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Vernetzt – Komfort und Schutz am smarten Rad

Ohne Helm und doch sicherer unterwegs

Ob Radsportler oder Alltagsradler – 2020 ist das Jahr des vernetzten Fahrrades. Zwar nutzen Radfahrer immer öfter digitale Errungenschaften – doch ist auch klar: Das Analoge wird nicht verschwinden.

Schon gar nicht beim Fahrrad: Pedalierend Witterung, Topographie und Untergrund zu spüren, macht für viele Radler den Reiz des Radelns aus. Die zahlreichen Fahrradneuheiten 2020 greifen das auf und zeigen, wie vielfältig „Vernetzung“ verstanden werden kann.

Kopfschutz mit Airbag oder Satellit


Dezent in einer Art Schal untergebracht ist der schwedische Stadtradler-Airbag Hövding. Seine Sensoren ermitteln in Bruchteilen einer Sekunde, ob der Radler stürzt und lösen den Airbag aus. Die dritte Generation „Hövding 3“ (299 Euro) vernetzt sich via App mit dem Smartphone. Das erlaubt individuelle Einstellungen wie die Benachrichtigung von Notfallkontakten. Zudem ist der Hövding 3 schlanker, leichter und ergonomischer als seine Vorgänger. Wer sportlich unterwegs ist und deshalb ausschließlich mit klassischem Helm fährt, der kann sich über das neue „Quin“-System vom Sicherheitsexperten Abus freuen. Der Chip verfügt ebenfalls über integrierte Beschleunigungssensoren, die Stürze erkennen und per Bluetooth‑5.0‑Signal eine Notfallroutine auf dem gekoppelten Smartphone auslösen.

2020 sind vier Abus-Helmmodelle (Montrailer, Aventor, Viantor und Moventor) mit Quin-Technologie zu Preisen ab 139,95 Euro erhältlich. Für unterschiedlichste Anwendungen und platzsparende Montage am Lenker gibt es das universelle Adapter-Set „Qrir“ der Messingschlager-Marke M‑Wave (ab 7,90 Euro). Ein Ahead-Kappen-Adapter wird auf den Vorbau geschraubt – mit wenigen Handgriffen ist er die Basis von Halterungen für Smartphone, Trinkflasche, Kamera, Navi oder Beleuchtung.

Pedelecs mit smartem Service und dezenter Integration


„Connect Care“ (ab 139 Euro/Jahr) nennt Pedelec-Hersteller Riese & Müller sein neues Service-Paket für seine E‑Bikes. Basis ist eine „RX-Chip“ (einmalig 99 Euro) genannte GPS-Sendeeinheit. Aus den drei Leistungs-Staffeln Basic, Smart und Comfort können Kunden unterschiedlichste Leistungen buchen: Ortung, Wiederbeschaffung und Reparatur bzw. Ersatz gestohlener Räder, Versicherung gegen Teilediebstahl, Übernahme von Sturz‑, Unfall- und Witterungsschäden sowie Verschleißersatz – bis hin zum umfangreichen Mobilitätsschutz mit Kostenübernahme im Pannenfall. Ein anderes, weiterhin wichtiges Thema ist die Integration der Pedelec-Technik nach Aspekten wie Ästhetik, Funktion und Anwendung. Das neue Modell „Souplesse“ (ab 4.419 Euro) des schweizerischen Anbieters MTB Cycletech ist ein Beispiel dafür: Getriebeschaltung und Akku sind im Rahmen kaum sichtbar. Der einzige Knopf des Systems sitzt am Unterrohr. Der Motor sitzt dezent in der Hinterradnabe und ein wartungsarmer Gates-Riemen überträgt die Pedalkraft. Auf ein eigenes optisches Interface (Display) verzichtet das Rad, das übernimmt das Smartphone des Fahrers.

Das Rad fürs analoge Verkehrsnetz


Multimodalität ist ein Schlüsselbegriff für die Mobilität der Zukunft: Auto, Fußgänger, Radfahrer, Bus und Bahn sollen lückenlos vernetzt werden. Wer schon jetzt multimodal mobil ist, greift zum klassischen Faltrad: Es fährt famos und ist so handlich, dass es auch in der überfülltesten Bahn Platz findet. Faltrad-Pionier Brompton bietet mit seiner neuer „Black Edition“ einen gleichsam stilistischen wie technischen Leckerbissen (ab 1.872 Euro).

Erfrischend: Eine Funktion = ein Produkt


Einen funktionalen Gegenpol zur Voll-Integration bietet Abus mit der neuen nachrüstbaren „Alarmbox“ (49,95 Euro). Hier gibt es eine Sicherheitsfunktion einzeln, die bisher als Feature in Fahrrad- und Motorradschlössern fest verbaut war: Eine Software erkennt Diebstahlversuche und reagiert mit einem Alarmton von 100 Dezibel Lautstärke. Erschütterungen durch Fahrbetrieb oder Rempler filtert das Gerät hingegen und verhindert so Fehlalarme.

Foto: www.sportimport.de | www.hovding.de | pd-f

 


Veröffentlicht am: 09.02.2020

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