. Situativ kann zwischen Vorderrad-, Hinterrad- und Allradlenkung gewechselt werden. Auch ein Wenden auf der Stelle ist möglich.

Mit 1,9 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, wurde Omni-Steer die vergangenen drei Jahre innerhalb der Forschungskooperation SHARE (Schaeffler Hub for Automotive Research in E-Mobility) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorangetrieben. Ein Konsortium aus mehreren Teilnehmern arbeitete an dem Projekt.

Den kompletten Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: www.was-audio.de/aanews/News20190404_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 04.04.2019

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