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trend factory

Das Kraftwerk - Zeitlos. Authentisch. Monumental.

Eine Backsteinfassade mit imposanter Freitreppe im Stil barocker Schlossarchitektur, darüber zwei 75 Meter hohe Schornsteine und im Inneren: neun unterschiedlich große Räume plus Outdoorbereich mit insgesamt über 3.000 Quadratmetern Nutzfläche, allesamt in beeindruckender Industrieoptik. Das ist die Eventlocation Kraftwerk im schwäbischen Rottweil bei Stuttgart.

Seit fast 20 Jahren inszenieren die Freunde und Geschäftspartner Mike Wutta und Thomas Wenger mit ihrer Agentur trend factory hier Live-Kommunikation in Form von erlebnisorientierten Events: Konferenzen, Messen, Galaveranstaltungen, Parties, Tagungen, Konzerte und Incentive-Events aller Art. Und sie vermieten die Räumlichkeiten an Kunden und Agenturen – für Events von 20 bis 4000 Gästen.

Dass sie mit dem umgebauten Kraftwerk derart lange und längst weit über die Grenzen der Region hinaus so erfolgreich sein würden ahnten sie nicht, als sie 1999 bei dem damaligen Eigentümer vorstellig wurden, um das denkmalgeschützte Gebäude zu erwerben. Ob das Konzept aufgehe oder es sich dabei um einen kurzlebige Idee handele, wollte der Besitzer wissen. Option II konnten sie verneinen, sie hofften auf Option I, den Weg der kleinen Schritte als Erfolgsformel. So machte sich das Duo Schritt für Schritt an die Renovierung des abrissreifen Industrie-denkmals, einer absoluten Rarität im wenig industriell geprägten Süden Deutschlands.

Jetzt, im Jahr 2018 ist klar, dass Locations mit dem Charme verfallener Industriearchitektur, kein Modetrend sind. Nicht umsonst wurde das Kraftwerk 2016 zur besten Eventlocation Deutschlands mit Erlebnischarakter gewählt. Nicht umsonst gab es 2017 den German Brand Award in der Kategorie „Industry Excellence in Branding Trad Fairs & Event Locations“. Nicht umsonst finden hier seit fast 20 Jahren pro Jahr knapp 100 Events statt. Insgesamt waren es seit der Eröffnung weit über 1.000 mit mehr als 750 000 Gästen. Auf den Punkt gebracht: Wutta und Wenger etablierten 1999 mit ihrem Kraftwerk eine neue Eventlocation-Kategorie, die es vorher so schlicht nicht gab. Das Kraftwerk ist nichts weniger als der Madison Square Garden Baden-Württembergs.

Und heute wie damals gilt: Wenn das Kraftwerk seine Pforten öffnet, ziehen neben den Gästen die Big Player aus Wirtschaft und Unterhaltungsindustrie ein. Anastacia, Die Fantastischen Vier, Adel Tawil, Die Toten Hosen und Max Giesinger um nur einige zu nennen, treten hier genauso auf wie Daimler, mobilcom debitel, Zeiss, Deutsche Bank oder metabo hier ihre Firmenevents umsetzen. Ob Entertainment oder Economy, alle erliegen dem Charakter und Charme dieses beeindruckenden Monuments.

Entworfen vom deutschlandweit bekannten Architekten Prof. Paul Bonatz, wurde es vor knapp hundert Jahren als Kohlekraftwerk der aus 25 Gebäuden bestehenden Pulverfabrik Rottweil eröffnet. 2500 Menschen arbeiteten zu Zeiten größter Auslastung hier. Obwohl es damals um die Produktion rauchlosen Schießpulvers ging und das Wort Event noch längst nicht im Sprachgebrauch war, ist das Thema Veranstaltung fest in den Genen der Location verankert.

Der damalige Besitzer der Pulverfabrik, Max Duttenhofer lud von Anfang an zu Festen in die Räumlichkeiten, um potenzielle Kunden in angemessenem Rahmen und stets mit einer gehörigen Prise Überraschung und Inszenierung von seinem Produkt zu überzeugen. Nachdem die Schießpulverproduktion nach dem zweiten Weltkrieg zum Erliegen kam, wurde in den Räumlichkeiten Energie zur Herstellung von Kunstseide erzeugt, ab Mitte der 70er Jahre dann stand das Gebäude leer und rottete über Jahrzehnte vor sich hin.

Bis Thomas Wenger und Mike Wutta kamen, das enorme Potential des Gebäudes als Location für Live-Kommunikation - eine der großen Kernsäulen ihrer Agentur trend factory - erkannten und im wahrsten Sinne aufräumten. Noch vor dem Einsatz der ersten Schaufel trafen die beiden dabei eine goldrichtige Entscheidung: Anstatt das Gebäude tot zu sanieren, beließen sie so viel wie möglich der ursprünglichen industriellen Einrichtung, brachten es auf modernste Sicherheitsstandards, integrierten State of the Art-Veranstaltungstechnik wie Licht und Sound und entwickelten eigene Interior Elemente im Industrial Design Look.

Wer hier heute Veranstaltungen feiert bekommt das Beste aus beiden Welten: Geschichte und Zukunft, Tradition und Innovation, morbiden Charme gepaart mit postmodernem Design.

Zusätzlich ist das Kraftwerk verkehrstechnisch bestens angebunden: Die Autobahn A81 ist wenige Fahrminuten entfernt, die Flughäfen von Stuttgart und Zürich mit internationalen Verbindungen sind in einer Stunde erreichbar. Nur eines gibt es hier nicht: Staus bei der Anreise, wie man sie in Großstädten wie Hamburg und Berlin kennt. Wer hierhin einlädt, kann sich auf ein klares Timing ohne Verzögerungen verlassen. Und auf 600 Parkplätze im direkten Umfeld des Kraftwerks sowie rund 1.100 Hotelbetten für Kunden in einer Fahrzeit r von rund 20 Minuten.

Dass die meisten ihrer Kunden immer wieder an die Kraftwerk-Stätte zurückkommen und hier ihre Marken und Markenbotschaften präsentieren und zelebrieren, liegt klar daran, dass das Krafwerk nicht gleich Kraftwerk ist. Die verschiedenen Räume - vom Aschekeller über den Kolossaal, die Schaltzentrale, den Turbinensaal bis hin zum Garten Eden - mit Größen von 80 bis 1.000m², teils 14 Meter hoch, werden jedes Mal passend zur Ausrichtung komplett neu gestaltet. Vor allem sind sie ideal für die aktuellen Veranstaltungstrends: In Zeiten, in denen aus Events oft mehrtägige, interaktive Formate, so genannte Conventions werden und zeitgleich Workshops, Panels, Diskussionen oder Vorträge stattfinden, ist das Kraftwerk mit neun architektonisch unterschiedlichen Räumen plus Outdoorbereich einfach vollendet geeignet. Jeder Raum, jedes Mal individuell neu inszeniert und eingerichtet, bietet Platz für individuelle Events. Ob für 4.000 oder 20 Gäste - hier bekommt jeder Besucher, Kunde und Gast seine individuelle Portion Event-Adrenalin.

Dass es in Rottweil und seinem Kraftwerk heute derart bunt, international und umtriebig zugeht, das hätte dem Ur-Visionär der Inszenierung, Max Duttenhofer, mehr als gefallen. Denn eine individuellere Location für außergewöhnliche Live-Kommunikation gibt es in Deutschland, vermutlich in ganz Europa, nicht.

 


Veröffentlicht am: 29.08.2019

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