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Neun Taschen und ein "Koffer"

... für Fahrradpendler

[pd‑f/tg] Radfahrer haben unterschiedliche Alltagswege – das zeigt sich auch bei den Anforderungen für den Gepäcktransport.

Der pressedienst-fahrrad präsentiert zehn praktische Transportlösungen für Fahrradpendler.

1) Der wasserdichte Klassiker

Wer von einer Fahrradtasche spricht, meint meist eine klassische Hinterradtasche wie die „Back-Roller Urban“ von Ortlieb (74,99 Euro). Die wasserdichte Tasche mit Rollverschluss bietet Platz für die wichtigen Dinge des Arbeitsalltags wie Laptop, Schreibblock, Unterlagen und Stifte. Mit 20 Litern Volumen erlaubt sie aber auch kleine Einkäufe. Befestigt wird die Tasche einfach und schnell am Gepäckträger mit Hilfe eines Quick-Lock-Halterungssystems. Dank eines Schultergurts lässt sie sich abseits des Rades tragen. Als praktischen Helfer für den Alltag bietet Ortlieb ein spezielles „Commuter Insert“ (39,99 Euro) an. Laptop, Lunchbox, Unterlagen, Stifte oder auch Wechselkleidung finden darin Platz. Alles ist dann gut sortiert und die Suche in der Tasche wird erspart.

2) Die praktische Zusatztasche

Schnell noch auf dem Heimweg den Wochenendeinkauf erledigen? Gut, wenn man dann eine Zusatztasche wie die „Konsum“ (49,90 Euro) von Fahrer Berlin dabei hat. Die Einkaufstasche lässt sich klein zusammenfalten und praktisch in einer anderen Tasche oder im Rucksack verstauen. Bei Bedarf wird sie einfach ausgeklappt und bietet einen zusätzlichen Stauraum von elf Litern. Dank zweier Tragegurte kann man die Konsum, die aus recyceltem Polyestermaterial hergestellt wird, in der Hand oder auf der Schulter tragen.

3) Alltägliches direkt am Rahmen

Ursprünglich gedacht als Lösung für Bikepacker, die ihr Gepäck gerne direkt am Rahmen transportieren: der „Frame-Pack Toptube“ von Ortlieb (99,99 Euro). Er bietet Platz für wichtige Kleinigkeiten wie Geldbeutel, Schlüssel oder Smartphone, die, wie bei Ortlieb-Taschen üblich, wasserdicht verstaut werden. Aber auch Ersatz- und Regenkleidung sind so praktisch und schnell griffbereit zu transportieren. Der Vorteil: Durch die Position im Rahmen werden die Fahreigenschaften des Rades nicht beeinträchtigt. Zudem ermöglicht die kompakte Tasche, eine Trinkflasche am Rahmen mitzunehmen, falls ein sportlicher, längerer Arbeitsweg ansteht.

4) Tasche für das Smartphone

Wer sich durch die Stadt zu diversen Terminen navigieren lässt, kann sein Smartphone in die „Explorer Smart“ (29,99 Euro) von SKS Germany packen. Die kleine Tasche wird einfach vorne ans Oberrohr geklettet. Eine transparente Folie ermöglicht die Ablesbarkeit und Bedienung während der Fahrt. Dabei bleibt das Gerät durch ein gummiertes, wasserabweisendes Gewebe vor Wettereinflüssen geschützt. Auch eine integrierte Kabeldurchführung für Kopfhörer sowie eine extra Akku-Tasche für eine flache Powerbank sind vorhanden. Dank einer Klett-Unterseite kann die Smartphone-Tasche einfach abgenommen werden, während die Halterung am Fahrrad bleibt.

