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Wirtschafts-News vom 13. April 2019

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Nach dem klassisch-eleganten Bürosessel „ON®“ und dem sportlich-dynamischen „IN“ hat Wilkhahn mit „AT“ das dritte Stuhlprogramm mit Free-to-move-Beweglichkeit auf den Markt gebracht. Vielfältig gestaltbar und auf Wunsch mit Gewichtsautomatik ausgestattet, eignet sich das Programm besonders für flexible Bürokonzepte mit Desksharing.

Mit dem Modell AT ESP – das steht für erhöhte Sitzposition - wird das Bewegungsspektrum am Arbeitsplatz noch größer, denn neben dem bewegten Sitzen lässt sich hier auch der Wechsel vom Sitzen zum Stehen in den Workflow integrieren.

Wissenschaftliche Studien zeigen: Je vielfältiger die Beweglichkeit und je häufiger die Haltungswechsel, desto besser sind körperliches Wohlbefinden und geistige Agilität stimuliert. Neben einer dreidimensionalen Beweglichkeit des Bürostuhls gehört daher auch die Höhenverstellbarkeit der Arbeitstische zu den neuen Standards gesunder Büros, um den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen zu fördern.

Die Herausforderung: Die Mehrzahl der Mitarbeiter nutzt diese Option gar nicht, weil das Aufstehen von einer normalen Sitzhöhe aus relativ aufwendig und die Verstellung der Tischhöhe mit Wartezeiten verbunden ist. Der Wechsel vom Sitzen zum Stehen erfordert deshalb immer eine Unterbrechung der Arbeit. Wie also sollte das „System“ Arbeitsstuhl und Arbeitstisch zusammenspielen, damit die Steh-Sitzdynamik wirklich in die Arbeitsprozesse integriert wird?

Hier setzt die AT-Serienvariante mit erhöhter Sitzposition (ESP) an: Dieses Modell lässt sich als normaler Bürostuhl mit voller 3D-Beweglichkeit nutzen, aber auch auf bis zu 62 cm Sitzhöhe hochfahren. In der hohen Sitzposition eröffnen sich neuartige Zusatzeffekte: Wird die patentierte Sitzvorneigung aktiviert, verwandelt sich der Bürostuhl in der aufrechten Position zur dynamischen Stehstütze, die trotzdem noch einen angenehmen Kontakt zur Rückenlehne bietet. Lehnt man sich entspannt nach hinten, reichen kleine Gewichtsverlagerungen, um die 3D-Beweglichkeit des Beckens zu stimulieren und dabei die Beine baumeln zu lassen.

Die Vorwärtsbewegung wiederum endet dann nicht beim aufrechten Sitzen, sondern fast automatisch im Stehen. Weil der Tisch von vorneherein schon höher eingestellt werden kann, muss er für eine kurze Steharbeitsphase gar nicht mehr nachjustiert werden. Ein Effekt mit großer Wirkung: Der erwünschte Haltungswechsel der Steh-Sitzdynamik ist ganz intuitiv in Körperbewegungen und Workflow integriert.

Den kompletten Beitrag können Sie auch nachhören oder downloaden unter: www.was-audio.de/aanews/News20190412_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 13.04.2019

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