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11.08.2020

 

 


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Genussvolle Wintertage in den südlichen Alpen

Schneevergnügen im Lesachtal, am Nassfeld und auf dem Weissensee

Frau Holle meint es diesen Winter besonders gut mit den Kärntnern. Ein Adriatief nach dem anderen schickt sie über die Alpen und verwandelt die Berge in ein weißes Wunderland.

Früher als erwartet können Naturliebhaber die verschneite Landschaft mit Schneeschuhen oder auf Langlaufskiern erkunden, vergnügt die bestens präparierten Pisten am Nassfeld hinunter sausen, beim Wellness sich etwas Gutes tun und das Beste aus der ersten Slow Food Travel-Region der Welt probieren. Stress oder Hektik kommen dabei nicht auf. Denn auch im Winter heißt es im Süden Österreichs „lei lossn“, was durchaus mit gemütlichem Abhängen gleichgesetzt werden kann. Genau das Richtige für alle, die sich nach genussvollen Stunden in Weiß sehnen.

Vitamin D tanken und chillen beim Skifahren

Obwohl das Nassfeld Kärntens größtes Skigebiet ist und längst zu den Top-10-Winterdestinationen Österreichs gehört, ist es für viele noch immer ein Geheimtipp. Dank der breiten Pisten und der modernen Infrastruktur können Skifahrer genussvoll ins Tal wedeln. Mal mit ein wenig Adrenalin auf der schwarzen Abfahrt, mal tiefenentspannt auf der blauen Strecke. Je nach Lust und Laune mit Schneesicherheit und vielen Sonnenstunden auf 110 Pistenkilometern, urigen Almhütten und grenzüberschreitender Gastlichkeit. Schon das erste Adriatief im November brachte 120 Zentimeter Neuschnee. Die Lifte starteten damit am 6. Dezember mit besten Voraussetzungen in die neue Saison.

Auf sanfte Weise die Natur entdecken

Eins, zwei, gleiten. Nur die Landschaft und du. Oben am Nassfeld, unten im Gailtal, am Weissensee oder im naturbelassenen Lesachtal. Überall sind wunderbare Naturschneeloipen zu finden, die mit atemberaubenden Ausblicken auf die Berge und abwechslungsreichen Passagen locken. Allein rund um das Langlauf- und Biathlonzentrum Obertilliach können Wintersportler auf rund 60 Kilometern ihre Runden ziehen. Schneeschuhwanderer steigen auf die Mussenalm auf, wo im Sommer 500 verschiedene Blumen blühen, und genießen auf rund 2.040 Metern Höhe die Aussicht auf das Gailtal. Wer sich keine Latten oder Schneeschuhe an die Füße schnallen möchte, schnappt sich einfach die Winterstiefel und entdeckt bei einem gemütlichen Spaziergang die angezuckerten Wälder und geheimnisvollen Eisskulpturen entlang der Bäche.

Weissensee, die größte beständig zufrierende Natureisfläche Europas


Verlässlich friert jedes Jahr ab Mitte Dezember der Weissensee zu und wird mit seiner riesigen Eisfläche zu einem Treffpunkt für Wintersportler. Während die einen mit den Langlaufskiern auf den rund 55 Kilometer umfassenden Doppelspur- und Skatingloipen ihre Runden ziehen oder Schlittschuhfahrer Pirouetten drehen, lassen es die anderen langsam angehen und ziehen die Rodel mit den Kindern hinter sich her. Dort matchen sich die Nachbarn beim Eisstock schießen, da stehen Freunde bei einem Glühwein zusammen. Und ein paar Schritte weiter bleibt das bunte Treiben hinter einem. Nur die fröhlich klingenden Glöckchen des Pferdeschlittens sind zu hören, der die Romantiker über den See bringt. Für Groß und Klein ist das ein unvergessliches Erlebnis, eingehüllt in warme Decken mit den Pferden durch die kalte Luft des Naturparks zu fahren.

Wellness mit Slow Food Genuss


Es gibt Orte, an denen hört man die Schneeflocken fallen. Das Almwellness-Resort Tuffbad liegt an so einem beschaulichen Platz im Lesachtal. Insbesondere im Winter finden Erholungssuchende auf 1.260 Meter Seehöhe umgeben von einer beeindruckenden Landschaft Ruhe und Auszeit. Schon im 18. Jahrhundert pilgerten die Menschen ins abgeschiedene Tal, um an der Quelle Energie zu tanken. Aber auch rund um das Nassfeld und den Weissensee wird Entspannung großgeschrieben: Wer unter sich bleiben möchte, nutzt die Privat-Spas und modernen Wellnessbereiche der Hotels wie zum Beispiel im Falkensteiner Carinzia, im Biohotel der.daberer, im Alpe Adria Hotel & Spa, im Genießerhotel Die Forelle oder dem vegetarischen Weissenseerhof. Wasserratten tauchen in der Aquarena, einem Hallenbad mit Wellnessoase, in Kötschach-Mauthen ab und sogar am Campingplatz Schluga gibt es ein gemütliches AlpinSpa mit Panoramablick. Gut zu wissen: Die Entspannung ist nicht nur Hausgästen vorbehalten. Immer mehr Betriebe bieten sogenannte Day-Spas für externe Gäste. Und weil Wellness bekanntlich hungrig macht, werden in der ersten Slow Food Travel Region der Welt regionale und saisonale Genüsse in entspannter Atmosphäre kredenzt. Damit wird der Urlaub zu einem Fest für den Gaumen und alle Sinne.

Foto: Hannes Strieder/TVB Lesachtal

 


Veröffentlicht am: 16.12.2019

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