Startseite  

21.04.2021

 

 

Like uns auf Facebook

Folge uns auf Twitter

 


 

Werbung


Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Faust auf dem Brocken – Rocktheater nach Goethe

Harzer Schmalspurbahnen lassen „Faust“ auf dem Brocken neu auferstehen

Im Herbst des vergangenen Jahres endete mit der letzten Vorführung von „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“ eine Ära in der Veranstaltungsgeschichte der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB).

Im kommenden Frühjahr lässt das kommunale Bahnunternehmen Johann Wolfgang von Goethes Literaturklassiker „Faust“ nun in Form eines neuen Stücks auf dem Brocken musikalisch wiederauferstehen. Offizieller Start für „Faust auf dem Brocken – Rocktheater nach Goethe“ ist am 30. April. Tickets hierfür sowie für elf weitere Aufführungen in diesem Jahr sind ab sofort bei der HSB erhältlich.

„Goethe“, „Faust“, der „Brocken“ und die „Brockenbahn“: Diese vier Themen gehören für die HSB einfach zusammen. Und so führte das kommunale Bahnunternehmen diesen Vierklang mit „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“ bereits seit 2006 auf. Im vergangenen November fiel dann nach dreizehn erfolgreichen Jahren mit insgesamt 387 Aufführungen und rund 90.000 Zuschauern der letzte Vorhang. Gemeinsam mit der produzierenden Rocco Pera GmbH und dem Brockenwirt wird es im kommenden Frühjahr mit Unterstützung durch Radio SAW nun ein komplett neues Stück geben: „Faust auf dem Brocken – Rocktheater nach Goethe“ (Lizenz: „FAUST´n´Roll – Rocktheater nach Goethe“).

Und das mit einer von Jimmy Gee, Martin Constantin und Norbert Schultz völlig neu komponierten und von der Jimmy Gee Band gespielten Musik, welche die Zuschauer mit rockig bis sanften Klängen durch die bunte Show begleiten wird. Neu ist auch das aus der Feder von Hartmut Hecht und Michael Manthey stammende Libretto. Die Regie führt der bereits aus den Vorjahren bekannte Christian Venzke, der auch für die Choreografie verantwortlich zeichnet und als Schauspieler wieder in seiner Stammrolle „Dr. Faust“ auftreten wird. Geblieben ist dagegen das bewährte Erfolgsrezept des Gesamtevents aus Goethes originalen Texten, der An- und Abreise im dampfenden „Mephisto-Express“ mit Hexen und Teufeln an Bord sowie dem teuflischen „Mephisto-Mahl“ in der Brockenherberge.

In das neue Stück haben die langjährigen Partner HSB, Brockenwirt und Michael Manthey mit ihren Teams nicht nur viel Herzblut, sondern auch ihre umfassenden Erfahrungen der erfolgreichen Vorjahre mit einfließen lassen. Die Welturaufführung wird nun am 30. April in der Walpurgisnacht auf dem Brocken, dem originalen Schauplatz der Handlung in Goethes Klassiker der Weltliteratur mit neuen und vertrauten Schauspielern stattfinden. Die Zuschauer erwartet eine mitreißende Aufführung mit einigen Überraschungen. So ist die Rolle des „Mephisto“ erstmalig als weibliche und theatralisch-rockige „Mephista" besetzt, die sich noch im Laufe des Spiels in einen „menschlichen Frauen-Teufel“ verwandelt und schließlich zu einer Mischung von beidem wird.

Auch „Goethe“ selbst wird in Erscheinung treten und eine Wandlung vom Künstler und Kommentator bis hin zu Gott sowie einer Hexe durchlaufen. Es bleibt bis zuletzt spannend, wenn im Finale sogar ein kleiner Fingerzeig zu „Faust – Der Tragödie zweiter Teil“ geschlagen wird.

Informationen zu „Faust auf dem Brocken – Rocktheater nach Goethe“ sowie Tickets für die Welturaufführung am 30. April und die Aufführungen am 1./2. Mai, 30./31. Oktober, 1./6./7./8./13./14. und 15. November sind ab sofort im Internet unter www.hsb-wr.de, telefonisch unter 03943/558-0 sowie in den Verkaufsbüros der HSB erhältlich.

Die Preise für den Besuch des Gesamtevents inklusive der An – und Abreise im „Mephisto-Express“ und dem „Mephisto-Mahl“ auf dem Brocken betragen 95,66 Euro für die Preisgruppe drei, 97,66 Euro für die Preisgruppe zwei und 99,66 Euro für die Preisgruppe eins.

Foto: HSB/Dirk Bahnsen
Die Hauptdarsteller von „Faust auf dem Brocken – Rocktheater nach Goethe“: (v.l.n.r.): Jessica Fendler („Mephista“), Christian Venzke („Dr. Faust“/Regie/Choreografie), Annika Bollmann („Gretchen“) und Martin Constantin („Goethe“)

 


Veröffentlicht am: 01.02.2020

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 


Werbung

 


Werbung - für eine gute Sache

 
         
     
     
     

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon - erklärt die Börse
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite - alles für die Businessfrau
| Geld & Genuss - Lifestyle, Finanzen und Vorsorge für alle
| geniesserinnen.de - Genuss auch für die Damen
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock der Börseninformationsdienst
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe bewertet Gutes

 
Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Datenschutzhinweis
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 
Rechtliches
© 2007 - 2021 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.