5) Speziell für E‑Bikes

Mit den Taschen „E‑Glow“ (99,99 Euro) und „E‑Mate“ (119,99 Euro) zollt Ortlieb dem E‑Bike-Trend Tribut. Erstere ist eine wasserdichte Lenkertasche, die neben Stauraum für alltägliche Dinge über eine integrierte Beleuchtung verfügt. Diese wird über das E‑Bike-Display gespeist und ermöglicht bessere Übersicht in der Tasche bei Dunkelheit. Die E‑Mate ist hingegen eine Gepäckträgertasche, die ein extra Akku-Innenfach hat. Darin lässt sich der Energieträger während der Arbeit verstauen und muss nicht draußen – im schlimmsten Fall bei Schnee und Kälte – am Rad bleiben.

6) Style für Faltradfahrer

Kein anderes Fahrrad steht so für den Pendlereinsatz wie das Faltrad. Einfach zusammengefaltet, lässt es sich kostenlos in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen. Damit man auch sein Gepäck stilecht transportieren kann, bietet die Kultmarke Brompton zusätzlich passende Taschen, die sich an einem speziellen Lenkerblock während der Fahrt befestigen lassen. Die „Tarras-Tasche“ (219 Euro) ist dabei in Zusammenarbeit mit dem britischen Taschenlabel Barbour entstanden, was sich im modischen, britischen Style widerspiegelt. Mit 31 Litern Volumen bietet sie genügend Platz, um auch Proviant für eine längere Tour unterzubringen. Die Aufteilung in zwei Taschen ermöglicht bessere Sortierung.

7) Praktische Umhängetasche

Umhängetaschen gelten als lässig und schick. Kein Wunder, dass sie auch unter Radfahrern sehr beliebt sind, weil man damit auf und abseits des Rades eine gute Figur macht. Die „Lockers Bay“ von M‑Wave (49,90 Euro) ist ein derartiger praktischer Begleiter. Mit 25 Litern Stauvolumen bietet sie Platz für alle wichtigen Dinge des Alltags. Während der Fahrt kann sie an den Gepäckträger geclippt werden; abseits des Rades hängt man sie dank einstellbarem Gurt lässig über die Schulter.

8) Die fahrende Werbetafel

Für alle, die ein sportliches Fahrrad ohne Gepäckträger fahren, aber dennoch viel zu transportieren haben, bietet Ortlieb die „Messenger-Bag Pro“ (139,99 Euro) mit einem Volumen von 39 Litern an. Damit lassen sich auch sperrige Gegenstände transportieren. Ein schaumstoffgepolstertes Rückenteil sorgt für die passende Belüftung. Der besondere Clou: In ein transparentes Einsteckfach können Werbeplakate im A3-Format eingesteckt werden. So wird der Fahrer zur Werbefläche und kann bei der täglichen Fahrt auch noch Geld verdienen.

9) Rucksack mit Beleuchtung

Wo bringt man seine Tasche am besten an, wenn man keinen Gepäckträger hat? Richtig, auf dem Rücken. Durch verschiedene Fächer bietet der „Excycling Pack“ von Vaude (130 Euro) gute Ordnung bei mehr als 30 Litern Volumen. Zu dem Hauptfach gesellen sich ein Laptop- sowie ein Smartphone-Fach. Praktisch ist auch die optionale Osram-ready-Funktion: Dabei wird ein LED-Lichtleiter durch hierfür vorgesehene Schlaufen am Rucksack gezogen. Das sorgt für mehr Sichtbarkeit im Dunkeln.

10) Koffer zum Dranhängen

Der „Cargo“-Anhänger von Croozer (399 Euro) ist die Radtasche mit Rädern – für alle, die sehr viel zu transportieren haben. Der Anhänger schafft insgesamt ein Gewicht von 40 Kilogramm. Damit lassen sich größere Einkäufe, das Familienpicknick für den Wochenendausflug oder auch Arbeitsmaterial für Selbstständige transportieren. Der Anhänger wird einfach per Deichsel an einer Kupplung befestigt, die an der Hinterradachse angebracht wird. Für Strecken ohne Rad kann man ein Bollerwagen-Set verwenden. Der Vorteil des Rollkoffers für hintendran gegenüber einem Lastenrad: Wenn man ihn nicht braucht, lässt man ihn einfach zu Hause stehen.

Quelle: www.ortlieb.com | pd-f

 


Veröffentlicht am: 09.02.2020

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